Polaris 11: AMD teasert mit Capsaicin
Die beiden AMD-Mitarbeiter Raja Koduri, Leiter der Radeon Technologies Group, und Chris Hook, Marketing Director, haben wieder ein paar Tweets gewechselt, die eine kommende Polaris-GPU teasern dürften. Spekuliert wird aufgrund der Aussagen, dass sich Polaris 11 auf dem Niveau von Fiji einordnen könnte.
Wenn sich Raja Koduri und Chris Hook über Twitter über vermeintlich banale Dinge unterhalten, sollte man als Hardware-interessierter Leser hellhörig werden. Unter anderem im Dezember ließen sie schon über den neuen Codenamen Polaris spekulieren. Jetzt sind wieder einige neue Tweets gewechselt worden, die für neuen Gesprächsstoff sorgen. Auf die rhetorische Frage hin, welches Schärfegewürz es denn sein darf, heißt es: "Ich habe dir 16 Millionen Mal gesagt, dass es nur mit 8-Methyl-N-vanillyl-6-nonensäureamid angereicherter Carolina Reaper sein darf".
Die chemische Verbindung von Capsaicin wird der AMD-Marketing-Director wohl kaum zufällig fallen gelassen haben. Spekuliert wird aktuell mit dem Wert 8,6 - im 3DCenter-Forum einerseits in Form eines Chips mit 8,6 Milliarden Transistoren oder andererseits 8,6 TFLOPS Single-Precision-Rechenleistung. Egal für welchen der beiden Werte man sich entscheidet, liegt man auf Niveau des aktuellen Fiji-Grafikchips (8,9 Mrd. Transistoren, 8,6 TFLOPS). Dabei würde es sich um Polaris 11 als größere der ersten Polaris-GPUs handeln. Da die überarbeitete Architektur ihre Rohleistung besser auf die Straße bekommen soll, könnte ein solcher Chip schneller ausfallen als Fiji. Eine dritte GPU würde als neuer "Topdog" einen größeren Abstand schaffen.
Die 16 Millionen wird indes auch keine zufällige Zahl sein, wenn sich die AMD-Mitarbeiter nicht gerade einen Scherz erlauben. Rein ins Blaue geraten und analog zu Nvidias kommendem Flaggschiff könnte es für 16 Millionen Kibibyte und damit 16 GiByte Grafikspeicher stehen. Mit HBM2 sind solche Kapazitäten kein Kunststück mehr und gegenüber Nvidia wird sich AMD diesbezüglich wohl kaum eine Blöße geben.
Alleine die 2013 E3 hat ihnen eine schlechte PR erbracht und mit Windows 8 das unbeliebt war neben den Problemen mit Windows 10 (das sie unbedingt pushen wollen) wäre das Dremsen von AMD der falsche Weg. Man würde AMD Kunden so vergraulen und diese würden dann kaum einen Grund haben wegen DX12 (das ihre GPUs gut können) auf Windows 10 zu wechseln. MS will Win10 unbedingt schmackhaft machen. Und wenn Nvidia vor Jahren eben keine ACE Einheiten eingebaut hat, aber AMD schon seit 2012 solche nutzt ist doch Nvidia selbst schuld. Die HD 7000 Serie nutzt diese schon und Nvidia hatte verdammt oft die chance nachzurüsten.
Nebenbei sehen Nvidiakarten unter DX12 ja nicht langsam aus. Sie haben nur eine Funktion unter DX12 nicht drauf... eine von vielen.
sehe ich doch richtig, oder? Also gesetz dem Fall man baut in ein Spiel ein modifizierten Renderpfad ein, dann kann er ja nur ACE True oder False, und wenn er ACE true = 0 hat dann wird auch AMD mit ACE da nichts tun können.
Alleine die 2013 E3 hat ihnen eine schlechte PR erbracht und mit Windows 8 das unbeliebt war neben den Problemen mit Windows 10 (das sie unbedingt pushen wollen) wäre das Dremsen von AMD der falsche Weg. Man würde AMD Kunden so vergraulen und diese würden dann kaum einen Grund haben wegen DX12 (das ihre GPUs gut können) auf Windows 10 zu wechseln. MS will Win10 unbedingt schmackhaft machen. Und wenn Nvidia vor Jahren eben keine ACE Einheiten eingebaut hat, aber AMD schon seit 2012 solche nutzt ist doch Nvidia selbst schuld. Die HD 7000 Serie nutzt diese schon und Nvidia hatte verdammt oft die chance nachzurüsten.
Nebenbei sehen Nvidiakarten unter DX12 ja nicht langsam aus. Sie haben nur eine Funktion unter DX12 nicht drauf... eine von vielen.
sehe ich doch richtig, oder? Also gesetz dem Fall man baut in ein Spiel ein modifizierten Renderpfad ein, dann kann er ja nur ACE True oder False, und wenn er ACE true = 0 hat dann wird auch AMD mit ACE da nichts tun können.
Spiele wie Quantum Break erscheinen nur auf dem PC weil Microsoft absolut 0 Aufwand hat das zu Portieren wobei Portieren hier eigentlich schon fast das falsche Wort ist da Microsoft wahrscheinlich nur einige Kopierschutzmaßnahmen ändern muss.