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  • AMD Freesync gegen Nvidia G-Sync im Test: Womit spielt es sich besser?

    Nervige Bildfehler können einem schnell die Freude am Zocken vergällen: Ungewolltes Zerreißen des Bildes, sogenanntes Tearing ist einer der Störenfriede. Ebenso unangenehm sind immer wieder auftretende kleine Ruckler, die trotz konstanter Framerate auftreten können. AMD will diesen Ärgernissen mit Freesync ein Ende setzen. PCGH hat sich die Technik angeschaut.

    Es hat sich einiges getan auf dem Monitormarkt in den vergangenen zwei Jahren: Die klassische Full-HD-Auflösung wird immer mehr durch hochauflösende Displays mit WQHD oder gar Ultra HD ersetzt. Hinzu kommt, dass einfache 60-Hz-Bildschirme zusätzliche Konkurrenz bekommen haben. Anzeigegeräte mit 120 oder gar 144 Hz sprechen besonders Fans von schnellen Ego-Shootern vom Schlage eines Quake Live oder rasanten Echtzeitstrategietiteln wie Starcraft 2 an. Als besonders spannend empfindet die Redaktion Monitore mit variabler Bildwiederholfrequenz. Diese kennen aufmerksame Leser spätestens seit Nvidias Einführung von G-Sync. Solche Bildschirme waren lange Zeit alternativlos und nur für Geforce-Besitzer interessant (siehe auch unseren G-Sync-Test aus dem Jahr 2014), doch nun ist AMDs Antwort auf diese Technologie erhältlich. Sie hört auf den Namen Freesync und soll ebenso wie G-Sync für ein spürbar ruhigeres und besseres Bild sorgen.

    PC Games Hardware hat Freesync mit einer Radeon R9 290X aus dem Hause Powercolor und den drei Monitoren Benq XL2730Z, LG 34UM67-P und Acer Predator XG270HU getestet. Ausführliche Testberichte zu den Geräten lesen Sie in der PCGH Ausgabe 05/2015.

    04:05
    AMD Freesync: Der Vorteil dynamischer Bildwiederholfrequenz im Video

    AMD Freesync: Im Duell mit Nvidia

          

    Kritiker von Nvidas G-Sync störten sich vor allem am proprietären Status der Technik. Um von variablen Bildwiederholfrequenzen zu profitieren, müssen kompatible Bildschirme mit einem speziellen Scaler-Chip versehen sein, der bisher nur von Nvidia erhältlich ist. Dieser kostet die Displayhersteller nicht zur zusätzlich Geld in der Produktion (die Kosten hierfür werden selbstverständlich über den Preis an den Endverbraucher weitergegeben), sondern ist zudem nur mit Geforce-Grafikkarten kompatibel. Um von G-Sync zu profitieren, benötigen Nutzer mindestens eine Geforce GTX 650 Ti oder ein höherwertiges Modell aus dem Hause Nvidia. Besitzer älterer Geforce-3D-Beschleuniger oder von Radeon-Grafikkarten schauten bislang in die Röhre. Das ändert sich mit dem Erscheinen von Freesync zumindest teilweise.

    AMDs Technik "Dynamic Refresh Rate" wird mit dem Handelsnamen Freesync vermarktet und soll die gleichen Vorteile von Nvidias G-Sync bieten. Kleine Stotterer und störendes Tearing sollen also der Vergangenheit angehören. Hinzu kommt, dass laut AMD keine zusätzliche Hardware nötig ist. Freesync ist eine reine Softwarelösung (abseits vom Adaptive-Sync-kompatiblen Scaler im Monitor und der Display-Engine in der GPU). Das bedeutet für die Monitorhersteller, dass bei der Produktion von zu Freesync kompatiblen Geräten keine zusätzlichen Kosten entstehen, da weiterhin die eigenen Scaler (oder jene von Drittanbietern) genutzt werden können. Skeptiker haben im Vorfeld angemerkt, dass es hierdurch zu einer weniger effizienten dynamischen Anpassung der Bildwiederholfrequenz kommen könnte, da die Grafikkarte im Gegensatz zu G-Sync nicht direkt mit dem Monitor kommunizieren könne, sondern den Umweg über den Treiber gehen müsse.

    Problem Nummer Eins: Hässliches Tearing

          

    AMD Freesync im TestAMD Freesync im TestQuelle: PC Games HardwareWenn die Bildwiederholfrequenz des Monitors nicht im Einklang mit der Framerate des Spiels steht, so kommt es zu ungewolltem "Tearing". So nennt man das störende Zerreißen des Bildinhaltes an einer oder mehreren Stellen im Bild. Das Bild in diesem Abschnitt zeigt, wie sich der Effekt auswirkt.

    Je nach Szene kann Tearing mehr oder weniger unangenehm auffallen, unschön ist es auf jeden Fall. Abhilfe schafft in dieser Situation das sogenannte V-Sync. Damit wird die Bildausgabe in einer Anwendung mit der Bildwiederholfrequenz des Monitors synchronisiert. In der Folge tritt nun kein Tearing mehr auf, die Bildinhalte werden korrekt und ohne störende Risse angezeigt, daher lohnt es sich, prinzipiell mit aktivierter Bildsynchronisation zu spielen. V-Sync ist allerdings keine ideale Lösung, warum, lesen Sie weiter unten im Test.

    Problem Nummer Zwei: Nerviges Stottern

          

    Eine Situation, die wohl jeder Spieler kennt: Der Lieblingstitel ruckelt immer mal wieder, flüssiges Spielen ist quasi unmöglich, richtige Freude will nicht so recht aufkommen. Der erste Gedanke, der hier den meisten Anwendern in den Kopf kommt, lautet: "Die Performance reicht einfach nicht aus, ich muss aufrüsten oder Details reduzieren."

    Das hilft in vielen Fällen sogar, aber eben nicht in allen, denn: Es gibt viele Arten und Ursachen des Ruckelns. Der Klassiker ist hier natürlich die zu niedrige Framerate. Läuft ein Spiel nur mit 30 Bildern pro Sekunde oder gar noch weniger, so stottert das Bild. Hier ist es tatsächlich sinnvoll, die Details, die Auflösung zu reduzieren oder gar aufzurüsten, um dem Problem beizukommen. Was aber tun, wenn laut Fps-Rate flüssiges Spielen möglich sein sollte? Wenn 45, 50 oder gar 55 Bilder pro Sekunde erreicht werden und die Bildwiedergabe trotzdem seltsam abgehackt wirkt?

    Wie bereits erklärt, lohnt es sich häufig, V-Sync zu aktivieren, um bei schwankenden Framerates dem Tearing beizukommen. Wenn die Bildwiederholrate aber nicht exakt der Bildwiederholfrequenz des Monitors (üblicherweise 60 Hz) entspricht, so kommt es bei aktiviertem V-Sync zu kleinen Rucklern, selbst wenn die Fps-Rate eigentlich hoch genug ist, um flüssige Bilder zu liefern. Eliminieren lässt sich dieses Stottern durch das Abschalten von V-Sync, was dann allerdings wieder dazu führt, dass Tearing auftritt.

    Mögliche Lösung: Höhere Bildwiederholfrequenzen

          

    Um Tearing und Bildruckeln zu minimieren, ist eine erhöhte Bildwiederholfrequenz des Monitors hilfreich. Ein kleines Rechenbeispiel: Bei 60 Hertz kann ein Display alle 0,016 Sekunden ein neues Bild darstellen, bei 120 Hertz bereits alle 0,008 Sekunden und bei 144 Hertz gar schon alle 0,007 Sekunden (alle Werte sind gerundet). Je häufiger das Bild auf dem Monitor aktualisiert werden kann, desto feiner sind die Schritte zwischen den einzelnen Bildinhalten. Das führt zu einem ruhigeren Bild, insbesondere schnelle Bewegungen und hektische Animationen profitieren davon.

    Wir haben also festgehalten, dass die Synchronisation von Bildwiederholfrequenz des Monitors mit der Bildwiederholrate der Grafikkarte erstrebenswert ist. Der Haken an der Sache ist, dass dies nur begrenzt funktioniert: Es ist für eine GPU praktisch unmöglich, in jeder Situation konstante 60, beziehungsweise 120 oder 144 Bilder pro Sekunde zu liefern. Der Monitor ist aber in diesem Punkt unflexibel, also kommt es zu Abweichungen zwischen Fps-Rate und Bildwiederholfrequenz, die zu störenden Artefakten führen. Genau hier setzen G-Sync und Freesync an.

    AMD Freesync: Bessere Bildqualität dank variabler Bildwiederholfrequenz

          

    AMD Freesync im TestAMD Freesync im TestQuelle: PC Games HardwareDas Konzept hinter Freesync und G-Sync ist prinzipiell simpel: Es wird dafür gesorgt, dass die Fps-Rate des Spiels stets im Einklang mit der Bildwiederholfrequenz des Monitors steht. Vereinfacht dürfen Sie sich die Technik so vorstellen, als wäre V-Sync stets aktiv und nicht nur bei 60 Hz. Manche Leser mögen nun sagen: "Moment, ich kann doch einfach Adaptive Sync aktivieren, dann wird V-Sync immer dann angeschaltet wenn nötig und unterhalb der 60Hz-Schwelle eben deaktiviert."

    Das ist prinzipiell richtig, bringt aber einige Nachteile mit sich. Denn immer wenn die Fps-Rate des Spiels unter die Bildwiederholfrequenz des Bildschirms fällt, wird V-Sync zwar abgeschaltet, was zwar dazu führt, dass kleinere Ruckler ausbleiben, gleichzeitig aber das Problem Tearing wieder auf den Tisch bringt. Freesync ermöglicht nun beide Störfaktoren abzuschalten. Die Schaubilder in diesem Artikel zeigen Ihnen schematisch auf, wie der Bildaufbau bei Freesync funktioniert und wie er sich von klassischen Bildschirmen unterscheidet.

    AMD Freesync im TestAMD Freesync im TestQuelle: PC Games HardwareDas durch V-Sync bedingte Stottern bei Frameraten unterhalb der Refresh-Rate verschwindet dank Freesync nämlich ebenfalls. Das hat den weiteren positiven Effekt, dass Spiele trotz relativ niedriger Fps-Zahlen immer noch flüssig aussehen. Wie sich das optisch auswirkt, können Sie im Video sehen, das diesem Artikel angehängt ist. Hierzu muss noch gesagt werden, dass der Effekt "in echt" noch wesentlich deutlicher ausfällt, als er sich im Video zeigen lässt. Das liegt darin begründet, dass die Kamera nur mit einer festgelegten Bildwiederholrate aufzeichnen kann. Falls Sie also die Chance haben, bei einem Händler Ihres Vertrauens oder bei einem Bekannten mal einen direkten Blick auf die Technik zu werfen, so können wir Ihnen dies nur empfehlen.

    AMD Freesync: Die Systemanforderungen

          

    AMDs neue Technik ist nicht mit jeder Hardware kompatibel. Unsere Tabellen geben Ihnen einen Überblick der aktuell verfügbaren, Freesync-fähigen Hardware. Übrigens: Rein theoretisch sollte Freesync auch mit Geforce-Grafikkarten kompatibel sein, da es sich im Gegensatz zu Nvidias G-Sync um eine reine Softwarelösung handelt (sofern die GPU denn den Adaptive-Sync-Standard vom Displayport 1.2a unterstützen). Da Nvidia sich aber ins eigene Fleisch schneiden würde, wenn ihre Grafikkarten Freesync unterstützen würden, gehen wir nicht davon aus, eine offizielle Lösung zu sehen. Möglicherweise werden sich aber demnächst gehackte Treiber im Netz finden. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

    HerstellerModellGrößeAuflösungBildwiederholrate
    Acer​​XG270HU27 Zoll​​2560x1440144 Hz
    Benq​​XL2730Z27 Zoll​2560x1440144 Hz
    LG​29UM6729 Zoll​​2560x108075 Hz
    LG​34UM6734 Zoll​2560x108075 Hz
    Nixeus​NX-VUE2424 Zoll​1920x1080144 Hz
    Samsung​​UE59028 Zoll​3840x216060 Hz
    Samsung​​UE85031,5 Zoll​3840x216060 Hz
    Viewsonic​​VX2701mh27 Zoll​1920x1080144 Hz
    GrafikkartenProzessoren
    AMD Radeon R9 295X2AMD A10-7850K
    AMD Radeon R9 290XAMD A10-7800
    AMD Radeon R9 290AMD A10-7700K
    AMD Radeon R9 285AMD A8-7600
    AMD Radeon R7 260XAMD A6-7400K
    AMD Radeon R7 260 

    AMD Freesync: Erstes Fazit

          

    Unsere ersten Gehversuche mit Freesync haben viel Spaß gemacht. In unseren Augen sind sowohl Freesync als auch G-Sync die interessantesten Displaytechnologien seit Langem. Besonders positiv macht sich Freesync im Fps-Bereich zwischen 30 und 60 bemerkbar. Ohne aktiviertes V-Sync kommt es in diesem Segment nämlich häufig zu nervigem Tearing, welches dank adaptiver Bildwiederholrate nun ein Ende hat.

    Mit aktiviertem V-Sync hatte man bei Frameraten zwischen 30 und 60 bisher oft das Problem von immer wieder auftretenden kleineren Rucklern. Auch diese gehören dank Freesync der Vergangenheit an, da ein neues Bild immer nur dann angezeigt wird, wenn es auch fertig gerendert ist. Dadurch fühlen sich Spiele trotz relativ niedriger Fps-Zahl wesentlich flüssiger an als ohne Freesync.

    Einen klaren Sieger zwischen Freesync und G-Sync gibt es unserer Meinung nach aktuell nicht. Optisch nehmen sich die beiden Technologien nicht viel, G-Sync wirkt einen Hauch weicher; das mag aber im subjektiven Auge des Betrachters liegen. Klar ist jedenfalls, dass ich (der Autor dieser Zeilen) in Zukunft nicht mehr auf adaptive Bildwiederholfrequenzen verzichten möchte. Zudem wünsche ich mir, dass AMD und Nvidia in Zukunft von ihrer Eigenbrötelei Abstand nehmen und adaptive Bildwiederholfrequenzen sich in jedem neuen Bildschirm wiederfinden werden. AMD hat den ersten Schritt in diese Richtung unternommen. Hoffentlich zieht Nvidia nach.

    Übrigens: Noch mehr zum Duell Freesync gegen G-Sync lesen Sie in der PC Games Hardware Ausgabe 05/2015. Auf satten acht Seiten gehen wir auf beide Technologien ein und testen zudem drei brandneue Freesync-Monitore. Abgerundet wird das Ganze durch Stimmen aus der Redaktion zum Thema. Die PC Games Hardware 05/2015 finden Sie ab dem 01.April 2015 am Kiosk und natürlich in unserem Online-Shop/Digitalvertrieb.

    Wissenswert: Mehr Informationen zum Thema finden Sie in:
    Radeon Catalyst Treiber Download: Crimson 16.5.3
      • Von tobi_tight Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Ich versuche gerade herauszufinden, ob irgendwelche Monitorhersteller für "Bestandsmonitore" mit dp 1.2a Freesync per Update eingeführt oder zumindest angekündigt haben. Hat dazu jemand schon mal was gehört?

        Weiß gar nicht, ob sowas per Firmware integriert werden kann, wenn der Monitor nicht bei seiner Markteinführung als Freesync Monitor zertifiziert wurde. Habe nur an verschiedenen Stellen aufgeschnappt, dass Freesync eher eine Softwarelösung wäre, die als Hardwarevoraussetzung nur dp 1.2a voraussetzt.
      • Von restX3 PC-Selbstbauer(in)
        Zu Freesync kann ich nichts schreiben. Noch nie real gesehen. Gsync hab ich schon mehrere Stunden getestet auf WQHD mit 144Hz und ich finde es extrem genial. Hab noch nie so ein flüssigen und sauberen Bildaufbau gesehen in einem PC Spiel.
      • Von deepolli Kabelverknoter(in)
        Hallo,

        ich bin neu hier im Forum und weiß jetzt auch nicht ganz genau, ob ich jetzt mit meiner Feststellung hier richtig bin! Ich habe mir den LG 34UM67 gegönnt und dazu läuft eine Radeon Sapphire Vapor-X R9 290. Natürlich habe ich den neuesten Treiber, der Freesync erlaubt. Ich also im OSD Freesync aktiviert und Catalyst zeigt mir auch dass Freesync aktiviert ist. Aber was ist das? Bei "Titanfall" konstante Framerate von 60 aber übelstes Tearing in der Mitte des Bildes. Hab ich was übersehen. Es macht absolut keinen Unterschied ob Freesync aktiviert ist oder nicht. Hat jemand das gleiche erlebt? Falls jemand will, dann kann ich das Video hochladen. Habe das Ganze gefilmt.
      • Von Kinguin Volt-Modder(in)
        Danke für den Artikel
      • Von da brew Freizeitschrauber(in)
        Zitat von Illithide
        [...] Weder die (VESA-) Idee eines variablen VSyncs auch im Desktopbereich, noch die hardwaretechnische Umsetzung stammen also von NVidia.
        Behauptest du...

        Zitat von Illithide
        Von daher ist schlicht nicht vorstellbar, dass GSync irgendetwas hat, was andere nicht haben oder jedenfalls in ein paar Wochen haben können, egal ob Scaler-, Monitor- oder andere GraKa-Hersteller.

        Bleibt eben genau eine Rolle, die das GSync-Modul exklusiv erfüllt - DRM und Cashflowoptimierung für NVidia. [...]
        Ich behaupte mal, du hast das hier geflissentlich überlesen:
        Zitat von PCGH_Torsten
        Die Fähigkeit, bei niedrigen Frameraten ein altes Bild erneut anzuzeigen, liegt nicht im Zuständigkeitsbereich der Monitorhersteller, sondern in dem der Scaler-Entwickler. Denn dieser muss in der Lage sein, das Bild zwischenzuspeichern (und ggf. zeitgleich ein neues anzunehmen) und ein zweites, drittes Mal für einen Panelrefresh zu nutzen, anstatt 1:1 das durchzureichen, was von der Grafikkarte kommt. Nvidias Gsync-Modul war der erste Scaler, der diese vergleichsweise komplexen Fähigkeit beherrschte. Monitore, die einen herkömmlichen Scaler müssen dagegen regelmäßig von der Grafikkarte einen Refresh-Befehl erhalten.
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AMD Freesync
AMD Freesync gegen Nvidia G-Sync im Test: Womit spielt es sich besser?
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http://www.pcgameshardware.de/AMD-Freesync-Hardware-259942/Specials/AMD-Freesync-G-Sync-Konkurrenz-Test-1153777/
22.03.2015
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2015/03/Freesync_01-pcgh_b2teaser_169.jpg
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