Geforce 9600GT: Übertrieben sparsam? Keine Lüfterdrehzahl auslesbar

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Wie man bei Expreview.com herausfand, scheint Nvidia bei seiner Geforce 9600GT jeden Cent bei der Produktion zu sparen. So soll es nicht möglich sein, die Lüfterdrehzahl auszulesen.

Geforce 9600GT: bei der Karte hat Nvidia scheinbar auf einen Sensor-Chip zum Auslesen der Lüfterdrehzahl verzichtet (Bild: PCGH) Quelle: [PCGH] Geforce 9600GT: bei der Karte hat Nvidia scheinbar auf einen Sensor-Chip zum Auslesen der Lüfterdrehzahl verzichtet (Bild: PCGH) Dem Rivatuner-Programmierer Unwinder zufolge wurde beim PCB-Design der 9600GT-Karten auf einen Sensor-Chip verzichtet, der die Impulse des Lüftertachos liest und digitalisiert. Somit ist es dem Rivatuner nicht möglich die tatsächlichen RPM (Rotations per Minute, Umdrehungen pro Minute) des Lüfters zu ermitteln.
Geforce 9600GT: mit dem Rivatuner lässt sich die Drehzahl des Lüfters der Karte nicht bestimmen (Bild: Expreview.com) Quelle: [Expreview.com] Geforce 9600GT: mit dem Rivatuner lässt sich die Drehzahl des Lüfters der Karte nicht bestimmen (Bild: Expreview.com)

Eigentlich macht das Auslesen keinen großen Aufwand und sollte bei einer Mid-Range-Karte wie der 9600GT Standard sein. Möglicherweise muss oder will Nvidia hier jeden Cent sparen, um im Preisbereich ab 150 US-Dollar mit Konkurrent AMD mitzuhalten - immerhin ist der Chip der 9600GT noch immer deutlich größer, als der bereits im 55-Nanometer-Prozess gefertigte RV670-Chip der HD3850/3870.

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Wie man bei Expreview.com herausfand, scheint Nvidia bei seiner Geforce 9600GT jeden Cent bei der Produktion zu sparen. So soll es nicht möglich sein, die Lüfterdrehzahl auszulesen.

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