Test: Sparkle Geforce 7950 GT
Mit der Geforce 7950GT bringt Sparkle ein neues Top-Modell auf den Markt. Die Karte mit G71 GPU für den PCIe Bus kommt mit 512 Megabyte DDR3-Speicher. Im Karton befinden sich, neben der Treiber-CD, ein DVI-VGA Adapter, ein S-Video Kabel, ein HDTV-Kabel, ein Stromkabel sowie das Handbuch. Sparkle gibt auf die Karte drei Jahre Garantie.
Im Vergleich zum Referenztakt läuft die Sparkle 7950GT leicht übertaktet: Die GPU läuft mit 575 MHz, der Speicher mit 700 MHz. In der Praxis bringen diese zusätzlichen Reserven jedoch wenig - nur ein paar Prozent Leistungssteigerung sind in Einzelfällen möglich. Schön für Benchmarks, aber Sie merken davon nichts. Als Systemvoraussetzungen gibt Sparkle lediglich ein 350 Watt Netzteil an, wobei auf der 12 Volt Leitung mindestens 20 Ampere liegen sollten.
In den Benchmarks zeigt sich, was wir erwartet hatten. Im Vergleich zu den mit 550 MHz GPU/700 MHz Speicher getakteten Geforce-7950GT-Karten ist die Sparkle minimal schneller. Bei unserem Call of Duty 2 Benchmark war die übertaktete Karte um jeweils 1 Fps schneller als die unübertaktete Karte: 82 Fps bei 1.024x768 ohne FSAA/AF, 64 Fps bei 1.024x768 mit 4x FSAA/8:1 AF und 48 Fps bei 1.280x1.024 mit 4x FSAA/8:1 AF.
Der Lüfter arbeitet angenehm leise und ist im 2D-Betrieb absolut unhörbar - man kann den einzelnen Rotorblättern auf ihrem kreisrunden Weg sprichwörtlich bei der Arbeit zu sehen. Im 3D-Betrieb dreht der Lüfter zwar hoch, bleibt aber immer noch sehr angenehm leise und kaum hörbar.
Fazit: Sparkle bietet mit der 7950GT eine leise und relativ günstige Grafikkarte an, die dank höherem Takt einigen Standardmodellen überlegen ist.