iPhone 7 - angeblich auch mit LTE-Chips von Intel
Gerüchten zufolge werden die LTE-Chips im kommenden iPhone 7 nicht mehr nur vom bisherigen Hersteller Qualcomm stammen, sondern zu 50 Prozent auch von Intel kommen. Intel wird die Chips aber nicht selber herstellen, sondern diese den zwei Unternehmen Taiwan Semiconductor Manufacturing Company und King Yuan Electronics überlassen. Angeblich will Apple mit diesem Schritt Druck auf den bisherigen Partner ausüben.
Gerüchte darüber, dass das Verhältnis zwischen Apple und seinem bisherigen Zulieferer Qualcomm schwierig ist, gibt es schon lange. Die Beziehung dürfte sich jedoch noch einmal verschärfen, sollten sich die Informationen des Branchenportals DigiTimes bewahrheiten.
So soll Qualcomm die Herstellung der LTE-Chips für das im Herbst erwartete Smartphone iPhone 7 nicht mehr alleine stemmen, sondern wird sich den Auftrag wohl mit Intel teilen müssen. Zu 50 Prozent will Intel die Lieferung der LTE-Modems übernehmen, wie die Quellen zu berichten wissen. Hergestellt werden sollen die Chips jedoch von den beiden Unternehmen Taiwan Semiconductor Manufacturing Company und King Yuan Electronics. Die beiden taiwanesischen Firmen wollten sich zu den Gerüchten bisher nicht äußern.
Qualcomm selber hatte in der Vergangenheit bereits verlauten lassen, dass man einen wichtigen Kunden beziehungsweise einen bedeutenden Teil der Lieferung an einen Mitbewerber verloren habe. Apple soll auf diese Strategie setzen, um bei den verschiedenen Komponenten ihrer Produkte flexibler zu sein.
Quelle: DigiTimes
