iPhone 6S: Laut Analyst kann es nicht an Erfolg des Vorgängers anschließen
Einem Analysten von KGI Securities zufolge wird das iPhone 6S nicht an den Erfolg des Vorgängers aus dem letzten Jahr anknüpfen können. Verantwortlich dafür sei das geringe Wirtschaftswachstum in China und das Fehlen größerer Innovationen.
Geht es nach einem Analysten von KGI Securities, wird sich Apples iPhone 6S nicht so gut verkaufen wie sein Vorgänger aus dem letzten Jahr - namentlich also wie das iPhone 5S. Bestenfalls bewegen sich beide Modelle in puncto Verkaufszahlen auf Augenhöhe, womit Apples steiler Wachstumskurs einen ersten Dämpfer erleiden würde.
Schätzungen nach werde Apple zwischen Oktober und Dezember 2015 65 bis 75 Millionen iPhones absetzen. Ein Jahr zuvor hatte Apple im vierten Quartal allerdings 74,5 Millionen iPhones an den Mann gebracht - die Nachfrage bewegt sich demnach im allergünstigsten Fall auf einem Level. Soweit zumindest die Prognosen des Analysten.
Dass Apples iPhone 6S auf eine schwächere Nachfrage trifft, habe verschiedene Gründe. Zum einen werde das Kaufinteresse in China wegen der dort schwächelnden Wirtschaft geringer ausfallen. Zum anderen mangele es dem kommenden iPhone an nennenswerten Neuerungen. Während das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus noch durch das üppigere Display punkten konnten, werde es beim iPhone 6S keine größeren Änderungen geben. Letzteres komme aller Voraussicht nach zwar mit dem neuen Force Touch-Feature auf den Markt. Nach Meinung des Analyten werde dieses aber nur wenige beeindrucken.
Quelle: GforGames

+++Wichtige Nachricht+++
Analyst analysiert Analystenbranche: Analyse ergibt, dass Analysen manchmal korrekt sind.
Es ist auf jeden Fall gut, dass neben Samsung und Apple auch andere Hersteller ihre Käufer finden. Dadurch bleibt eine große Auswahl an Geräten und Herstellern bestehen und das ist gut für den Kunden. Ich denke, eine Situation wie bei CPUs oder GPUs braucht niemand.
Genauso wichtig ist, dass es mit Apple bzw. iOS einem Gegenpol zu Android gibt. Denn wenn es nur Android gäbe, dann wäre das auch Mist.