iPhone 6s: Release ohne Lieferengpässe? Angeblich bessere Launch-Vorbereitungen durch Apple
Der Release des iPhone 6s und 6s Plus könnte erstmals ohne Lieferengpässe von Statten gehen. Wie die Analystin Katy Huberty feststellt, scheint Apple im zweiten Quartal 2015 deutlich mehr Geld für Launch-Vorbereitungen in die Hand zu nehmen. Schon davor gab es einige Berichte über eine gestiegene Produktion beim iPhone 6s.
Apple hat traditionell bei jedem iPhone-Release mit Lieferengpässen zu kämpfen. Die Nachfrage der Kunden kann nicht abgedeckt werden, die Käufer müssen meistens mehrere Wochen auf ihr Gerät warten. Der Konzern aus Cupertino könnte mit dem Release des iPhone 6s und 6s Plus dieses Problem allerdings beseitigen, das vermutet zumindest die Analystin Katy Huberty von Morgan Stanley. Im aktuellen Apple-Geschäftsbericht ist nämlich ein deutlicher Anstieg der Ausgaben im Bereich "Outsourcing and Components" für das zweite Quartal 2015 zu sehen.
Im Vergleich zum letzten Jahr stiegen die Gelder hier um satte 41 % auf 22 Milliarden US-Dollar. Einen Großteil des Geldes aus diesem Topf erhalten dabei die Zuliefererbetriebe für neue Produkte. Huberty stellt daraufhin die Hypothese auf, dass Apple zum Launch des iPhone 6s und 6s Plus deutlich mehr Geräte ordern wird. Die Analyse von Huberty deckt sich mit anderen Gerüchten, demnach Apple gut 90 Millionen Exemplare des iPhone 6s geordert haben soll. Anscheinend rechnet der Konzern mit einem deutlich gesteigerten Absatzmarkt für sein neuestes Smartphone.
Quelle: Appleinsider.com
Abwarten, man wird es sehen
Im Vergleich zu Zeiten des iPhone 3G oder 4 hat sich die Liefersituation in den letzten Jahren aber schon erheblich verbessert.