iPhone 7: Produktionskosten liegen bei rund 225 US-Dollar
Wie jedes neue Apple-Produkt haben die Marktforscher von IHS auch das iPhone 7 zerlegt und die Kosten der Komponenten und den Aufwand für Tests und Zusammenbau berechnet. Demnach kostet die 32-GByte-Variante des neuen Smartphones in der Herstellung rund 225 US-Dollar oder umgerechnet 200 Euro. Im Handel kostet das iPhone 7 aber 759 Euro.
Das neue iPhone 7 mit 32 GByte internem Speicher wurde von IHS zerlegt, damit die Kosten für die Komponenten und den Zusammenbau berechnet werden können. Laut der Analyse ist der Bildschirm des Smartphones mit 43 US-Dollar die teuerste Komponente des iPhone 7, gefolgt von dem Funkmodul, das immerhin 33,90 Dollar kostet.
Für den neuen A10-Prozessor berechnen die Marktforscher 26,90 US-Dollar, für das Gehäuse und andere Komponenten 18,20 US-Dollar und für den Speicher 16,40 Dollar. Günstig sind dagegen der Akku mit 2,50 US-Dollar und das Zubehör, das mit Lightning-Kopfhörer, dem Adapter für 3,5-mm-Stecker, dem Aufladekabel und dem Netzteil zusammen mit 11,80 Dollar aufgeführt wird. Das iPhone 7 ist damit deutlich teurer für Apple als das iPhone 6s, dessen Materialkosten bei Veröffentlichung im Jahr 2015 36,89 US-Dollar niedriger lagen.
Nimmt man noch 5 US-Dollar für den Zusammenbau des Smartphones und Qualitätstests hinzu, muss Apple alleine für die Produktion des iPhone 7 mit 32 GByte 224,80 US-Dollar oder fast exakt 200 Euro bezahlen. Im Handel und bei Apple selbst kostet das Smartphone allerdings 759 Euro. Nach dem Abzug von Entwicklungs- und Forschungskosten und dem Aufwand für Logistik, eigene Mitarbeiter und natürlich das Marketing dürfte Apple aber pro Gerät wie üblich eine recht große Gewinnspanne bleiben.
Apple selbst hat auf solche Berechnungen in der Vergangenheit stets nur mit dem Hinweis reagiert, dass es sich dabei um reine Spekulationen handelt. Andere Experten halten die angegebenen Kosten teilweise sogar für zu hoch, da Apple aufgrund seiner Marktstellung bessere Konditionen als andere Unternehmen erhalten könnte.

Oh nein, als ob das andere Hersteller nicht machen. Klar machen die das!
Vielleicht nicht ganz so extrem, aber warum wird das immer so groß ausgerollt?
Jeder weiß doch eigentlich wie das mit der Marktwirtschaft funktioniert, sonst wären alle ganz schnell insolvent.
Der A10 ist etwa gleich schnell wie der 821 im Mi note Pro oder Le Eco Pro 3.
Beide haben um die 180k Antutu Punkte.
Die Produktionskosten liegen eben NICHT nur bei 225 Dollar.
Wie kann man Redakteure, die anscheinend 0 Ahnung von BWL oder der Industrieproduktion haben, immer so einen dämlichen Mist schreiben lassen? Kontrolliert die Artikel niemand?
Schreibt doch mal Produktionskosten von den Schrott-Akkus des Galaxy S7
Oh nein, als ob das andere Hersteller nicht machen. Klar machen die das!
Vielleicht nicht ganz so extrem, aber warum wird das immer so groß ausgerollt?
Jeder weiß doch eigentlich wie das mit der Marktwirtschaft funktioniert, sonst wären alle ganz schnell insolvent.