iPhone 7 vor Release: Kann angeblich 4K-Videos mit 60 Fps aufzeichnen
Morgen Abend endet das Rätselraten um das neue iPhone 7 von Apple, doch das ändert nichts daran, dass es auch jetzt noch Leaks und Gerüchte zu dessen Features gibt. Laut einem neuen Bericht soll das iPhone 7 in der Lage sein, 4K-Videos mit 60 Bildern pro Sekunde aufzuzeichnen. Bisher bietet kein anderes Smartphone dieses Feature.
Das neue iPhone 7 von Apple wird morgen Abend auf einer Apple-Veranstaltung vorgestellt, die um 19 Uhr deutscher Zeit beginnt. Spätestens dann wird klar, welche Gerüchte rund um das neue Smartphone der Realität entsprechen und welche Wunschdenken waren. Zu welcher Kategorie ein neuer Bericht gehört, der weitere Details zum iPhone 7 verrät, bleibt abzuwarten.
Ein User einer vietnamesischen Webseite, die sich mit Apple beschäftigt, behauptet laut 9to5Mac, er hätte bereits ein funktionierendes iPhone 7 verwenden können. Angeblich ist das iPhone 7 in der Lage, Videos in 4K und 60 Bildern pro Sekunde aufzunehmen und wäre damit das erste Smartphone mit diesem Feature. Die Aufnahmen in dieser Qualität sollen auch nicht auf das iPhone 7 Plus beschränkt sein, da der Nutzer nur die 4,7-Zoll-Variante testen konnte.
Der Beitrag enthält auch viele weitere Punkte, die bereits aus anderen Gerüchten bekannt sind. Andere Details sind hingegen neu. So soll die silberne Version des iPhone 7 im Gegensatz zur neuen dunklen Variante ein glänzendes Logo haben. Der SIM-Schacht soll mit einem neuen Verschluss aus Gummi besser gegen Wasser geschützt sein. Auch der neue Touch-Home-Button wurde angeblich getestet und soll trotz der neuen Force-Touch-Funktion noch immer recht viel Druck für die Aktivierung benötigen.
Auch der Home-Button soll mit einem Gummiring abgedichtet sein. Angeblich soll das iPhone 7 den IPX7-Standard erfüllen, der Schutz gegen das Eindringen von Wasser für bis zu 30 Minuten bei einem Meter Wassertiefe bietet. Fotos des iPhone 7, die die Angaben aus Vietnam bestätigen würden, gibt es allerdings nicht.


Ingenieure müsse sich dem Unterordnen und den Mist verwursten, damit der Werbeflyer stimmt.
Wow ist das ein Schwachsinn. Da wird ohne die Qualität verbesern zu können sinnlos Speicherplatz und Rechenleistung (und damit Akku) verschwendet nur dass man in den technischen Daten und Werbeblättchen den längsten hat. Und das beste ist: Die Leute findens geil.
Ingenieure müsse sich dem Unterordnen und den Mist verwursten, damit der Werbeflyer stimmt.
B2T : Bin gespannt wie das jetzt ohne Klinkenbuchse sein wird.
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