iPhone Fold erreicht Produktion: Details zur Display-Falte werden bekannt [Gerücht]

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iPhone Fold erreicht Produktion: Details zur Display-Falte werden bekannt
Quelle: Antonio De Rosa

Das faltbare iPhone mit 7,8 Zoll Innendisplay soll eine Faltentiefe unter 0,15 Millimetern erreichen. Auch der Faltwinkel fällt wohl minimal aus. Erwartet werden Buch-Design, Touch ID im Power-Button und der Marktstart im September.

Apples erstes faltbares iPhone nimmt offenbar konkrete Formen an. Laut einem chinesischen Leaker wurden Fertigungsaufträge an die Produktionslinien übermittelt. Damit verdichten sich die Hinweise auf eine Markteinführung noch in diesem Jahr. Im Zuge der Produktionsfreigabe sollen auch technische Details zur inneren Display-Falte bekannt geworden sein.

Geringe Faltentiefe und nur 2,5 Grad Faltwinkel

Das 7,8-Zoll-Hauptdisplay soll eine Faltentiefe von unter 0,15 Millimetern aufweisen. Dieser Wert beschreibt die Ausprägung der sichtbaren und fühlbaren Vertiefung entlang der Biegekante. Je geringer die Tiefe, desto unauffälliger wirkt die Falz im Alltag. Zusätzlich wird ein Faltwinkel von unter 2,5 Grad genannt. Dieser Parameter gibt an, wie stark sich die Knicklinie im aufgeklappten Zustand optisch abzeichnet. Ein kleiner Winkel steht für einen flacheren Übergang ohne ausgeprägte Kante.

Passend zum Thema: iPhone Fold ohne Face-ID: Apple testet Touch-ID für schlankeres Foldable [Gerücht]

Vergleichswerte anderer Hersteller existieren nicht, da entsprechende Messdaten üblicherweise nicht veröffentlicht werden. Apple soll jedoch ein neu entwickeltes Display-Panel einsetzen, das von Samsung gefertigt wird und bisher in keinem Foldable zum Einsatz kam. In Berichten wird von einer nahezu faltenfreien Darstellung gesprochen. Frühere Meldungen aus China deuteten bereits darauf hin, dass Apple das sogenannte Faltenproblem weitgehend gelöst habe. Sollte sich dies bestätigen, könnte das Gerät neue Maßstäbe im Segment setzen.

Zwei rückseitige Kameras erwartet

Technisch wird ein Buch-Design erwartet, vergleichbar mit aktuellen Foldables im Tablet-Format. Neben dem 7,8-Zoll-Innendisplay soll ein 5,5-Zoll-Cover-Display verbaut werden. Analyst Ming-Chi Kuo rechnet mit zwei rückseitigen Kameras sowie jeweils einer Frontkamera außen und innen. Touch ID soll im Power-Button integriert sein.

Im geöffneten Zustand könnte das Gerät lediglich 4,5 Millimeter messen. Geschlossen werden 9 bis 9,5 Millimeter erwartet. Die Vorstellung gilt als wahrscheinlich im September, gemeinsam mit den iPhone-18-Pro-Modellen. Es wäre die größte Designänderung seit dem ersten iPhone aus dem Jahr 2007.

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Quellen: via Weibo, via MacRumors

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    • Kommentare (8)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von PCGH_Torsten Kokü-Junkie (m/w)
        Der Vergleich bezog sich nur darauf, warum Belange auch größerer Nicht-Randgruppen unbedient bleiben können, wenn andere Interessensgruppen pro Kopf ein Vielfaches an Käufen tätigen.

        Deine Position "klein und leistungsstark, koste es was es wolle, gerne häufiger" ist mir aber in der Tat noch nicht begegnet. Und ich fürchte auch, wenn du nicht zusätzlich noch eine miserable Akkulaufzeit schluckst, sind deine Forderungen rein technisch nicht erfüllbar. Bereits die heutige, recht großen Flips, können in Performance und Laufzeit nicht mit den Monolithen konkurrieren, weil einfach der Platz fehlt. Der Großteil der "klein wäre nett"-Klientel scheint mir aber damit Leben zu können, wenn die Rechenleistung eher knapp ausfällt – mehrheitlich scheinen viele Leute nicht notgedrungen auf neue 6,7-Zöller gewechselt zu sein und von kleinerem zu träumen, sondern sie hängen auf alten 5,x-ern fest. (Oder noch älter/kleiner.) Das ist selbst ein heutiger Einsteiger-Prozessor ein Upgrade, wenn man ihn in hochwertiger, kompakter Umsetzung kaufen könnte.
      • Von PCGH_Torsten Kokü-Junkie (m/w)
        Der Vergleich bezog sich nur darauf, warum Belange auch größerer Nicht-Randgruppen unbedient bleiben können, wenn andere Interessensgruppen pro Kopf ein Vielfaches an Käufen tätigen.

        Deine Position "klein und leistungsstark, koste es was es wolle, gerne häufiger" ist mir aber in der Tat noch nicht begegnet. Und ich fürchte auch, wenn du nicht zusätzlich noch eine miserable Akkulaufzeit schluckst, sind deine Forderungen rein technisch nicht erfüllbar. Bereits die heutige, recht großen Flips, können in Performance und Laufzeit nicht mit den Monolithen konkurrieren, weil einfach der Platz fehlt. Der Großteil der "klein wäre nett"-Klientel scheint mir aber damit Leben zu können, wenn die Rechenleistung eher knapp ausfällt – mehrheitlich scheinen viele Leute nicht notgedrungen auf neue 6,7-Zöller gewechselt zu sein und von kleinerem zu träumen, sondern sie hängen auf alten 5,x-ern fest. (Oder noch älter/kleiner.) Das ist selbst ein heutiger Einsteiger-Prozessor ein Upgrade, wenn man ihn in hochwertiger, kompakter Umsetzung kaufen könnte.
      • Von VulturesRevenge Freizeitschrauber(in)
        Zitat von Lantis86
        Das iPhone Air ist jetzt wo größer geworden? Es ist dünn, leicht und der Akku reicht locker über den Tag. Das muss ich nicht aufklappen können
        Das kann sein. Ich persönlich empfinde aber 6.5" schon als unpraktisch. Mein aktuelles Fon hat gerade 6.7". Ja, passt natürlich in eine Hosentasche. Und jedes mal beim hinsetzen nehm ich das Teil raus und lege es ab und 10min. später wieder...
        Alles bis vielleicht 5" passt noch in eine Hemdtasche oder Westentasche und da kann es den ganzen Tag bleiben. Und wie geil wäre es denn bitte, wenn man durch einfaches auseinander klappen für zwei mal nutzen am Tag kein Tablet bräuchte 🙂

        Zitat von PCGH_Torsten
        Und an wirklich "klein" arbeiten derzeit weder Apple noch Samsung
        Weil sich keiner mehr vorstellen kann, das es auch laufen würde. Meine Fons sind i.d.R. jünger als 3 Jahre... Man hat ja gar keine Wahl was potentes und kleines zu kaufen, also kaufen alle die 7"- Klopper.

        Zitat von PCGH_Torsten
        Pro-User, denen das Gerät kaum groß genug sein kann
        Sehe ich anders. "Pro-User" die immer das geilste auf den Tisch legen wollen, kaufen das natürlich. Wenn plötzlich das schnellste und beste Fon kleiner werden würde, gäbe es genug Argumente, eben das zu kaufen. Die Leute, die die Leistung aktueller Technik auch wirklich ausreizen, brauchen die Klopper zum zocken 😄
        Zitat von PCGH_Torsten
        (Vergleiche Autohersteller: Deren Modelle
        Der Vergleich humpelt 😉
        Größere Fons haben im Laufe der Jahre an dpi zugelegt, sprich es wird nix größer angezeigt, nur mehr.

        Is ja auch egal. Ich jedenfalls würde für ein auf 5" zusammengeklapptes Fon mit aktuellen Leistungsdaten auch was mehr ausgeben.
        Vielleicht bin ich ja eine Randgruppe 😄
      • Von Tobi_bl85 Freizeitschrauber(in)
        Geht gar nicht und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass sich das auf Dauer durchsetzen wird!
      • Von PCGH_Torsten Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von VulturesRevenge
        Obs jetzt dieses Modell sein muß, glaub ich auch nicht. Ich bin aber von der Idee eines faltbaren Fons seit Jahren angetan. Anstatt das die Dinger immer größer und unpraktischer werden, wäre was deutlich kleineres, dafür aufklappbares echt eine Innovation, finde ich. Vielleicht hat Apple ja mit aktueller Samsung Technik mal den Durchbruch.
        Folds sind ähnlich auch zusammengeklappt ähnlich groß, teils größer, als gängige Top-Smartphones. Auch von Apple wird erwartet, dass es zunächst ein "iPhone lässt sich zum iPad erweitern"-Produkt wird. Ein Flip wird, dass tatsächlich eine kompaktere Alternative zu Top-Smartphones wäre, wird erst später folgen oder, je nach Erfolg, möglicherweise gar nicht. Und an wirklich "klein" arbeiten derzeit weder Apple noch Samsung noch Motorola, noch Xiaomi. Die aktuellen Flips haben zwar eine angenehme Länge, aber sie sind deutlich breiter und deutlich dicker als 5.5- oder 6-Zoll-Barren – Phablets mit halbierter Länge halt.

        Da regelt einfach die Nachfrage das Angebot: Intensivnutzer, die immer die geilste Technik voll ausreizen wollen, kaufen wesentlich mehr Smartphones als Anwender, die nur eine möglichst transportable Erreichbarkeitslösung suchen. Wenn man sich in Foren umschaut, ist die "bitte schön klein"-Fraktion oft mit antiken Geräten unterwegs, kann sich also offensichtlich mit sehr simpler Technik arrangieren. Mit solchen Leuten, die einmal kaufen, eventuell auch noch billig, und dann zehn Jahre nutzen, kann man kaum Gewinn machen. Pro-User, denen das Gerät kaum groß genug sein kann, generieren im gleichen Zeitraum ein Vielfaches an Umsatz. Also wird für die entwickelt.

        (Vergleiche Autohersteller: Deren Modelle orientieren sich auch überwiegend an den Interessen von Flottenbetreibern und Rentnern, denn Firmenwagen und "ich gönn mir nochmal was, aber ich habe Rücken" sind die Hauptkäufergruppen von Neuwagen. Anders gelagerte Interessen einer Mehrheit von Gebrauchtwagenkäufern interessieren in der Entwicklung nicht.)
      • Von Stresserblick PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von doedelmeister
        diese schwachsinns Fold-Phones brauch kein Mensch
        Gut dass der Dödelmeister bestimmt was andere brauchen und was nicht
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