Apple iPhone 13: Kostenersparnis durch neue Kamera-Fertigungsmethode
Apple wird zukünftig seine Kamera-Fertigungsmethode umstellen. Laut eines Berichts soll Foxconn die gesamte Fertigung und Montage der zukünftigen Kamera-Module übernehmen.
Apples iPhone 13 wird später in diesem Jahr auf dem Markt erscheinen. Man geht davon aus, dass Apple große Änderungen bei der Kamera vornehmen wird. So soll sich die Qualität der Sensoren verbessern und infolgedessen vergrößert sich auch das gesamte Kamera-Modul. Zusätzlich ändert das Unternehmen die Kamera-Produktionsmethode für das iPhone. Apple wird zukünftig die Herstellung seiner Kamera-Module in die Hände seines größten Zulieferers Foxconn übergeben.
Apple iPhone 13: Foxconn übernimmt Fertigung der zukünftigen Kamera-Module
Laut eines Berichts von The Elec will Apple mit der Übergabe der Produktion der Kamera-Module an seinen größten Zulieferer Foxconn Kosten sparen und so Profite maximieren. Zuvor wurden Kamera-Sensoren für die jeweiligen iPhone-Serien von den Unternehmen LG, Sharp, InnoTek und O'Film hergestellt. Nun soll Foxconn den Zusammenbau der Kamera-Module übernehmen. Laut des Berichts hat Foxconn bereits damit begonnen, seine neue Kamera-Fertigungsfabrik hochzuziehen. Außerdem erhielt das Unternehmen neue Ausrüstung für die Abnahmeprüfung von der südkoreanischen Firma Hyvision System. Die neue Fertigungsmethode soll sicherstellen, dass alle Kamera-Sensoren auf künftigen iPhones perfekt aufeinander ausgerichtet sind. Nur so muss die Bildqualität nicht leiden.
Aus dem vorliegenden Bericht geht nicht klar hervor, ob Apple mit der neuen Fertigungsmethode der Kamera die daraus resultierende Kostenersparnis auch an seine Kunden in Form von preisgünstigeren Modellen weitergeben wird. Außerdem ist auch noch unbekannt, ob diese neue Kamera-Produktionsmethode auch schon beim kommenden iPhone 13 zum Einsatz kommt.
Quelle: The Elec

Und VW verkauft doppelt so viel Autos, wie 2000.
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Wie du merkst... Das was du erzählst passt irgendwie nicht zusammen
Egal.
Du weisst ja bescheid wie es läuft.
Und VW verkauft doppelt so viel Autos, wie 2000.
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99% aller Menschen generieren das Einkommen durch Arbeit?
Wat'n Quatsch.
Ich arbeite aber nicht.
Stimmt.
Was für eine "angesparte" Lebenszeit?
Blanker Nonsens.
Da hätte ich gern mal belastbare Zahlen.
Du redet Stuß.
Ja, die Realität ist anders, als Gestammel.
Und Ökonomie und Mathe sind noch schwerer.
was du da von dir gibst.
Wie generieren denn die Menschen sonst ein Einkommen ?
Geld regnet nicht vom Himmel.
Und auch wenn du in Person nicht "arbeitest" wird irgendwer für dein Einkommen gearbeitet haben
oder du hast einfach nur eine falsche Definition was Arbeit ist.
Denn bsp. wenn man ein Renditejäger ist, ist dies auch "Arbeit"
Und somit drehen wir uns im Kreis.
Geld ist gleich Lebenszeit. Du bekommst Geld für aufgewendete Lebenszeit.
Wenn jedoch das Geld durch immer weitere Ausweitung ( Schau dir den M1 / M2 Money Stock an )
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aus dem nichts geschaffen wird, ist dein gesparter Antei weniger Wert. Weil mehr davon in den Umlauf kommt.
Her auch mal ein paar Zahlen zur wirklichen Inflation:
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Und natürlich muss man ( sollte man ) beim Thema Inflation sämtliche Werte in Betracht ziehen.
Nahrungsmittel, Technik ( auch Immobilien ) usw müssten eigentlich durch den technologischen Fortschritt
immer günstiger werden. Passiert jedoch nicht.
Weshalb sind Vermögenswerte denn so krass gestiegen ? Volkswagen >+100% in den letzten paar Jahren.
Ist Volkswagen nun auf einmal doppelt so produktiv ? Verkaufen die doppelt so viele Fahrzeuge ? nein.
Weshalb sind Immobilien in den letzten Jahren um >+100% gestiegen ? Und das trotz der Alterung ?
Und weshalb bekam man für ein britisches Pfund ( 1,16 €) einmal ein Pfund ( 453 Gramm ) Sterling Silber
und muss heute für ein Pfund ( sterling ) Silber 228,56 britische Pfund aufwenden ? Und das wie erwähnt trotz technischem Fortschritt, dass wir heute weit effektiver Silber fördern können.
Weiterhin, muss es nicht so sein, dass Preise in Summe steigen, Siehe hier, es wird bei den Geräten einfach Zubehör weggelassen. Nennt sich "Shrinkflation" Vllt hast du ja selber noch den guten alten Müllermilch Becher mit 500ML im Gedächnis. Heute Plastickflasche mit 400ML Inhalt für 1,50 €
Glaube "damals" lag der 500ML Becher bei ca. 1 DM ( 0,50 Ct )
Diese Beispiele lassen sich unendlich fortführen.
Denk drüber nach.
Von den 73 Euro Produktionskosten werden damit 2,40 Euro gespart.
Der Kunde zahlt dann statt 1499 Euro nur noch 1497 Euro für sein iPhone
Genau... durch Arbeit.
Wat'n Quatsch.
Blanker Nonsens.
Du redet Stuß.
Und Ökonomie und Mathe sind noch schwerer.