Windows 8 kommt mit neuem Aktivierungsprozess

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Einer Folien-Kollektion zufolge führt Microsofts neues Betriebssystem Windows 8 einen neuen Aktivierungsprozess für OEM-Partner ein. Dadurch können diese etwa schon ab Werk das Betriebssystem aktivieren.

Mit Windows 8 offeriert Microsoft seinen OEM-Partnern neue Möglichkeiten der Produktaktivierung, wie aus Folien der Website Myce.com hervorgeht, die eigentlich nicht für die Öffentlichkeit bestimmt waren. Demzufolge vereinfacht die OEM Activation 3.0, kurz OA 3.0, die Produktaktivierung vor allem für OEM-Partner von Microsoft. Anders als bei OA 2.1., dem Produktaktivierungsprozess von Windows 7, können Partner von Microsoft Windows 8 bereits ab Werk aktivieren. Auf der Nutzerseite fällt diese Maßnahme somit weg.

Außerdem wird die die OEM Activation 3.0 den Aufwand sowohl bei den Hardware-Partnern als auch bei Microsoft verringern. Dazu sollen viele Schritte automatisch ablaufen, während die Keys über digitale Kanäle bestellt werden können. Der Lizenzschlüssel wird offenbar im BIOS des jeweiligen Rechners abgelegt. Microsoft kann den Rechner dann über einen eindeutigen Hardware-Hashwert erkennen und komplett aktivieren, sofern der PC mit dem Internet verbunden ist. Microsoft selbst hat sich noch nicht offiziell zum neuen Aktivierungsprozess geäußert. Weitere Details können Sie den Folien in der Bildergalerie entnehmen.

Quelle: myce.com

Hintergrund: Windows 8
Windows 8 stellt die Weichen für Windows neu, neben der Unterstützung von ARM-Prozessoren, wie sie in Smartphones und Tablets verbaut werden, spendiert man dem Betriebssystem auch die Metro-Oberfläche, die besonders für Touch-Eingaben geeignet ist.

Bildergalerie

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    • Kommentare (8)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von evolution Software-Overclocker(in)
        Zitat von Singler
        Ach gottchen... das mit den Lizenzen im Bios ist fast so alt wie Windows. Seit Win XP gibt es so genannte SLIC-Tables im Bios, die meist leer sind. Bei OEM-Rechnern (zB Laptops wie von Asus, Dell etc) sind die Slic-Tables mit Inhalt gefüllt, sodass nach der Installation eines Zertifikats das Windows ohne Eingabe von Keys etc sofort läuft.

        Also: ALter Hut.
        Zitat
        Microsoft kann den Rechner dann über einen eindeutigen Hardware-Hashwert erkennen und komplett aktivieren
        Naja aber wenn Hardware IDs zur überprüfung verwendet werden, dann gilt die Lizenz nur für 1 Hardware.
        Also nix alter Hut. Der blöde ist dann der ehrliche Nutzer weil man beim Neukauf von Hardware sowieso cracken muss, um mit der alten Lizenz weiterzuarbeiten
      • Von evolution Software-Overclocker(in)
        Zitat von Singler
        Ach gottchen... das mit den Lizenzen im Bios ist fast so alt wie Windows. Seit Win XP gibt es so genannte SLIC-Tables im Bios, die meist leer sind. Bei OEM-Rechnern (zB Laptops wie von Asus, Dell etc) sind die Slic-Tables mit Inhalt gefüllt, sodass nach der Installation eines Zertifikats das Windows ohne Eingabe von Keys etc sofort läuft.

        Also: ALter Hut.
        Zitat
        Microsoft kann den Rechner dann über einen eindeutigen Hardware-Hashwert erkennen und komplett aktivieren
        Naja aber wenn Hardware IDs zur überprüfung verwendet werden, dann gilt die Lizenz nur für 1 Hardware.
        Also nix alter Hut. Der blöde ist dann der ehrliche Nutzer weil man beim Neukauf von Hardware sowieso cracken muss, um mit der alten Lizenz weiterzuarbeiten
      • Von ColorMe Software-Overclocker(in)
        Das mit dem im Bios gespeicherten Schlüssel ist doch schon seit Jahren so, oder irre ich mich da? Wo ist denn jetzt das wirklich NEUE?
      • Von Singler Freizeitschrauber(in)
        Ach gottchen... das mit den Lizenzen im Bios ist fast so alt wie Windows. Seit Win XP gibt es so genannte SLIC-Tables im Bios, die meist leer sind. Bei OEM-Rechnern (zB Laptops wie von Asus, Dell etc) sind die Slic-Tables mit Inhalt gefüllt, sodass nach der Installation eines Zertifikats das Windows ohne Eingabe von Keys etc sofort läuft.

        Also: ALter Hut.
      • Von Fragazoid Komplett-PC-Käufer(in)
        Oha, das ist eine sehr fragwürdige Methode, was passiert denn, wenn man generell Hardware austauscht, oder das Bios updated,wie wird sich der Gebrauchtmarkt verändern, werden Mainboarde teurer weil man Win8 mitkaufen muss? Undundund........Hier ist von der OEM-version die Rede, wirds eigentlich eine Retail-version geben ? Finde nur Informationen über Upgrades.
        Naja kann mir eigentlich egal sein, werde noch lange Win7 treu bleiben,und hoffe es wird noch lange unterstützt. In meinem Fall finde ich kein Kaufargument für Win8.. wirds wohl überspringen
      • Von Malkolm BIOS-Overclocker(in)
        16 of 15 ist nichts ungewöhnliches in einer Präsentation.
        Der normale Vortrag wird 15 Slides gehabt haben, Nr. 16 ist demnach die erste Backup-Folie, die gezeigt wird, wenn Fragen aufkommen die man am besten mit grafischer Unterstützung beantworten möchte, aber für den eigentlichen Vortrag nicht vorgesehen war.
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