Windows RT ist nicht Windows 8: Zu Standard-Programmen inkompatible Windows-Version verwirrt Nutzer
Während Windows 8 von vielen PC-Nutzern wegen der neuen Kacheloberfläche kritisiert wird, verwirrt Windows RT als Version für Tablets mit ARM-Prozessoren wegen der fehlenden Kompatibilität zu herkömmlichen Windows-Programmen noch immer viele Verbraucher.
Viele PC-Nutzer ohne Touchscreen-Monitor lehnen die neue Kacheloberfläche von Windows 8 ab, da sie das Betriebssystem fast ausschließlich auf dem Desktop nutzen. Bei Windows RT für Tablets mit ARM-Prozessor ist hingegen die ehemals "Metro" genannte Kacheloberfläche der Standard für Apps, während der Desktop zwar vorhanden ist, aber dort nur die mitgelieferte und speziell angepasste Office-Version funktioniert. Herkömmliche Windows-Programme, die unter Windows 8 oder Windows 7 auf dem Desktop laufen, lassen sich nicht einmal installieren.
Dass Windows RT auch noch so aussieht wie Windows 8, aber selbst viele bekannte Windows-Beigaben wie den Media Player nicht enthält und auch zu der meisten Zusatzhardware und vielen Druckern inkompatibel ist, ist ebenfalls nicht hilfreich für technisch weniger versierte Verbraucher, wie unter anderem auch Experten wie Paul Thurrott meinen. Die beiden komplett unterschiedlichen Ansätze von Windows RT und Windows 8 sorgen daher nach wie vor für Verwirrung bei Kunden, die einfach nur ein modernes Windows-Tablet kaufen wollen und sich über diese Unterschiede nicht im Klaren sind.
Vermutlich dürfte die für Januar 2013 geplante Vorstellung von Microsoft Surface Pro mit einem vollwertigen Windows 8 das "Chaos" für manche Verbraucher komplett machen – vor allem, weil es hier erneut mehrere Klassen an Geräten geben wird, die mit einem eher schwachen Intel Atom oder mit einem Ivy-Bridge-Prozessor und unterschiedlich viel Arbeitsspeicher ausgestattet sind. Kein Wunder also, dass viele Nutzer einfach abwarten und sich bislang nicht zu einem Kauf entscheiden konnten und die Verkaufszahlen von Windows 8 laut inoffiziellen Angaben nicht den Erwartungen von Microsoft entsprechen sollen.
Quelle: Supersite for Windows

Ob ich jetzt das Netwerkdienstprogramm oder das Terminal aufmache, macht eigentlich auch keinen Unterschied. Gut, schneller ist Terminal jetzt nicht unbedingt, es ist jedenfalls aber auch nicht langsamer. Aber wie gesagt, ich bin ja kein 0815-user ^^
Eben
Der entscheidende Unterschied zum 08/15 User ist vor allem, dass du schon genau weißt, was wo wie möglich ist und ausgelöst werden kann. Wenn man sich das auswendig antrainiert hat, dann ist JEDES System schnell zu bedienen. Aber ein benutzerfreundliches System zeichnet sich dadurch aus, dass man auch ohne größere Vorkentnisse sehr schnell das bewerkstelligt bekommt, was man will.
(und während ich Win8 noch nicht kenne, stelle ich doch fest, dass MacOS in der Rubrik Win7 überlegen ist)