Windows 10: Taskleiste soll künftig mehr personalisierte Inhalte bieten

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Windows 10: Taskleiste soll künftig mehr personalisierte Inhalte bieten (1)
Quelle: Microsoft

Die Entwickler von Windows 10 haben in einem offiziellen Blogbeitrag einige Änderungen an der Taskleiste angekündigt. Nutzer sollen dabei schneller und einfacher personalisierte Informationen erhalten.

Wie viel Zeit verbringen Sie am Tag damit, bei aktuellen Themen auf dem Laufenden zu bleiben? Diese Frage richtet Windows-10-Entwickler Aaron Woodman in einem offiziellen Blogbeitrag an die Nutzer des Betriebssystems. Wenn Ihre Antwort genau wie die von Woodman selbst lautet, "jede Menge", dann könnten Ihnen die bevorstehenden Anpassungen der Taskleiste zugute kommen.

Neuigkeiten und Interessen - Eine Erweiterung der Taskleiste

Damit Nutzer von Windows 10 schneller und einfacher personalisierte Informationen erhalten können, will Microsoft das neue "Neuigkeiten und Interessen"-Feature in der Windows-Taskleiste einführen. Die Entwickler zeigen in einem kurzen Teaser-Video, wie das funktioniert:

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Die Taskleiste wird demzufolge künftig ein Icon anzeigen, das Nutzer über die Wettervorhersage informiert. Sie können dann per Mouseover ein Fenster öffnen, das weitere Details sowie aktuelle Nachrichten und Informationen zu den Themen Sport, Verkehr oder Aktienkursen anzeigt. Einzelne Artkel lassen sich außerdem für die spätere Lektüre speichern.

Nutzer können in den Einstellungen der Taskleiste personalisieren, welche Elemente in dem Mouseover-Fenster erscheinen sollen. Auch die Wetteranzeige in der Taskleiste lässt sich individuell anpassen. Möchten Sie von diesem neuen Feature keinen Gebrauch machen, können Sie das Icon aber auch vollständig deaktivieren.

Das neue Taskleisten-Icon inklusive des personalisierten Nachrichtenfensters soll über die kommenden Wochen per Update an Nutzer von Windows 10 ausgeliefert werden. Microsoft schreibt, man wolle das Feature phasenweise verfügbar machen und es solle über die kommenden Monate für alle Windows-10-Besitzer nutzbar sein.

Quelle: Microsoft

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    • Kommentare (20)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von DKK007 Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von fotoman
        Das widerspricht sich von selbst. Kompatibel kann es nur sein, so lange es auch zu allen undokumentierten Features kompatibel ist. Und das wiederum sind alles Bugs, weil undokumentiert/ungewollte Eingabewerte nicht abgefangen wurden.
        Nur weil es nicht dokumentiert ist, muss es noch lange kein Bug sein.
        Die Backdoors sind sicher nicht dokumentiert.
      • Von DKK007 Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von fotoman
        Das widerspricht sich von selbst. Kompatibel kann es nur sein, so lange es auch zu allen undokumentierten Features kompatibel ist. Und das wiederum sind alles Bugs, weil undokumentiert/ungewollte Eingabewerte nicht abgefangen wurden.
        Nur weil es nicht dokumentiert ist, muss es noch lange kein Bug sein.
        Die Backdoors sind sicher nicht dokumentiert.
      • Von Nexan Schraubenverwechsler(in)
        Zitat von Körschgen
        Da muss ich dich enttäuschen, Soft- sowie Hardware aus der Zeit kannst du an modernen Windows Systemen vergessen.
        Du hast selbst Windows nicht wirklich in Benutzung, oder? Ich kann jedenfalls problemlos Software und Spiele, die von 2001 bzw. 1999 stammen unter meinem Windows 10 ausführen. Da muss ich nichts »vergessen«. Hardware hängt natürlich von dem Vorhandensein von Treibern ab, wo insbesondere der Bruch 32 zu 64 Bit zum Tragen kommt. Gibt es aber Treiber, bekomme ich auch problemlos mein externes CD-Laufwerk von 2005 zum Laufen. Wobei das auch unter Ubuntu erkannt wird
        Zitat von Körschgen
        Ich wüsste nicht, welches aktuelle Gerät ich nicht unter Linux benutzen kann.
        Benutzen geht alles irgendwie, aber der Aufwand den man dafür teilweise treiben muss, ist doch mein Punkt. Mein Brother Drucker macht in keiner Linux-Distribution irgendetwas freiwillig, sondern muss immer erst aufwändig eingebunden werden. Und wie gesagt, normalen Leuten ist das doch völlig wurscht, ob da jetzt Microsofts Monopol dafür verantwortlich ist oder ideologischer Kleinkrieg der Linux-Entwickler, weil irgendein Hersteller den Quellcode seiner Treiber nicht offen legen will.
        Der normale Nutzer will ein funktionierendes System und zwar Out of the Box.
        Zitat von Körschgen
        Also ein angepasstes Linux, dass auch Linux und android Software gekapselt ausführen kann?!
        Außer das der Linux Kernel für Chrome OS verwendet wird, hat es mit dem Linux Desktop nichts zu tun und wird die Linux Community überhaupt nicht voranbringen. Da wird keine einzige Software verwendet oder mitentwickelt die für den Linux Desktop relevant wäre. Allenfalls die Kernel-Entwicklung profitiert von Googles Ressourcen. Und ob mir am Ende jetzt Microsofts oder Googles Monopol sympathischer sein soll...
        Die Open Source Gemeinde hat es jedenfalls bis heute nicht geschafft eine für Durchschnittsnutzer*in benutzbare Distribution auf die Beine zu stellen.
        Übrigens kann man bald mit WSLg auch jede Linux-Anwendung inklusive Oberfläche unter Windows starten.

        Wir haben jetzt aber die Forennutzer*innen hier genug gelangweilt. Wenn du mit Linux glücklich bist ist doch super. Ich arbeite damit auch sehr gerne, manchmal aber auch eben weniger gerne. Das gilt für Windows ebenso. Beide Betriebssysteme haben Vor- und Nachteile, die jeder individuell für sich abwägen muss. Deswegen ist niemand gleich blöd, weil er gerne Windows verwendet.
        Ich glaube etwas weniger Dogmatismus und weniger Sendungsbewusstsein würden Dir ganz guttun.
      • Von Körschgen
        Zitat von Nexan
        Das kann dann auch mal Software von 1999 sein, die noch immer funktioniert unter Windows. Etwas was man unter Linux nie erreichen wird, da der Kernel hier deutlich disruptiver entwickelt wird.
        Da muss ich dich enttäuschen, Soft- sowie Hardware aus der Zeit kannst du an modernen Windows Systemen vergessen.

        Viele freuen sich sogar darüber, dass ihre ältere HW unter Linux funktioniert und ärgern sich über Weigerung des Windows OS ältere Treiber zu installieren.

        Die großen Punkte die Linux aus dem Mainstream halten sind künstliche Beschneidungen der Industrie in Bereichen DRM und Softwareunterstützung.

        Die Nachteile der Linux Welt, liegen also eigtl nur an teuer erkauften/manipulierten Monopolstellung von Microsoft.

        Viele Probleme gäbe es gar nicht, wenn man MS den Usern nicht ihre proprietären Lösungen hätte aufzwingen lassen.

        Um es noch mal in Erinnerung zu rufen, MS ist mehrfach bestraft worden, weil sie gezielt Konkurrenz inkompatibel gemacht oder durch ihre Monopolstellung sabotiert haben.

        Jeder Webentwickler sollte genug Leid über Internet Explorer Kompatibilität berichten können.

        Microsoft hat es über Jahre perfektioniert etablierte Standards zu torpedieren, oder gar eine Standardisierung verhindert.

        Die Konsequenzen davon tragen wir alle jetzt...

        Inkompatible Document Dateitypen, proprietäre Webfunktionen im IE und weitere so hinterhaltige Taktiken im Umgang mit Konkurrenz, dass das Vorgehen sogar einen eigenen Begriff samt Wikipediaartikel erhalten hat.

        Kein Linux User bestreitet die vorherschende Marktmacht von Windows, besonders in Bezug auf exotische Hardware oder die Unterstützung großer proprietärer Software.
        Wir bemängeln, dass es oft keine anständigen Gründe für diese künstlichen Beschränkungen gibt.

        Spiele DRM, Widevine und co lassen grüßen.

        Glücklicherweise ändert sich das und selbst MS ist durch seine eigenen Aktionen der Vergangenheit jetzt in den Hintern gekniffen und darf den proprietären Mist jetzt ausbaden...

        Geräte haben Standardbauteile und demnach auch Standardtreiber.

        Ich wüsste nicht, welches aktuelle Gerät ich nicht unter Linux benutzen kann.

        Zitat von Nexan
        Vor diesem Hintergrund glaube ich eher, dass ein Chrome OS der Windows Welt gefährlich wird, als irgendein Linux Desktop.
        Also ein angepasstes Linux, dass auch Linux und android Software gekapselt ausführen kann?!
      • Von Nexan Schraubenverwechsler(in)
        Zitat von Körschgen
        Schon mal drauf geachtet, wie viele Meldungen allein im letzten Jahr zu fehlerhaften Windows updates kamen?
        Ja, aber schon mal darauf geachtet wie viele Nutzer*innen das am Ende auch wirklich trifft. Zu viele, keine Frage, aber nicht auf jedem Rechner kommt es zu Problemen.
        Zitat von Körschgen
        wenn es aber eine Sache gibt, die man gnome NICHT vorwerfen kann, dann unnütze Spielereien...
        Ja, das stimmt vielleicht. Vermutlich bin ich auch deswegen bei Gnome hängen geblieben, da es die GUI ist, die mich am wenigsten nervt. Aber das ist vor allem eine Frage des Geschmacks.
        Zitat von Körschgen
        Also das ist wirklich Blödsinn.
        Die gnome shell kann sogar im Betrieb neu gestartet werden per Tastaturkürzel...
        Oder man kann sogar in eine zweite (3te, 4te, 5te....) shell wechseln...

        Zu Windows sage ich nur " Das Programm reagiert nicht"...
        Schön, dass meine persönlichen Erfahrungen für Dich Blödsinn ist. Offenbar weißt Du ja besser als ich selbst, wann ich Probleme mit meinem System hatte und wann nicht.
        Und klar, kann die Shell neu gestartet werden (die Windows Shell übrigens genauso). Wenn das Problem aber tiefer liegt und der Neustart fehlschlägt, ist man als Otto-Normal Nutzer aufgeschmissen. Nicht jeder hat, das Wissen oder die Muße komplett ohne GUI auf Fehlersuche zu gehen und das Problem zu lösen. Wobei meistens auch ein einfacher Neustart hilft.
        Natürlich sind derartige Probleme aber auch von der Distribution abhängig. Auf meinem Debian hatte ich das noch am seltensten und auf meinem Arch mit am häufigsten (wobei ich dort vermutlich selbst die größte Fehlerquelle bin ). Dafür ist man mit einem Debian eben mit uralter Software unterwegs. Wie in fast jeder Distribution, die nicht rollend veröffentlicht. Das kann für Nutzer auch nervig sein. Unter Windows installiere ich mir die Software, die ich möchte in der Version, die ich möchte und Ende der Geschichte. Das kann dann auch mal Software von 1999 sein, die noch immer funktioniert unter Windows. Etwas was man unter Linux nie erreichen wird, da der Kernel hier deutlich disruptiver entwickelt wird.
        Und je nachdem was man braucht und welchen Maßstab an Sicherheit man an sein System legt, kann einem da Windows mehr Freiheit bieten, als eine Linux Distribution, die einem an ein fixes Repository bindet oder ansonsten viel manuellen Aufwand für die Installation bestimmter Software abverlangt.

        Und zu dem "Das Programm reagiert nicht" unter Windows kann ich nur sagen, dass ich das wirklich selten zu Gesicht bekomme und wenn eben sehr Programmspezifisch. Zugegeben muss man aber sagen, dass diese Lösungssuche, die dabei immer startet, wirklich behämmert ist und noch nie irgendjemanden geholfen hat. Zumindest vermute ich das.
        Zitat von Körschgen
        Bei Windows macht er alles selbst?
        Jupp, denn bis jetzt nach knapp 5 Jahren, musste ich noch nie tätig werden. Ich habe ihn nur das System einmal zu Beginn als frische Neuinstallation eingerichtet, um vor allem die Bloatware des Herstellers loszuwerden. Seit dem gab es genau ein einziges Mal ein Problem mit einem Windows Update, dass ihm die Verbindung zum Drucker gekappt hat. Aber selbst das hat er mithilfe von Google und Neuinstallation des Drucker-Treibers selbst behoben (zu meinem Erstaunen, wie ich zugeben muss).
        Auch die großen Upgrades innerhalb von Windows 10 von einer Halbjahres-Version zur nächsten, haben problemlos geklappt ohne knirschen, ohne Probleme. Ebenso auf meiner privaten Spielekiste und meinem Laptop, der u.a. auch mit Windows läuft. Die Spielekiste läuft mittlerweile sogar seit 2015 mit Windows 10 und hat schon Mainboard, Festplatten und Prozessorwechsel hinter sich. Die Windows funktioniert noch immer wie am ersten Tag. Zugeben, man muss manchmal händisch aktiv werden um Datenmüll von der Platte oder aus der Registry zu entsorgen. Das ist bei Linux aber ebenfalls nicht anders, wo sich über die Jahre auch verwaiste Konfigurationen oder sonstige Dateien im Home-Ordner ansammeln.
        Ich kann mich jedoch innerhalb meiner 2 Jahre, die ich mit Ubuntu unterwegs war an kein einziges Upgrade von einer Ubuntu Version zur nächsten erinnern, wo ich nicht am Ende viele Dinge in vielen Stunden Arbeit komplett neu einrichten musste. Allein deshalb bin ich auf die Suche nach einer Rolling Release Distribution gegangen (die dafür aber wieder andere Probleme mit sich bringt).
        Zitat von Körschgen
        Wenn ihr allein die letzten Jahre mal zurück denkt, wollt ihr mir dann ernsthaft erzählen, ihr seht eine Zukunft für Windows, die ihr euch so wünschen würdet, oder heißt das nur weitere Jahre MS vs User...
        Microsoft hat sich in den letzten Jahren Schritte in die richtige Richtung gemacht, aus meiner Sicht. Dennoch ist weiterhin viel zu tun. Das Zeitweise gegen den Nutzer gearbeitet wird sei unbenommen. Da prallen einfach Interessen aufeinander und das Interesse heißt in dem Fall Geld.
        Solche Konflikte gibt es aber auch in der Open Source Welt nur eben selten mit Geld als Gegenstand. Wenn der Entwickler von Shell oder Software XY aber meint, die Funktion Z ist nun überflüssig und muss weg, dann kann das für mich, der das häufig benutzt genauso unangenehm sein.
        Da nimmt sich die Windows und Linux Welt aus Sicht eines Endbenutzers absolut nichts, nur die zugrunde liegende Motivation ist anders.
        Zitat von Körschgen
        Vllt wäre gerade die richtige Zeit, freiere Alternativen zu unterstützen, um sich die eigene Zukunft etwas offener zu halten...
        Der Linux Desktop ist auf jeden Fall wichtig und es wird ihn auch immer geben, denke ich. Aber über die Nische wird er nicht hinausgelangen. Dazu ist der Ansatz, dass Vielfalt vor Einheit geht, nicht geeignet, um eine Oberfläche für die Massen zu schaffen. Das muss doch aber auch gar nicht so schlimm sein. Denn es wird immer Bedarf für ein Betriebssystem für Techniker, Informatiker, Wissenschaftler und denjenigen, die Computer-Affin sind und denen die Unabhängigkeit von einem Konzern wichtig ist, geben.
        Die Masse wird aber weiterhin auf das Betriebssystem gehen, dass sie im Alltag am ehesten ohne Probleme benutzen können. Ihnen ist die Technik oder der ideologische Hintergrund egal. Sie wollen bestimmte Programme oder Hardware benutzen und fertig. Sie wollen keine Stunden ihrer wertvollen Lebenszeit verbringen, um ein Videospiel mit Wine oder Proton zum Laufen zu bekommen. Sie wollen nicht GIMP statt Photoshop oder LibreOffice statt Word verwenden und Ihr Drucker soll eben einfach Plug'n'Play funktionieren. Und gerade bei letzterem, schneidet Windows, stand jetzt eben noch immer weit besser ab, als irgendeine Linux-Distribution.
        Das kann einen ärgern und ein Grund dafür ist sicherlich die quasi Monopolstellung und nicht, dass Windows wirklich das technisch beste oder visuell schönste System ist, aber in der Praxis interessiert das den Endbenutzer, der einfach nur zocken will oder seine Steuererklärung erledigen und ausdrucken möchte, einen feuchten Kehricht.
        Und diese Sichtweise ist absolut legitim und verständlich. Lebenszeit ist kostbar und nicht jeder findet es toll, sie mit Computern zu verbringen. Für die meisten sind Computer nur Werkzeuge für irgendwelche Aufgaben und da wird das am einfachsten zu benutzende gewählt. Vor diesem Hintergrund glaube ich eher, dass ein Chrome OS der Windows Welt gefährlich wird, als irgendein Linux Desktop.
      • Von Körschgen
        Zitat von Nexan
        Jedenfalls kann man über die altbackene Windows GUI sagen, was man will, mir ist sie seit Jahren nicht eingefroren und ein Blue Screen habe ich auch schon so ewig nicht mehr gesehen, dass ich nicht mal auf Anhieb sagen könnte, wie der aktuell aussieht (und ob er überhaupt noch blau ist).
        Schon mal drauf geachtet, wie viele Meldungen allein im letzten Jahr zu fehlerhaften Windows updates kamen?

        Zitat von Nexan
        Unnütze Spielereien, die die Oberfläche integriert werden findet, man bei Gnome oder KDE aber auch hin und wieder.
        KDE -> auf jeden Fall, da kann man so ziemlich jedes Feature was man sich nur vorstellen kann aktivieren oder hinzufügen (Betonung liegt auf kann), wenn es aber eine Sache gibt, die man gnome NICHT vorwerfen kann, dann unnütze Spielereien...

        Zitat von Nexan
        Man rennt immer wieder in Problemchen oder die Oberfläche friert komplett ein oder solche Späße.
        Also das ist wirklich Blödsinn.
        Die gnome shell kann sogar im Betrieb neu gestartet werden per Tastaturkürzel...
        Oder man kann sogar in eine zweite (3te, 4te, 5te....) shell wechseln...

        Zu Windows sage ich nur " Das Programm reagiert nicht"...

        Zitat von Nexan
        Aber wenn ich überlegen mein Vater sollte irgendeine Linux-Distribution dauerhaft verwenden, ohne das ich regelmäßig Support gebe und Hand anlege? Keine Chance
        Bei Windows macht er alles selbst?

        Mein Vater nutzt seit Jahren Linux Mint auf seinem thin and light Laptop, der eigtl nur für Urlaube gedacht war, und damit ist der ein Selbstläufer...
        System und Programme werden automatisiert aktualisiert und alles an Software kann aus dem Software Katalog installiert werden, ohne Verunsicherung, weil man sich irgendwas aus dem Internet herunter laden müsste...

        Meine Mutter hat einen Mac Mini in ihrem Bastel Zimmer, mit Elementary OS und kann damit Nähvideos gucken, Nähmuster ausdruckdn und co...

        Bei beiden schaue ich ab und zu nach dem rechten, am meisten Probleme macht aber der normale Windows Laptop, weil dort jedes Programm einzeln einen Updater startet, ewig lange Updates installiert werden, während denen man den PC nicht nutzen kann, sich andauernd etwas ändert und das allgemeine OS Theme eine flache Katastrophe aus der UX Hölle ist...

        Man nehme mal alleine die vermüllte Seitenleiste eines Windows Explorers oder dessen katastrophales, weißes Interface ohne Abgrenzungen...

        Ich glaube die meisten hier unterschätzen den Faktor, dass sie Windows schon so lange kennen und sich deshalb an das zugemüllte Interface gewöhnt haben.
        Das heißt aber nicht, dass das besser oder gar gut wäre.

        Ich sage nur Candy Crush Kacheln im Start Menü, Onedrive Generve, Teams Launcher, Edge Browser, der einem bei jeder Gelegenheit wieder aufgedrückt wird, Zwang zum MS Konto und so weiter, Windows UWP Apps, Windows Games in Ordnern, die man nicht mal mehr öffnen darf, das Durcheinander bei den Systemsteuerungen und das schlechte Design der neuen, die lächerliche Windows Suche, uvm...

        Wenn ihr allein die letzten Jahre mal zurück denkt, wollt ihr mir dann ernsthaft erzählen, ihr seht eine Zukunft für Windows, die ihr euch so wünschen würdet, oder heißt das nur weitere Jahre MS vs User...

        Ab dem Sommer soll es die ersten Windows as a service Azure Cloud Instanzen geben...
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        Viel Spaß mit der Zukunft...

        Vllt wäre gerade die richtige Zeit, freiere Alternativen zu unterstützen, um sich die eigene Zukunft etwas offener zu halten...
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