Windows 10: Sandbox-Modus könnte im nächsten großen Update kommen
Mit dem nächsten großen Windows-10-Update könnte Microsoft einen Sandbox-Modus ins Betriebssystem integrieren. Hinweise darauf gibt der aktuelle Insider-Build 18298, in dem von einer Art Einweg-Desktop die Rede ist.
Um eine abgesicherte Umgebung für Programme zu nutzen, muss man derzeit unter Windows auf Drittanbietersoftware zurückgreifen. Mit dem nächsten großen Windows-10-Update könnte sich das aber ändern. Es gibt im aktuellen Insider-Build 18298 Hinweise darauf, dass die Redmonder einen schnell verfügbaren "Wegwerf-Desktop" integrieren, in dem dann Programme ausgeführt werden können.
Das System soll ähnlich funktionieren wie ein In-Private-Tab des Edge-Browsers, der übrigens auch umgekrempelt wird und künftig auf Chromium als Basis setzt. Ob die Bezeichnung "Windows Sandbox" bereits final ist oder nur ein Arbeitsname, ist derweil noch unklar. Wie das Kind letztlich heißt, spielt auch keine große Rolle. Ziel ist es, schnell eine virtuelle Maschine bereitzustellen. Die Redmonder selbst reden von einer Wegwerf-Sandbox.
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Die Funktion dürfte sich aber etwas von klassischen virtuellen Maschinen unterscheiden. So wie es aktuell aussieht, lässt sich die Sandbox pro App als Option öffnen und sie startet dann auch nur dieses Programm in der Sandbox. Wird die Anwendung geschlossen, setzt sich die Sandbox in den Ausgangszustand zurück. Im Prinzip geht es vor allem darum, schnell eine unbekannte Software auszuführen, ohne das Hauptsystem zu gefährden.
Erste Hinweise auf eine solche Ergänzung von Windows 10 gab es bereits im August, als Microsoft nach interessierten Testern auf dem Insider Hub suchte. Einen Release der Funktion gab es bislang aber nicht. Gut möglich, dass man sich anders entschieden hat und die Funktion nun direkt ins Betriebssystem integriert. Es ist auch möglich, dass damals nur interne Tester gesucht werden sollten und die öffentliche Suche ein Fehler war.
Quelle: Albacore (Twitter)

So viel Telemtrie zur Qualitätssicherung, und trotzdem gipfeln Win 10-Updates regelmaßig in einer mittleren Katastrophe.
Ganz zu schweigen von fragwürdigen "Features", wie eben jenes hier. (Schuster, bleib bei deinen Leisten!)
Das gabs nicht mal bei Win ME, XP oder 7.
Und selbst der Feedback Hub wird einfach völlig ignoriert. Ich sage nur Löschung von Dokumenten in 1809. Das war bekannt!
Aber nein M$ legt da wohl keinen Wert mehr drauf. Man muss mittlerweile vor jedem Patchday regelrecht Angst haben.
Server patche ich erst 2 Wochen nach den Updates und Clients eine Woche später. Bis dahin sind dann Probleme und Fehler bekannt oder auch nicht. Dann kann man sie installieren oder auch nicht
Adjektive groß schreiben, das und dass nicht auseinanderhalten können, Relativsätze werden nicht durch Kommata von ihren Hauptsätzen getrennt, jaja, ihr seid der Gipfel der Evolution und hättet es natürlich viel besser und ganz anders gemacht. Wo ist euer weltweit erfolgreiches OS? Bei den meisten, bei denen es knallt, liegt es m.E. an einem Layer8-Problem.
Anstatt Windows mit immer neuen Funktionen zu überfrachten sollte Microschrott endlich dafür sorgen das bestimmte Updates wie Treiber nicht mehr automatisch aufgezwungen werden sondern es dem Benutzer überlassen ob er diese überhaupt haben möchte. Sehr viele Systeme die wir in die Werkstatt rein bekommen sind wegen dieser aufgezwungenen Treiber abgestürzt und lassen sich nicht mehr starten.
Der nächste Punkt ist das Microschrott seine ganzen Telemetrieübertragungen die angeblich der "Qualitätssicherung" dienen sollen so einrichtet das sie vom Benutzer auch Dauerhaft abgestellt werden können wenn er diese nicht haben möchte und zwar ohne das sie mit dem nächsten Update Still und heimlich wieder eingeschaltet werden.
Und der letzte Punkt der mir Sauer aufstösst ist diese Halbjährliche Updateorgie die wie jetzt mit dem Oktoberupdate wieder mal in die Hose gegangen ist, stoppt und das meinetwegen auf ein Jährliches Update beschränkt damit dieses angeblich unvermeidbare Update auch Fehlerfrei ist.
Timeo danaos et dona ferentes. Das lässt sich Wunderbar auf Microschrott und damit Windows 10 übertragen.