Windows 11: Microsoft Paint wird dank Ebenen zu Photoshop Light
Microsoft führt den eingeschlagenen Weg weiter fort und baut seine in Windows integrierte Bildbearbeitung erneut weiter aus. Das zuvor eher einfach gehaltene Microsoft Paint soll mit Ebenen, Transparenz und Freistellungswerkzeug eine Art Photoshop Light darstellen. Anwender, welche im Insider-Programm von Windows 11 aktiv sind, können die neue Version jetzt bereits ausprobieren und die Kreativanwendung auf Herz und Nieren testen.
Microsoft führt den eingeschlagenen Weg weiter fort und baut seine bereits seit 1985 in Windows integrierte Bildbearbeitung weiter aus. Das zuvor eher einfach gehaltene Microsoft Paint soll mit multiplen Ebenen, Transparenz und Freistellungswerkzeug eine Art von Photoshop Light darstellen. Anwender, die im Insider-Programm von Windows 11 aktiv sind, können die neueste Version bereits jetzt ausprobieren.
Malprogramm wird zu einer Bildbearbeitung
Wie die Webseite Tom's Hardware jetzt berichtet, steht im Dev Channel und im Canary Channel des Insider-Programms von Windows 11 bereits jetzt die neueste Version 11.2308.18.0 von Microsoft Paint zum Download bereit und bringt folgende Neuerungen für die Bildbearbeitung mit sich.
- Multiple Ebenen ("Multi-Layer-Support")
- Transparente Ebenen ("Transparent-Layer-Support")
- Freistellungswerkzeug ("Automatic Background Removal Tool")
Eine erste Kostprobe des automatischen Freistellungswerkzeuges lieferte bereits Microsoft Paint 11.2306.30.0 vor wenigen Wochen. Jetzt sind diese und die anderen genannten Funktionen fester Bestandteil der Anwendung, die sich damit langsam aber sicher von einem Malprogramm zu einer echten Bildbearbeitung mausern.
Vorerst nur für Insider mit neuem Build
Anwender, die das neue Microsoft Paint 11.2308.18.0 ausprobieren wollen, müssen einen der beiden neuesten Builds von Windows 11, die Version 23545 ("Dev") oder 25951.1010 ("Canary") installiert haben und sich im Dev oder Canary Channel befinden. Die neue Version steht im Microsoft Store zum Download bereit.
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Quelle: Tom's Hardware

Bei Bildern mache ich nicht viel und nichts aufwendiges, da reicht mir Paint vollkommen, da brauche ich kein Drittprogramm.
Der Vorteil vom Uralt-Paint ist dessen Einfachheit und Schnelligkeit. Zuhause und auf Arbeit ist dessen Haupteinsatzzweck auch eher Bildschirmausschnitte quick and dirty zu bearbeiten und in Teams oder Emails zu verschicken. Genauso wie ich den alten Editor aka notpad noch immer benutze, um sinnlose Formatierungen aus irgendworaus kopierten Texten zu entfernen. Für effizentes Arbeiten sind diese steinalten Programme klasse, da brauche ich keine träge aufgeblähte Bloatware, die dann am besten noch als kastrierte App daherkommt und auf Touch optimiert ist.
Für richtige Bildbearbeitung mit Ebenen gibt es andere Software wie gimp.