Windows 11: Neues Design zeigt Microsofts Service-Ansatz
Microsoft bringt immer wieder kleine und große Änderungen für Windows 11, die das Bild des neuen Betriebssystems nach und nach verändern. Jetzt haben sich die Entwickler das Design einiger Fenster vorgenommen.
Mehr als jemals zuvor, scheint Microsoft mit Windows 11 eine Art Live-Service-Ansatz zu verfolgen. Dass Betriebssysteme immer wieder Updates mit Verbesserungen erhalten ist normal, doch Win 11 wirkt kurz nach der Veröffentlichung sehr zusammengewürfelt und wenig einheitlich. Das gilt auch für das Design, in dem noch immer Elemente aus Windows 8 stecken. Deshalb erhalten jetzt die "Öffnen mit..."- und "Herunterfahren"-Fenster einen komplett neuen Look, der deutlich angenehmer wirkt als das bisher verwendete und sehr zweckmäßige Design.
So sehen die neuen Fenster in Windows 11 aus
Das neue Design wurde stillschweigend mit Build 25174 eingeschleust. Wenn das System wissen will, mit welchem Programm eine Datei geöffnet werden soll oder das Gerät mit der Tastenkombination Alt + F4 heruntergefahren werden soll, erscheinen jetzt die überarbeiteten Fenster. Beim neuen Look wurde das Windows-Logo entfernt, die Ecken wurden abgerundet und die Farbakzente sind jetzt knackiger. Ob es sich dabei um das finale Design handelt, ist allerdings noch nicht klar, und weitere Änderungen sind möglich.
Quelle: windowslatest.com
So sieht das neue Design aus.
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Sich an ein neues Design zu gewöhnen braucht immer Zeit, aber am Ende des Tages ist der Look deutlich angenehmer. Die Vorgehensweise der Entwickler zeigt aber auch, dass Windows 11 in einiger Zeit komplett anders aussehen könnte als heute. Das nächste große Update mit dem Namen Sun Valley 2 (Version 22H2) wird für Ende des Jahres erwartet. Mögliche Neuerungen betreffen den Task-Manager, einen Dark-Mode, ein Update für die Task-Leiste mit einer Option für Drag-and-Drop und einiges mehr.
Quelle: Windowslatest

Warum es bei dir nicht richtig funktioniert, kann natürlich unzählige Ursachen haben ^^
Warum es bei dir nicht richtig funktioniert, kann natürlich unzählige Ursachen haben ^^
Aber das Startmenü... unter Windows 10 konnte ich folgendes machen: Windows-Taste -> "calc" eingeben und Enter drücken. Unter Windows 11 muss ich einige Sekunden warten, bis das gesuchte Programm überhaupt angezeigt wird, bevor ich Enter drücken kann. Das stört den Arbeitsfluss enorm und ich kann einfach nicht verstehen, wie Mircosoft so eine schlechte Qualität rausbringen kann. Noch dazu bei einem so essentiellen Feature.
aber bist du dir sicher dass du das so stehen lassen willst?
Ich meine im Fall der 90er reden wir dann bestenfalls über Windows 98 schlimmstenfalls über Windows 3.x...
Und die haben optisch weniger mit Windows 11 gemein als Minecraft.
Zudem glaube ich nicht das 2025 Supportende für Win 10 ist. Da müssten ja hunderte millionen Rechner weggeschmissen werden die gerade mal 7 Jahre oder etwas älter sind und ansonsten noch einwandfrei funktionieren. Gerade in 3.Welt und Schwellenländern halte ich das für absurd.
Das Microsoft auf ein Abo-Modell umstellen möchte ist so sicher wie das Amen in der Kirche, siehe Office 365.
extrem fragwürdig finde und deshalb von Win11 die Finger lasse...
Warum sollte man seinen Rechner wegwerfen nur weil dass "Supportende" ansteht?
Ist ja nicht so als würde das OS dadurch schlagartig unsicher. Des weiteren bezweifle ich, dass das jemanden in "Schwellenländern" ernsthaft interessiert. Und Firmen haben ohnehin die Möglichkeit
erweiterten Support zu nutzen.
Aber wenn's nach mir geht, gräbt sich MS mit Windows langsam sein eigenes Grab...
Seit über 1 1/2 Dekaden kein eigenständig solides OS auf den Markt gebracht, sinnlose Features
und Spielkram den keiner braucht und nicht einmal eine eigenständige, Intuitive Benutzeroberfläche mehr.
Von Bugs und Datenklauberei, fange ich erst garnicht an.
MS würde gut daran tun, sich was Windows angeht mal wieder auf eine solide Kernfunktionalität zu
konzentrieren. Was sie sich dann an "kostenpflichtigen" Extrafunktionen als Add-on's ausdenken,
kann einem dann ja Schnuppe sein, oder eben nicht.
Aber dieses verbastelte Software-Gewurschtel das MS heutzutage Windows nennt, ist eine einzige Blamage.