Windows 11: Neues Update behebt 40-Minuten-Boot-Bug
Microsoft hat das neue optionale Update KB5012643 für Windows 11 zur Verfügung gestellt. Das Unternehmen behebt damit einige Fehler, wie falsch ausgerichtete oder abgeschnittene Videountertitel oder Bugs bei den Schaltflächen. Zudem gibt es Verbesserungen bei einem Boot-Bug sowie bei einem Speicherleck.
Für Microsofts neuestes Betriebssystem Windows 11 steht ein neues Update zur Verfügung. Patch KB5012643 soll einige Bugfixes mit sich bringen. Derzeit ist das Update optional und kann über Windows Update und manuell heruntergeladen werden. Wer gerade nicht von Problemen geplagt ist, kann auch bis zum 10. Mai warten, wenn Microsoft seine nächste monatliche Aktualisierung ausrollt.
Update mit Abhilfe für Boot-Bug und Speicherleck
Microsoft selbst gibt einige Highlights aus Update KB5012643 für Windows 11 an. Dazu gehört etwa die Behebung von Fehlern, durch die Videountertitel teilweise abgeschnitten oder aber falsch ausgerichtet werden. Zudem soll nun die Temperatur über dem Wettersymbol auf der Taskleiste angezeigt werden. Darüber hinaus soll es eine Aktualisierung zu einem Fehler geben, der Probleme mit den Schaltflächen verursachte. Die Schaltflächen "Minimieren", "Maximieren" und "Schließen" sollten auch einem maximierten App-Fenster verwendet werden können.
Update KB5012643 sollte aber auch eine Erleichterung für Unternehmen oder PC-Dauernutzer bringen. So soll es einen Fehler gegeben haben, der bei bestimmten Point-of-Sale-Terminals gelegentlich Verzögerungen beim Starten des Betriebssystems verursachte. So soll es bei manchen PCs zu Startvorgängen von bis zu 40 Minuten gekommen sein. Dazu soll ein Speicherleck behoben worden sein, der bei Systemen auftrat, die jeden Tag der Woche 24 Stunden verwendet werden. Daneben soll es noch weitere Verbesserungen mit dem Update geben.
Zuletzt hatte Microsoft in einem Podcast verraten, dass der Task-Manager für Windows 11 mit dem Update Sun Valley 2 ein farbenfroheres Design erhalten soll. Dabei soll die App die Akzentfarben des Betriebssystems unterstützen. Damit soll sich der Task-Manager besser in das neue Design von Windows 11 einfügen.

Die Verwaltung musste von jetzt auf gleich mit erheblich niedrigeren Einnahmen auskommen und hat deshalb unter anderem entschieden, von Windows zu Linux zu wechseln, um die Lizenzgebühren einzusparen.
Ich setze Linux jeden Tag ein auf meinen 3 RPis.
Linux bietet ganz andere Möglichkeiten der Nutzung und wenn man es auf seine Bedürfnisse anpasst, kann man Windows vernachlässigen.
@topic
Den einzigen Bug der seit Windows 8 bis 11 nervend existiert ist der "Metro Bug".
Dieser wurde bis heute nicht behoben.
Grund: Wenn ich mehrere parallele Betriebsysteme fahre kommt immer der Metro Bootmanager, der total unsinnig ist.
Sicher kann ich mit BCD Edit auf Legacy Mode stellen, aber Metro erscheint immer dann, wenn Windows runtergefahren wird. Nach einem Kaltstart erscheint wieder Metro.
Das passiert aber nur dann nicht, wenn ich Windows neustarte und nach dem das Bios abgefragt wird dann Rechner ausschalte.
Tja habe schon alles versucht, aber diesen Bug wird Microsoft wohl nie beheben.