Windows 10: Zwangs-Update für Version 1903 ist da
Wer Windows 10 derzeit noch in Version 1903 betreibt, muss damit rechnen, dass das Betriebssystem ein Update erzwingt. Microsoft hat nämlich den Support für die veraltete Fassung von Windows 10 am 08. Dezember 2020 eingestellt.
Es ist soweit: Der Support für die Windows-10-Version 1903 ist am 08. Dezember 2020 abgelaufen - und das bedeutet Zwangsupdates für die Nutzer dieser Fassungen des Betriebssystems. Weil Microsoft die Version 1903 nicht länger unterstützt, wird sie künftig zum potentiellen Sicherheitsrisiko. Deshalb verordnen die Entwickler wie schon in der Vergangenheit den Anwendern von Version 1903 eine entsprechende Aktualisierung.
Zwangsupdate auf Version 1909
Windows 10 bekommt dabei standardmäßig ein Update auf die nächst höhere Version 1909. Deren Support endet aber genau wie der von Version 1903 nach 18 Monaten und damit im April 2021. Die Entwickler empfehlen Nutzern deshalb, direkt auf die aktuellste Version von Windows 10 zu aktualisieren, nämlich Version 20H2 vom Oktober 2020 oder zumindest auf Version 20H1 vom April 2020.
Die Verteilung des Zwangsupdates für Version 1903 erfolgt über den gesamten Dezember 2020 in mehreren Wellen. Nutzer von Version 1903 sollten schon seit einigen Wochen entsprechende Warnhinweise zu sehen bekommen, dass ihre Windows-10-Version ausläuft und sie ein Update durchführen sollten. Microsoft hat angekündigt, dass alle Windows-10-Systeme mit Version 1903 bis zum Release des nächsten großen Halbjahres-Updates 21H1 automatisch auf Version 1909 oder höher aktualisiert werden sollen.
Wer die neueste Version von Windows 10 nicht direkt zum Release installieren möchte, kann dann aber wie gewohnt wieder die Updates für 18 Monate aussetzen. Je nach Release-Datum der jeweils genutzten Version spielt Microsoft dann nach Ablauf dieser Schonfrist automatisch ein Update auf die nächst höhere Version auf. Die Funktion für das Aussetzen der Updates befindet sich übrigens in den Systemeinstellungen von Windows 10 im Menü Updates und Sicherheit -> WIndows Update -> Erweiterte Optionen -> Updates aussetzen. Dort befindet sich ein Drop-Down-Menü, in dem Sie das entsprechende Datum für die Update-Pause auswählen können.
Quelle: Golem

Oder für wen die Powershell Hipsterkram ist, dann cmd mit Adminrechten und:
Funktioniert auch in der Home-Version.
Man vergißt so einiges ... .
Selbst bei idealem Aufprallwinkel kommt die Turbine nicht durch den Stahlbeton.
So stand es jedenfalls im Handbuch.
Bei einer F16 der Kanadier, die öfter mal einen Looping über Grafenrheinfeld gedreht hat, wäre ich mir da aber nicht so sicher, die hat mehr PS.
Mann kennt einfach die Fehlerquellen nicht, die bei späteren Szenarien (Netzwerke, neue Schnittstellen etc., Prozessorfehler, Datenüberlauf, ...) auftauchen.
Das kann man einfach nicht alles berücksichtigen und muß da ständig nacharbeiten.
Aber ich sehe den Bezug zu Betriebssystemen nicht. Atomkraftwerke werden für bestimmte Szenarien geplant, gemäß dieser Planungen gebaut (ein paar Dübel, Rohre, etc. mehr oder weniger...) und sind dann innerhalb dieser Szenarien für ihre geplante Betriebsdauer (lol) sicher. (Sagen jedenfalls Techniker und Betreiber, nur Umweltschützer und Versicherungen kommen irgendwie zum gegenteiligen Schluss.) Taucht über die Szenarien hinweg plötzlich ein Experimentator, ein Tsunami oder ein Terrorist auf, hat man den GAU nicht wegen Pfusch, sondern wegen bewusster Sparmaßnahmen. Betriebssysteme dagegen werden für alle Szenarien als sicher geplant, aber dann wird die Umsetzung verpfuscht. Sobald die Mängel doch entdeckt werden, bessert man dafür nach (oder erklärt den Support für eingestellt) – was Atomkraftwerksbetreiber meist erst nach Zusage von Steuergeldern/-erleichterungen halbherzig machen.
Abgesehen davon, dass viele Leute glauben weder ohne Microsoft noch ohne Atomkraft leben zu können, obwohl bewährte Alternativen existieren, sind Windows und Atomreaktoren also ziemliche Gegensätze.
Die Bemerkung "Pfusch am Bau" paßt da so gar nicht hin.