Windows 10 KB5029331: Optionales Update drängt zu Microsoft-Konto

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Das jüngste Windows 10 Update KB5029331 soll dazu verleiten, ein Microsoft-Konto zu erstellen.
Quelle: Windows Latest

Neuer Monat, neues optionales Update: Mit dem KB5029331-Patch schraubt Microsoft weiter an Windows 10 22H2. Eine der Änderungen wirkt allerdings aufdringlich, denn über das Startmenü sollen Nutzer nun zum Erstellen eines Microsoft-Kontos gebracht werden.

Es gibt mal wieder ein neues optionales Update für Windows 10 22H2. Mit dem Patch KB5029331 verspricht Microsoft wie gewohnt einige Qualitätsverbesserungen und Bugfixes. So soll die Standorterkennung noch präziser funktionieren, sodass Anwendungen, die diese benötigen, genauere Daten liefern können. Zudem wird eine neue App hinzugefügt: Mit Windows Backup steht nun ein natives Tool bereit, um Datensicherungen anzulegen und wiederherzustellen.

Andernorts wird mit Windows 10 KB5029331 eine eher aufdringliche Änderung eingeführt. Im Startmenü findet sich künftig ein Benachrichtigungssymbol für Nutzer, die das Betriebssystem nicht mit einem Microsoft-Konto, sondern einem lokalen Account nutzen. Über das Icon werden die Vorteile aufgelistet, die laut dem Unternehmen durch das Anlegen eines Microsoft-Accounts auf den Benutzer warten.

So zeigt das neue Symbol eine Vorschau auf die Funktionsweise, die mit einem solchen Konto einhergehen. Für Besitzer eines Microsoft-Kontos fungiert das neue Icon indes als Hub auf ebendiese Funktionen. Hierzu zählt Microsoft etwa die Datensicherung per Onedrive oder die Verwaltung aller zugehörigen Abonnements. Auch Sicherheitsfeatures werden durch die Accountregistrierung ebenso ermöglicht wie der "schnelle Zugriff auf wichtige kontobezogene Benachrichtigungen".

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Quelle: Microsoft

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    • Kommentare (33)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von latiose88 BIOS-Overclocker(in)
        Naja stimmt ich habe trotz antivieren Programm Viren droben gehabt. Und sobald man mal die kostenlosen verwendet dann finden die meisten nicht alle Viren. Und irgendwas hat mein Windows 10 kaputt gemacht gehabt.
        Wenn ich so erzähle dann könnte man meinen normal ist das auf jedenfall nicht.
        0kb Dateien kommen immer mehr. Sobald man da drauf klickt Explorer stürzt ab, klickt man noch mal drauf das selbe wieder. Kann es nur mit winrar entfernen.
        Handy angeschlossen, sobald es zu viele Bilder auf einmal im Ordner sind, Explorer stürzt ab und schließ ht dabei alle geöffneten ordner und kann dann wieder verwenden. Nas wollte ich was anschauen, klickte auf ein Video oder Serie, Explorer reagiert nicht mehr und schließt das Fenster. Manchmal bleibt es jedoch offen aber auch mal selbst beendet.
        Manchmal reagiert Windows 10 träge wie wenn ich einen Windows XP Rechner hätte und es darum in Zeitlupe geht oder es lädt Sachen langsamer als sonst.
        Ob das mir nur Einbildung war oder nicht kann ich nicht sagen. Es schließt sich manchmal von selbst Programme unter Windows 10.
        Naja das alles scheinen wohl die meisten so nicht zu haben. Reparieren kann man es nie, da hilft nur die Neuinstallation. Schon seid dem ich Windows 10 frisch installiert hatte, nix wie Probleme.

        Auch Einstellungen wie im eigenen ordner auf ohne Gruppierung und so will Windows 10 nicht lassen und stellt immer alles auf standard zurück. So viel zu indifiduell nutzbar.
        Auch das mit zwangsmeustart wenn ne gewisse Zeit das aufploppende Windows update nicht durchgefuhrt worden ist, nervt echt. Scheinbar kann man ein Windows Update nicht ewig oder immer hinauszögern.
        Das wollte wohl ms damit vermeiden. Aber heutzutage ist es ja normal wenn man es nicht will, das es einem es aufdrückt also zwinkt es zu machen.
        Ja Zwang scheint wohl heutzutage normal zu sein. Sowas will ich jedenfalls nicht. Und als ich wechseln musste habe ich auch nix dazu bekommen was ich gebraucht hätte. Eigentlich wollte ich ja auf Windows 7 bleiben. Es nervt noch immer das Windows 10 nicht so einstellbar ist wie ich es gerne gehabt hätte.

        Wenn ich nur programmieren könnte würde ich ein eigenes custom Windows 10 machen das sich wie Windows 7 verhält, man aber dennoch auch neuere games und so zocken könnte wenn man es denn bräuchte und optisch wie auch Windows 7. Das klassik mag ich genre. Mag Windows 95 lock noch immer. Windows 10 bietet leider sowas nicht mehr an.

        Ob ich antivieren in Zukunft noch installieren werde oder nicht ist fraglich. Hatte mit Windows 10 auch schon 2 starke Viren Angriffe gehabt.
        So viel zu Windows 10 ist sicherer als Windows 7. Nach so vielen Problemen ne danke.
      • Von latiose88 BIOS-Overclocker(in)
        Naja stimmt ich habe trotz antivieren Programm Viren droben gehabt. Und sobald man mal die kostenlosen verwendet dann finden die meisten nicht alle Viren. Und irgendwas hat mein Windows 10 kaputt gemacht gehabt.
        Wenn ich so erzähle dann könnte man meinen normal ist das auf jedenfall nicht.
        0kb Dateien kommen immer mehr. Sobald man da drauf klickt Explorer stürzt ab, klickt man noch mal drauf das selbe wieder. Kann es nur mit winrar entfernen.
        Handy angeschlossen, sobald es zu viele Bilder auf einmal im Ordner sind, Explorer stürzt ab und schließ ht dabei alle geöffneten ordner und kann dann wieder verwenden. Nas wollte ich was anschauen, klickte auf ein Video oder Serie, Explorer reagiert nicht mehr und schließt das Fenster. Manchmal bleibt es jedoch offen aber auch mal selbst beendet.
        Manchmal reagiert Windows 10 träge wie wenn ich einen Windows XP Rechner hätte und es darum in Zeitlupe geht oder es lädt Sachen langsamer als sonst.
        Ob das mir nur Einbildung war oder nicht kann ich nicht sagen. Es schließt sich manchmal von selbst Programme unter Windows 10.
        Naja das alles scheinen wohl die meisten so nicht zu haben. Reparieren kann man es nie, da hilft nur die Neuinstallation. Schon seid dem ich Windows 10 frisch installiert hatte, nix wie Probleme.

        Auch Einstellungen wie im eigenen ordner auf ohne Gruppierung und so will Windows 10 nicht lassen und stellt immer alles auf standard zurück. So viel zu indifiduell nutzbar.
        Auch das mit zwangsmeustart wenn ne gewisse Zeit das aufploppende Windows update nicht durchgefuhrt worden ist, nervt echt. Scheinbar kann man ein Windows Update nicht ewig oder immer hinauszögern.
        Das wollte wohl ms damit vermeiden. Aber heutzutage ist es ja normal wenn man es nicht will, das es einem es aufdrückt also zwinkt es zu machen.
        Ja Zwang scheint wohl heutzutage normal zu sein. Sowas will ich jedenfalls nicht. Und als ich wechseln musste habe ich auch nix dazu bekommen was ich gebraucht hätte. Eigentlich wollte ich ja auf Windows 7 bleiben. Es nervt noch immer das Windows 10 nicht so einstellbar ist wie ich es gerne gehabt hätte.

        Wenn ich nur programmieren könnte würde ich ein eigenes custom Windows 10 machen das sich wie Windows 7 verhält, man aber dennoch auch neuere games und so zocken könnte wenn man es denn bräuchte und optisch wie auch Windows 7. Das klassik mag ich genre. Mag Windows 95 lock noch immer. Windows 10 bietet leider sowas nicht mehr an.

        Ob ich antivieren in Zukunft noch installieren werde oder nicht ist fraglich. Hatte mit Windows 10 auch schon 2 starke Viren Angriffe gehabt.
        So viel zu Windows 10 ist sicherer als Windows 7. Nach so vielen Problemen ne danke.
      • Von Farmerbob PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von latiose88
        Naja es kann wenn man sich angemeldet hat nicht nur lokal zugreifen sondern auch von der Entfernung aus. Dann klaut eben nicht lokal sondern aus der Ferne jemand die Sachen. Es reicht also lokal schon nicht mehr aus, sondern muss sich auch noch mit dem unbekannten aus der ferne herum schlagen.
        Fernzugriff kann man ausschalten. Genau wie onedrive, icloud etc..
        Trotz Konto, habe ich gestern noch auf einem neuen Notebook so eingerichtet.
        Also das ganze ist wohl eher eine Glaubensfrage.
        Jeder wie er will
        Ich halte z.B. Drittanbieter Antivirenprogramme für nutzlos, wie gefährlich.
      • Von latiose88 BIOS-Overclocker(in)
        Naja es kann wenn man sich angemeldet hat nicht nur lokal zugreifen sondern auch von der Entfernung aus. Dann klaut eben nicht lokal sondern aus der Ferne jemand die Sachen. Es reicht also lokal schon nicht mehr aus, sondern muss sich auch noch mit dem unbekannten aus der ferne herum schlagen.
      • Von Farmerbob PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von Schnitzelnator
        Wahrscheinlich verstehst Du das sowieso nicht, aber Dein Betriebssystem ist etwas komplett anderes als Dein Browser. Dein Browser isoliert Tabs voneinander (wenn er richtig eingestellt ist), und läuft auch als isolierter Prozess auf dem Betriebssystem. Wenn Du die Cookies/Cache usw. und Anmeldedaten löschst, kann kennt niemand Dein Steam Konto oder Steam Passwort. Auch andere Programm-Logins kennt keiner.
        Wenn Du Dich aber beim Betriebssystem mit einem Konto anmeldest, dann kann es unter dem Konto von jedem einzelnen Programm, das es laufen lässt, rein theoretisch im Speicher Deine Accountdaten auslesen und in dem Betriebssystemkonto speichern. Es kann da theoretisch noch viel mehr Dinge speichern. Es kann auch die Exe-Dateien oder Firmware auf Flash-Chips manipulieren, damit Du ein Rootkit auf dem Rechner hast, und nicht mal mit einer Neuinstallation "entkommen" kannst.
        Und selbst wenn Du die Internetverbindung unterbrichst und eine andere IP bekommst, kann man Deinen PC theoretisch immer tracken, wenn er an und online ist und wird ihn immer angreifen können, weil er immer lokalisierbar ist. Das heißt, man kann den Angriff sogar über mehrere Monate planen, wenn man das möchte und mit den Daten der anderen Konten z.B. bei Facebook schreiben: "Bin untergetaucht, sucht mich nicht!".

        Wenn Du bei Deinem Bäcker deinen Hausschlüssel hinterlegst, sollte man nicht automatisch vermuten, dass er damit bei Dir einbricht, und z.B. Deine Kontoauszüge anschaut oder Familienbilder kopiert, und eventuell langfristig andere Dinge plant. Aber es ist unstreitbar, dass er es extrem einfacher hätte, wenn er es jemals tun wollte, weil er jetzt wie jeder andere das Schloss einfach aufsperren könnte. Und alles, was Dir Sicherheit gibt, dass er es nicht tut, ist Dein blindes Vertrauen. Du lieferst Dich ihm komplett aus. Ich denke, niemand mit Verstand würde irgendeinem Händler seinen Schlüssel geben, nur weil er einen Laden hat. Warum dann die Bereitschaft, vor einem ausländischen Riesenkonzern komplett blank zu ziehen?
        Ich verstehe das schon.
        Obwohl sehr konstruiert. Ich gehe noch einen Schritt weiter und sage: Jeder der das
        Internet nutzt kann gleich seinen Schreibtisch in die Fußgängerzone stellen.
        Glücksache ob einer ihn aufbricht oder nicht.
        Es liegt dann an dir, ob du deine Juwelen dort hinterlegst.
        Hoffentlich glaubst du nicht dein PC wäre sicherer nur weil du nicht angemeldet bist.
      • Von Schnitzelnator Software-Overclocker(in)
        Zitat von Farmerbob
        Wer heute noch Bedenken bei Registrierung/Anmeldung hat, wenn er Software oder Foren*PCGH hust* nutzt,
        soll es halt lassen .
        Wahrscheinlich verstehst Du das sowieso nicht, aber Dein Betriebssystem ist etwas komplett anderes als Dein Browser. Dein Browser isoliert Tabs voneinander (wenn er richtig eingestellt ist), und läuft auch als isolierter Prozess auf dem Betriebssystem. Wenn Du die Cookies/Cache usw. und Anmeldedaten löschst, kann kennt niemand Dein Steam Konto oder Steam Passwort. Auch andere Programm-Logins kennt keiner.
        Wenn Du Dich aber beim Betriebssystem mit einem Konto anmeldest, dann kann es unter dem Konto von jedem einzelnen Programm, das es laufen lässt, rein theoretisch im Speicher Deine Accountdaten auslesen und in dem Betriebssystemkonto speichern. Es kann da theoretisch noch viel mehr Dinge speichern. Es kann auch die Exe-Dateien oder Firmware auf Flash-Chips manipulieren, damit Du ein Rootkit auf dem Rechner hast, und nicht mal mit einer Neuinstallation "entkommen" kannst.
        Und selbst wenn Du die Internetverbindung unterbrichst und eine andere IP bekommst, kann man Deinen PC theoretisch immer tracken, wenn er an und online ist und wird ihn immer angreifen können, weil er immer lokalisierbar ist. Das heißt, man kann den Angriff sogar über mehrere Monate planen, wenn man das möchte und mit den Daten der anderen Konten z.B. bei Facebook schreiben: "Bin untergetaucht, sucht mich nicht!".

        Wenn Du bei Deinem Bäcker deinen Hausschlüssel hinterlegst, sollte man nicht automatisch vermuten, dass er damit bei Dir einbricht, und z.B. Deine Kontoauszüge anschaut oder Familienbilder kopiert, und eventuell langfristig andere Dinge plant. Aber es ist unstreitbar, dass er es extrem einfacher hätte, wenn er es jemals tun wollte, weil er jetzt wie jeder andere das Schloss einfach aufsperren könnte. Und alles, was Dir Sicherheit gibt, dass er es nicht tut, ist Dein blindes Vertrauen. Du lieferst Dich ihm komplett aus. Ich denke, niemand mit Verstand würde irgendeinem Händler seinen Schlüssel geben, nur weil er einen Laden hat. Warum dann die Bereitschaft, vor einem ausländischen Riesenkonzern komplett blank zu ziehen?
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