Watercool präsentiert neuen Chipsatzkühler
Unter der Bezeichnung Heaktiller NSB 3.0 hat Watercool einen hochflexiblen Kühler für North- und Southbridge vorgestellt.
Quelle: watercool.de
Heatkiller 3.0 NSB auf einem Asus P6T Deluxe. Obwohl die Befestigungslöcher von North- und Southbridge unterschiedlich positioniert sind, kann die gleiche Halterung verwendet und die Kühler passend ausgerichtet werden. Auf der CPU: Ein Heaktiller CPU 3.0
Der Nachfolger des bereits seit Jahren nicht mehr aktualisierten Heatkiller NB 2.1 setzt auf eine Universalhalterung, die ihn mit nahezu allen erhältlichen Mainboards kompatibel machen soll. Im Gegensatz zu den Mainboardkühlern der Heatkiller NSB- und SW-Reihe entfallen dadurch Anpassungen für unterschiedliche Layouts. Erreicht wird die neue Flexibilität durch eine Langloch-Halterung, die Lochabstände von 43 bis 79,2mm unterstützt und eine runde Kühlerbasis. Letztere ermöglicht eine beliebige Ausrichtung der Halterung, so dass der Kühler unabhängig von der Anordnung der Befestigungslöcher horizontal oder vertikal ausgerichtet werden kann.
Zusätzlich gibt es den Kühler in einer "SB"-Version mit seitlich versetzten Anschlüssen. Dies ermöglicht den Einsatz auf Chipsatzkomponenten, die sich unmittelbar hinter einem Slot für Erweiterungskarten befinden, ohne dass dieser blockiert wird.
Trotz einer Kantenlänge von unter 40mm bieten sowohl die NSB- als auch die SB-Ausführung eine Abstand von 22mm zwischen dem Mittelpunkt der beiden G1/4" Gewinde und damit genug Platz für gängige Anschlusstypen. Als optische Variation stehen schwarzes POM und Kupfer als Material für den Deckel zur Auswahl. In beiden Fällen befindet sich zwischen den Anschlüssen ein kleines Edelstahlinlay mit Heatkiller-Schriftzug. Die Bodenplatte wird aus Kupfer gefertigt und soll trotz eines sehr niedrigen Strömungswiderstandes die gleiche Kühlleistung ermöglichen, wie beim Heatkiller NB 2.1. Dessen Bodenplatte war identisch zu der des Heaktiller GPU-X 2.5, der unter anderem auf ATIs x1900- und Nvidias Geforce-7-Serie zum Einsatz kam.
Die neuen Chipsatzkühler können ab sofort zu Preisen von 39,95 Euro (NSB) und 42,95 (SB) beziehungsweise 32,95 (NSB und SB in der LT-Ausführung mit Kunststoffdeckel) bestellt werden.

. Schon alleine aus dem Grund, dass in den Heatpipes ne Flüssigkeit drinne ist, die die Wärme leitet. Und wenn du die aufsägst, kommt die raus und du kannst die heatpipes praktisch vergessen
. Kauf dirn EK WaterBlock Mosfet dazu, dann haste die Spawas unter Wasser. Mosfets gibts von EK für viele Boards. Sind meistens für mehrere Boards kompatibel.
ne Heatpipe würde ich nicht zersägen
Gruß,
Gnome.
der nachteil von den komplettkühlern ist aber, wenn man das board wechselt kann man den nicht weiter verwenden.
zudem sind die, wenn es sie überhaupt für das entsprechende board gibt, recht teuer.
Werd dann wohl die Heatpipe zersägen und den SpaWa - Anteil wieder drauf pappen mit WL-Kleber.
http://extreme.pcgameshardware.de/attachment.php?attachmentid=209873&stc=1&d=1269805781
Es gibt Boards die haben für die Spawas paar passive Kühler von haus aus dran. NB und SB sind somit ne Einheit für sich und sind nich mit den Spawas verbunden. Dafür brauchste z.B. dann keine neuen Spawa Kühler a la WaKü. z.B. bei meinem M4A78T-E. Wenn ich die NB ud SB abmache ist der Spawa Kühler noch drauf
ach, da kommt bestimmt auch noch was. WK braucht ja manchmal nen "bisschen" länger