AMD Vega: Engineering Samples in Benchmark-Datenbanken
Zwei mutmaßliche Engineering Samples mit Vega-10-GPUs sind in den Benchmark-Datenbanken von Sisoftware Sandra und Compubench aufgetaucht. Die Leistungsangaben sind nicht vielsagend, die ausgelesenen Spezifikationen decken sich jedoch mit bisherigen Spekulationen, darunter 64 Compute Units mit 4.096 Shadern.
Vom AMD Summit im Dezember wissen wir schon mit Sicherheit, dass sich Engineering Samples mit Vega-10-GPU unter der ID 687F:C1 melden. Genau diese ID ist kürzlich in den Datenbanken von Sisoftware Sandra und Compubench aufgetaucht. Das ist natürlich kein Garant dafür, dass es sich tatsächlich um ein entsprechendes Entwickler-Board handelt, die Wahrscheinlichkeit ist aber ziemlich hoch.
Die theoretischen Daten solcher synthetischen Benchmarks sagen nicht viel aus, spätestens auch weil die Taktraten mit maximal 1.200 MHz angegeben werden, finale Grafikkarten aber mit mindestens 1.500 MHz GPU-Takt laufen sollen. Interessanter ist ein Blick auf die angeblichen Spezifikationen, die bisherige Spekulationen untermauern. Demnach soll Vega 10 64 Compute Units haben - inzwischen ist klar, dass AMD den groben Aufbau mit 64 Shadern pro CU beibehält, sodass Vega 10 bei den gemutmaßten 4.096 Shadern landen würde. Das wurde schon beim alten Codenamen Greenland spekuliert und würde einen "Fiji done right" darstellen. Die 2.048 Bit für zwei HBM2-Stacks sind bereits bekannt, wobei Compubench bereits 16 GiByte RAM ausliest. Die lauffähigen Engineering Samples auf dem AMD Summit hatten noch 8 GiByte. 8-GiByte-Stacks hat bisher noch kein Hersteller öffentlich angekündigt.
Am Ende gibt es zwei Erkenntnisse: Die Wahrscheinlichkeit, dass Vega 10 64 Compute Units auf knapp 500 mm² unterbringt, steigt weiter und irgendwelche Menschen können offenbar bereits mit Vorserienmustern "herumspielen" (und vergessen dabei offensichtlich, die Upload-Funktion der Benchmarks auszustellen).

Laut AMD ist die hälfte der Daten die in den Vram geladen werden unnötiger Krimskrams der eigentlicht nicht gebraucht wird.
Der Sinn des HBMCs ist das diese daten nicht in den Vram geladen werden.
Das würde im perfekten fall die Speicher und Bandbreitenaudlastung halbieren.
Das hoch gradige Textur Speicher Frist ist bekannt als Beispiel Fallout 4 mit den Standard Texturen 30 GB groß das FHD/WQHD Textur Paket kam mit 58 GB daher.
Ich warte ab was Vega leistet mir reicht es wenn sie anschluss haben die müssen Nvidia nicht schlagen. Ein Konkurenz Kämpf wäre aber schön für uns ähnliche Leistung bei 100€ weniger eventuell durch HBM2 noch eine gute Speicher Auslastung die gddr5x im Regen stehen lässt.
GS6 via Web
AMD Vega GPU Makes Cameo Appearance In CompuBench Besting GTX 1080 | HotHardware
Damit verschiebt sich meine Komplett-Neuanschaffung Richtung Vega-Release
Obwohl ich z.Z echt mit der 1080TI liebäugle, habe ich diese eine Folie von AMD im Hinterkopf:
[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
Verstehe ich das richtig, dass die GPU den System-RAM als VRAM "missbrauchen" kann?
Laut AMD ist die hälfte der Daten die in den Vram geladen werden unnötiger Krimskrams der eigentlicht nicht gebraucht wird.
Der Sinn des HBMCs ist das diese daten nicht in den Vram geladen werden.
Das würde im perfekten fall die Speicher und Bandbreitenaudlastung halbieren.
Damit verschiebt sich meine Komplett-Neuanschaffung Richtung Vega-Release
Obwohl ich z.Z echt mit der 1080TI liebäugle, habe ich diese eine Folie von AMD im Hinterkopf:
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Verstehe ich das richtig, dass die GPU den System-RAM als VRAM "missbrauchen" kann?