Asus ROG Strix Flare: Knallbunte Tastatur mit personalisierbarem Leucht-Logo im Test

Bei der Asus ROG Strix Flace ist der Name Programm. Neben der RGB-Beleuchtung für die Tasten sorgen noch jeweils 9 Leuchtdioden am linken und rechten Rand sowie eine Acrylplatte mit personalisierbarem Logo für eine besonders bunte Lightshow. Ob der sehr ordentlich ausgestattete Lichtspieler auch ein ideales Eingabegerät für Gamer ist und sich gleichzeitig für Schreibarbeiten bestens eignet, zeigt unser Test.

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Asus ROG Strix Flare: Knallbunte Tastatur mit personalisierbarem Leucht-Logo im Test
Quelle: PC Games Hardware

Die ROG Strix Flare ist zwar nicht die erste mechanische RGB-Tastatur aus dem Hause Asus. Wie der Name Flare (Leuchtfeuer/Leuchtsignal) aber bereits andeutet, stehen bei diesem Gaming-Keyboard RGB-Lichtspielereien und die Synchronisierung mit Asus' hauseigenem Aura-Ökosystem ganz klar im Fokus. Aus diesem Grund entscheidet man sich auch für Cherrys MX-RGB-Taster und bereichert deren bunte Beleuchtung noch mit einem Lichtfeuerwerk, das jeweils neun am linken und rechten unteren Rand des Chassis platzierte RGB-Dioden abbrennen.

Ein weiteres Extra der Asus ROG Strix Flare ist die transparente und ebenfalls RGB-beleuchtete Acrylplatte oben rechts, auf der ein personalisiertes Logo oder Wappen eingearbeitet werden kann - wir erhielten von Asus beispielsweise eine Version mit PCGH-Logo. Dieses Gimmick ist genauso innovativ wie die an die Unterbodenbeleuchtung eines Autos erinnernden seitlichen RGB-Zusatzlichter, die auf hellen Schreibtischuntergründen reflektieren. Doch was hat die Asus ROG Strix Flare dem RGB-lichtscheuen Spieler zu bieten? Findet der auch andere nützliche Ausstattungsextras abseits der Beleuchtung vor? Ist das Tastenbrett auch ein empfehlenswertes Schreibgerät? Diese Fragen beantworten wir im folgenden Test.

Asus ROG Strix Flare: Lichtspieler mit sehr guter Gamer-Ausstattung

Asus ROG Strix Flare: Knallbunter Lichtspieler mit personalisierbarem Leucht-Logo im Test (1) Quelle: PC Games Hardware Asus ROG Strix Flare: Knallbunter Lichtspieler mit personalisierbarem Leucht-Logo im Test (1) Bei der Ausstattung der Asus ROG Strix Flare steht die RGB-Beleuchtung der Tasten, der seitlichen LED-Elemente und der Acrylplatte mit Logo klar im Mittelpunkt. Schon ohne Installation der Software lassen sich 10 RGB-Lichttricks per Tastenkombination (Fn + Cursor links/rechts) aufrufen und mit dem Fn-Umschalter sowie den Tasten "1" bis "5" einem der fünf Profile zuordnen. Effektmodifikationen wie "Geschwindigkeit" (Farbwechsel), "Richtung" (Welle), "Dichte" (Kräuselung) oder "Dauer" (Reagierend) lassen sich dagegen nur mithilfe der übersichtlichen und intuitiv bedienbaren Armoury-II-Software durchführen. Letzteres gilt auch für Makroprogrammierung, deren Direktaufzeichnungsfunktion ebenfalls anwenderfreundlich ist und für die sich die Tasten F5 bis F12 besonders anbieten, da die ROG Strix Flare dem Spieler keine separaten Makrotasten anbietet. Für die Makros und Profile inklusive Beleuchtungseinstellungen steht ein interner Speicher bereit. Leider liefert uns Asus hier keine Kapazitätsangabe, bei der Programmierung eines langen Tastenmakros waren jedenfalls nicht mehr als 47 Zeichen inklusive Leerzeichen möglich.

Die ROG Strix Flare, die sich mit anderen Asus Aura Sync kompatiblen Geräten synchronisieren lässt, hat aber auch abseits des Beleuchtungsbombasts und der gelungenen Makroprogrammierung Nützliches zu bieten. Die Doppelbelegungen der Tasten halten sich in Grenzen, da sich oberhalb des im Standard MF/ISO-Layout gehaltene Tastenfelds vier separate Multimediatasten (Gummidom-Schaltertechnik) sowie eine gummierte Walze zur Regelung der Laustärke befinden. Ein weiterer Knopf aktiviert den Gaming Modus, bei dem die Windows- und Strg-Taste deaktiviert wird und für das Ausschalten oder Dimmen der Beleuchtung (vier Stufen) gibt es auch eine separate Taste. Dazu kommen Features wie die abnehmbare Handballenablage, eine USB-2.0-Hub, der NKRO, die 1.000 Hz Polling Rate und die Möglichkeit, die Response Rate vierstufig (x1/x2/x4/x8) zu verstellen. Insgesamt lässt die Ausstattung beim Spieler wenig Wünsche offen und fällt damit gut bis sehr gut aus (Wertungsnote: 1,45).

Asus ROG Strix Flare: Ergonomisch, übersichtlich und frei von Fehlgriffen

Wer Asus' bunten Lichtspieler für den Büroeinsatz, beispielsweise für Schreibarbeiten nutzen möchte, freut sicher über die Handballenablage und die dadurch bedingte sehr gut Ergonomie. Für Nutzer mit langen Fingern oder großen Händen fällt die nicht gepolsterte Ablage jedoch etwas zu klein aus, sodass die Handballen teils noch auf dem Schreibtisch aufliegen. Dafür freut sich der Schnell- und Vielschreiber darüber, dass der Abstand zwischen der oberen Tastenreihe und den F-Tasten auseichend groß ist, sodass man letztgenannte nicht unbewusst auslöst. Da der Abstand zwischen den Tastenblöcken ausreichend breit gehalten ist, kann man davon ausgehen, dass es auch beim Blindschreiben nicht zu Fehlgriffen kommt.

Des Weiteren fällt der 5 Millimeter große Abstand zwischen den Druckflächen der Tastenkappen auf. Das liegt daran, dass sich die Kappen rechts, links und vorne verjüngen, sodass die Kontaktflächen nur 11 × 13 mm (141 mm²) groß ist. Dieser doch recht große Abstand und die konkave Form der Keycaps verhindern definitiv, dass beim Blindschreiben zwei Tasten gleichzeitig ausgelöst werden. Die Qualität der Tastenkappen entspricht dem Standard für Keyboards mit beleuchteten Tasten und sie sind höchstwahrscheinlich nach den Laser-Cut-Verfahren gefertigt. Dabei bilden Kappen aus transparentem Kunststoff die Basis, die beschichtet wird. Beim letzten Fertigungsschritt werden die Buchstaben dann aus dieser Schicht wieder ausgeschnitten oder aber beim Beschichten gleich frei gelassen. Ob die Kappen der rutschfesten ROG Strix Flare noch eine Zusatzschicht für eine geringere Abnutzung spendiert bekommen haben, darüber gibt es seitens Asus keine Auskunft.

Asus ROG Strix Flare: Cherry-MX-RGB-Taster für jeden Nutzertyp

Asus ROG Strix Flare: Knallbunter Lichtspieler mit personalisierbarem Leucht-Logo im Test (15) Quelle: PC Games Hardware Asus ROG Strix Flare: Knallbunter Lichtspieler mit personalisierbarem Leucht-Logo im Test (15) Asus bietet ROG Strix Flare mit Cherrys voller MX-RGB-Schalterpalette an. So kann der Nutzer entscheiden, welche Taster seinem persönlichen Gusto entsprechen. Aufgrund ihres festgelegten Aktivierungsdrucks und der immer gleichen Auslöse- und Hubwege erhalten mechanische Tastenschalter beim Tastenanschlag und Druckpunkt steht die höchste Wertung. Unser Testmuster ist, die sechs Sondertasten neben dem Lautstärkenrad ausgenommen, mit roten Cherry-MX-RGB-Tastern bestückt. Die linearen Taster (Auslöseweg: 2 mm, gesamter Hubweg: 4 mm) sind bei Spielern sehr beliebt, da sie mit 45 cN (g) über einen niedrigen Auslösedruck verfügen und so beispielweise für flotte Bewegungen oder Richtungswechsel im Spiel sehr schnell hintereinander betätigt werden können. Mit den roten Cherry-MX-RGB-Schaltern lässt es sich aber auch kraftsparend tippen, da man den Auslösepunkt nach 2 mm mit geringem Druck erreicht.

Wem der rote Vertreter zu leichtgängig ist, der hat mit dem schwarzen Cherry-MX-RGB-Schalter eine lineare Alternative mit einer höheren Druckkraft von 60 cN (g). Bei Vielschreibern ist aber auch das braune, taktile MX-RGB Schaltermodelle sehr beliebt, dessen Druckkraft zwischen 45 cN (g) und 55 cN (g) variiert. Das blaue Modell, dessen Auslösepunkt nicht nur haptisch sondern auch akustisch durch ein Klickgeräusch indiziert wird, ist nur lärmtoleranten Spielern und Schreibern zu empfehlen. Ganz geräuscharm geht es allerdings auch bei unserem Testmuster mit der roten Schaltervariante nicht zu. Das typische Ping-Geräusch beim Betätigen der Tasten in der untersten Reihe ist auch bei der Asus ROG Strix Flare zu vernehmen. Dazu kommt, dass auch anderen Tasten gerade bei schneller und kräftiger Betätigung klapperig klingen.

Bildergalerie

Asus ROG Strix Flare - Fazit: Empfehlenswertes Keyboard, nicht nur für RGB-Liebhaber

Mit ihrem RGB-Effektfeuerwerk und den zusätzlichen Lichtspielereien (Underglow und Logo) spricht die Asus ROG Strix Flare natürlich primär die Fans einer bunten Beleuchtung an. Die erwerben für stolze 180 Euro einen Lichtspieler, der keine Wünsche offen lässt. Dank seiner gut bis sehr guten Ausstattung und sehr guten Ergonomie ist das Keyboard auch für Gamer empfehlenswert, denen es egal ist, wie umfangreich die Palette der Beleuchtungseffekte ausfällt. Dazu kommt, dass sich die Asus ROG Strix Flare auch sehr gut als Schreibgerät eignet. Der Preis von 180 Euro, den Asus für das von uns mit 1,34 bewertete Eingabegerät ausruft, ist unserer Meinung zu hoch. Von dem Feature mit dem beleuchteten Logo abgesehen bietet beispielsweise die Coolermaster Masterkeys MK750 (Test in PCGH 04/18, Note: 1,34) eine ähnlich gute Ausstattung und gleiche Ergonomie, kostet aber rund 50 Euro weniger (Link: Preisvergleich).

PCGH-Wertung

1,34
Produktname ROG Strix Flare
Hersteller (Vertrieb) Asus (www.asus.com/)
Preis/Preis-Leistung Ca. € 180,- Euro/noch befriedigend
PCGH-Preisvergleich www.pcgh.de/preis/1786764
Bauart/Anschluss Kabeltastatur/USB 2.0
Ausstattung (20 %) 1,45
Kabellänge Ca. 180 cm
Handballenablage Ja (abnehmbar)
Beleuchtung/Feature- und Effektumfang/Effekt per Taste abrufbar Ja, RGB-Beleuchtung (programmierbare Einzeltastenbeleuchtung im vollen RGB-Farbspektrum mit 10 vorgefertigten Effekten [verschiedene Modifikationen pro Effekt] und einem individuellen Modus), 4 Helligkeitsstufen/sehr gur/ja, Effekte und individuelle Beleuchtung (Software) per Fn + Pfeiltasten links und rechts abrufbar.
Tastenanzahl 111 Tasten
USB-Ports/Soundanschlüsse 1 x USB 2.0/nein
Extras Programmierbare RGB-Einzeltasteneleuchtung mit 10 vorgefertigten Effekten, verschiedene Modifikationen pro Effekt und einem individuellen Modus, 4 separate Multimedia- und 5 Profilwahltasten (Fn + 1 bis 5), Lautstärkenwalze, Taste für die Helligkeit und zur Aktivierung des Gaming Modus, Response-Rate per Taste einstellbar, Makrofunktion mit Direktaufzeichnung, Speicher für Makros und Beleuchtungseffekte, Wiederholungsverzögerung und Wiederholrate in der Software einstellbar, NKRO, 1.000 Hz Polling Rate
Höhenverstellung Ja
Eigenschaften (20 %) 1,48
Tastaturlayout/Übersichtlichkeit Full-Size (Standard MF/ISO)/sehr gut
Tastenhöhe (Haupttasten) Normal
Ergonomie/Rutschfestigkeit Sehr gut/gut bis sehr gut
Windowstasten Ja, per Taste deaktivierbar
Abmessungen (L x B x H)/Gewicht 454 × 155 × 31 mm/1.256 g
Leistung (60 %) 1,25
Tastenanschlag/Druckpunkt Sehr gut/sehr gut
Schalterart/Aktivierungsdruck Cherry MX RGB Red (Linear, 45 cN [g], 2 mm Auslöse- und 2 mm Anschlagsweg, transparentes Schaltergehäuse)
Key Rollover NKRO (USB-Port)
Software: Anwenderfreundlichkeit/Umfang Sehr gut/sehr umfrangreich
Software: Beleuchtungsprgrammierung/Effekte Sehr einfache Programmierung der individuellen RGB-Einzeltastenbeleuchtung sowie Effektmodifikation/10 vorgegebene Effekte (per Tastenkombination aufrufbar)
Frei programmierbare Macros Ja (zeitverzögert, inklusive Speicher und Direktaufzeichnungsfunktion)
Office-/Spiele-Tauglichkeit Gut bis sehr gut/sehr gut
Gesamtnote: 1,34
   
Pro und Contra: + Umfang der RGB-Beleuchtung/Effekte ohne Software abrufbar
  + Ergonomisch dank Handbalklenablage
  + Restliche Ausstattung (u.a. Lautstärkenwalze, Multimediatasten, USB-Hub)
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    • Kommentare (23)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von empy Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von JackA$$
        Oh die Ahnungslosigkeit muss dich ja ersticken!
        Als erstes war die Mecha am Markt vor Jahrzehnten. Kostenpunkt war über 200 DM, was 1zu1 und mehr heute in Euro ist, durch Inflation. Also bitte leise sein, wenn man keine Ahnung hat.
        Nanana, ich hab nicht gesagt vor Jahrzehnten, ich hab gesagt vor 10 Jahren. Damals waren mechanische Tastaturen out, NKRO eine Randerscheinung und Gummidomtastaturen im Bereich 10-20€ häufig anzutreffen. Also hat vor 10 Jahren eine günstige Tastatur eher 10€ als 110 gekostet. Ich finde es ja auch nicht schlimm, sondern eigentlich begrüßenswert, dass es jetzt so ein breites Angebot an guten Tastaturen gibt. Schönerweise halt auch für weniger als 110€, wenn man auf die Disko und drölf Makrotasten verzichten kann.

        Ich fand das einfach rückblickend betrachtet unterhaltsam, kein Grund hier so ausfallend zu werden.
      • Von empy Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von JackA$$
        Oh die Ahnungslosigkeit muss dich ja ersticken!
        Als erstes war die Mecha am Markt vor Jahrzehnten. Kostenpunkt war über 200 DM, was 1zu1 und mehr heute in Euro ist, durch Inflation. Also bitte leise sein, wenn man keine Ahnung hat.
        Nanana, ich hab nicht gesagt vor Jahrzehnten, ich hab gesagt vor 10 Jahren. Damals waren mechanische Tastaturen out, NKRO eine Randerscheinung und Gummidomtastaturen im Bereich 10-20€ häufig anzutreffen. Also hat vor 10 Jahren eine günstige Tastatur eher 10€ als 110 gekostet. Ich finde es ja auch nicht schlimm, sondern eigentlich begrüßenswert, dass es jetzt so ein breites Angebot an guten Tastaturen gibt. Schönerweise halt auch für weniger als 110€, wenn man auf die Disko und drölf Makrotasten verzichten kann.

        Ich fand das einfach rückblickend betrachtet unterhaltsam, kein Grund hier so ausfallend zu werden.
      • Von MrPe PC-Selbstbauer(in)
        Dieses Gejammer und Gehate wegen des Preises nervt hier total. Wir sollten uns hier im Forum im Wesentlichen lieber über die Hardware austauschen, als über die Preise zu philosophieren. Kaum einer hat sich hier zur Hardware geäußert, sondern stets den Preis der Tastatur in den Fokus seines Posts gestellt. Da vergeht einem echt das Lesen hier. Aus meiner Sicht zum Beispiel ist die ROG Strix Flare ein Schnäpper. Ich habe mir letztes Jahr die ASUS Claymore für 235,- Euro gekauft. Und ne passende Maus gleich dazu. Na und? Für mich wäre die Strix Flare ne 55,- Euro billigere Alternative gewesen, zumal sie von den Eckdaten her im Vergleich zu meiner Claymore nicht wirklich weniger zu bieten hat. Natürlich steht am Ende eines jeden Tests die Preis/Leistungsfrage. Die Beantwortung dieser Frage sollte aber nicht den überwiegenden Teil einer Auseinandersetzung mit einem Hardwareprodukt ausmachen. Nur über den Preis zu jammern bringt dem oder der Hardwareinteressierten hier im Forum absolut keinen Mehrwert. Und es interessiert hier wirklich niemanden, wer wieviel bereit ist wofür auch immer auszugeben. Das ist so subjektiv und hat mit einer objektiven Betrachtung des Produktes - um das es schließlich geht - nichts zu tun...
      • Von JackA Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von empy
        Worte, von denen man vor 10 Jahren nicht geglaubt hätte, dass sie mal gesprochen werden: "Eine Tastatur günstig für 110€.
        Oh die Ahnungslosigkeit muss dich ja ersticken!
        Als erstes war die Mecha am Markt vor Jahrzehnten. Kostenpunkt war über 200 DM, was 1zu1 und mehr heute in Euro ist, durch Inflation. Also bitte leise sein, wenn man keine Ahnung hat.
        Die 180€ von der Asus ist natürlich viel zu viel, aber es gibt Leute, sogar hier im Forum, die bestehen drauf. Die haben Mainboard, Maus, Monitor und co. von Asus und wollen dann ihre Beleuchtung synchronisieren. Da wird auch gerne 200+€ für sone Tastatur hingelegt. So sind die Consumer, ich mein, wieviele haben nen Apple Produkt, obwohl jeder weiß, was die in der Herstellung kosten.
        Da ich für das Geld schon eine Ducky locker bekommen, siehts schlecht aus für Asus. Jeder der klar bei Verstand ist und den Markt nur etwas kennt, bevorzugt direkt eine Ducky, bevor er sich sone Asus antut. Corsair ist übrigens der gleiche Mist und können nicht mal im Standard-Layout fertigen lassen...
      • Von Zeus18
        Ne da bleibe ich lieber bei meiner K95 Platinum. Kann man nichts falsch machen.
      • Von cht47 Freizeitschrauber(in)
        Zitat von empy
        Worte, von denen man vor 10 Jahren nicht geglaubt hätte, dass sie mal gesprochen werden: "Eine Tastatur günstig für 110€."

        Bevor ich die Cherry hatte, hatte ich über 10 Jahre eine 12€-Tastatur von Labtek. Größtes Manko war das fehlende NKRO und inzwischen vielleicht der PS/2-Anschluss.
        Ja ne is klar.. vor 25 Jahren hätte man dich auch für verrückt gehalten ne Tastatur für 12€/25DM zu bekommen. Außerdem Cherry! das kann man nicht mit etwas für die gelbe Tonne vergleichen.

        Computerpreise 1971 bis 2011: Webseite nimmt sich des Preisverfalls an - Bildergalerie, Bild 3
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