Razer Huntsman V3: Empfindlichkeit auf Knopfdruck

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Razer Huntsman V3
Quelle: Razer

Razer hat die neue Huntsman V3 vorgestellt. Bei der neuen Gaming-Tastatur lässt sich die Empfindlichkeit auf Knopfdruck verstellen.

Im Jahr 2021 hatte Razer die weltweit schnellste Tastatur aus der Reihe Huntsman angekündigt. Nun bringt Razer die dritte Generation der Gaming-Tastatur Huntsman auf den Markt. Innerhalb des Produktportfolios stellt Huntsman die Modellreihe für E-Sports dar und setzt auf optische Switche. Wer lieber mechanische Schalter bevorzugt, kann zur Blackwidow greifen, Low-Profile offerieren dagegen Deathstalker und Ornata. Für die dritte Iteration der Huntsman hat sich Razer etwas Neues einfallen lassen. So lässt sich die Empfindlichkeit auf Knopfdruck verstellen.

Razer Huntsman V3 kommt in drei Versionen

Der Auslöseweg kann bei der Razer Huntsman V3 mit einem Knopfdruck zwischen 0,4 mm und 4 mm verstellt werden. Hierzu sind die neuen analogen optischen Schalter der zweiten Generation verbaut. Vier Jahre nach dem Debüt der ersten optischen Razer-Switche steht der Nachfolger parat. Die neuen Schalter sind mit einer leichteren Betätigungskraft von 40 g ausgestattet und sollen noch schnellere Tastenanschläge ermöglichen. Analog, optische Switche sind immun gegen magnetische Interferenzen und Temperaturveränderung und sollen so präziser arbeiten, verspricht Razer.

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Um auch während eines laufenden Spiels schnell zwischen gespeicherten Tastenprofilen und Betätigungsbereich wechseln zu können, lassen sich via Shortcut bis zu sechs Profile im internen Speicher ablegen. Eine LED-Anzeige stellt mittels Farbe dar, welches Profil gerade ausgewählt ist. Analog zur bisherigen Razer Huntsman besitzt auch die Neuauflage Tastenkappen aus Doubleshot-PBT, die texturiert sind und gegen Verunreinigungen durch Fingerabdrücke geschützt sein sollen. Ab Oktober kommt die Razer Huntsman V3 in drei Versionen auf den Markt und lässt sich direkt bei Razer vorbestellen. Im kleinsten Formfaktor 60 Prozent namens Pro Mini gibt es doppelt belegte Tasten und man muss auf die LED-Anzeige verzichten. Mit Armauflage und LED-Anzeige ist die Tenkeyless-Version ausgestattet, die rund 220 US-Dollar kostet. Mit knapp 250 US-Dollar ist die Razer Huntsman V3 Pro in voller Größe inklusive Nummernblock gelistet. Die Pro- und TKL-Version haben zwei beziehungsweise einen zusätzlichen Knopf für Makro-Keys.

Ebenfalls lesenswert: Blackwidow V4 75: Razer steigt in Custom-Keyboard-Markt ein

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Sammlung zur neuen Razer Huntsman V3:

  • Razer hat die dritte Generation der Huntsman-Tastatur vorgestellt.
  • Die Auslöseverzögerung kann bei der Razer Huntsman V3 mit einem Knopfdruck zwischen 0,4 mm und 4 mm verstellt werden.
  • Direkt im Tastaturspeicher lassen sich bis zu sechs Profile mit Tastenbelegung und Auslöseverzögerung abspeichern und während eines Spiels wechseln.
  • Ab Oktober kommt die Razer Huntsman V3 in drei Versionen auf den Markt.
  • Im Formfaktor 60 Prozent muss man mit doppelt belegten Tasten vorliebnehmen und auf die LED-Anzeige zu gewählten Profilen und Auslöseverzögerung verzichten.
  • Daneben gibt es noch eine TKL-Version ohne Nummernblock und die Razer Huntsman V3 Pro in voller Größe.

Quelle: Razer

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    • Kommentare (7)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von VeriteGolem BIOS-Overclocker(in)
        Razer hat "sich was neues einfallen lassen"

        Leute....bitte, es ist klar das Razer die PCGH sponsored, gewinnt hier ja auch jeden Test XD. Aber das hat sich nicht Razer einfallen lassen, das kann Steelseries seit 4-5 Jahren. und jeder andere. Ist btw nen Feature was keiner braucht.

        Hotswap kann sie immer noch nicht. Und bei 250 Ratten erwarte ich 2,4ghz Connection, Magnesiumbody, Tapemod, Stabs und Tasten komplett gelubed......aber wie ich Razer kenne gibts dafür in ISO DE wieder nur clicky Switches. Weil Esportler lieben clickys. Besonders deutsche.

        Lächerliche Firma. Das Ding da oben bau ich dir für 120 Euro aus ner Royal Kludge oder Kemove. Ganz ohne Spysoftware die ständig Profile vergisst wie bei Razer.
      • Von VeriteGolem BIOS-Overclocker(in)
        Razer hat "sich was neues einfallen lassen"

        Leute....bitte, es ist klar das Razer die PCGH sponsored, gewinnt hier ja auch jeden Test XD. Aber das hat sich nicht Razer einfallen lassen, das kann Steelseries seit 4-5 Jahren. und jeder andere. Ist btw nen Feature was keiner braucht.

        Hotswap kann sie immer noch nicht. Und bei 250 Ratten erwarte ich 2,4ghz Connection, Magnesiumbody, Tapemod, Stabs und Tasten komplett gelubed......aber wie ich Razer kenne gibts dafür in ISO DE wieder nur clicky Switches. Weil Esportler lieben clickys. Besonders deutsche.

        Lächerliche Firma. Das Ding da oben bau ich dir für 120 Euro aus ner Royal Kludge oder Kemove. Ganz ohne Spysoftware die ständig Profile vergisst wie bei Razer.
      • Von BobMahoo Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Gab es bei der huntsman v2 nicht massiv Probleme mit dem USB Signal?
        Wenn man beim gaming hastig mehrere Tasten gleichzeitig drückt hat sich die Tastatur aufgehangen und eine Taste wurde random dauerhaft gedrückt "wie eingerastet" weil zu viele Signale über usb kamen.
        Kann da jemand was zu sagen bitte...
      • Von Mylo Software-Overclocker(in)
        War lange Razer Fan aber die Software von den wurde immer schlimmer und größer. Um eine Maus und Tastatur zu betreiben brauche ich keine übergroße Schaltzentrale. Dazu war es immer wieder anstregend irgendwelche RGB Profile zu erstellen und laufen zu lassen.

        Ist Synapse 3 immer noch in der Beta!?
      • Von HardWareFresser87 BIOS-Overclocker(in)
        Ok, das ist mal was neues nicht schlecht, aktuell habe ich eine von Roccat, die Pyro und bin zufrieden, hat linear Switches, die ich bevorzuge solle die mal kaputt gehen, werde ich mir die sehr wahrscheinlich kaufen, da ich diese spielerein, liebe.
        Zitat von Galaxy90
        Über 200 Euro für ne billige China Tastatur Alles klar. Das Teil kostet keine 30 Euro Herstellungskosten
        Stimmt aber was kostet den in der Produktion genau so viel, wie es angeboten wird. Ein iPhone kostet auch keine 1500 Euro in der Herstellung es geht immer um den maximal Gewinn zu erwirtschaften, da die ganzen Arbeiter und Betriebskosten gedeckt werden müssen.
      • Von Galaxy90 Software-Overclocker(in)
        Über 200 Euro für ne billige China Tastatur Alles klar. Das Teil kostet keine 30 Euro Herstellungskosten
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