Stalker: Clear Sky - Mikroruckeln mit Geforce-GTX-260-SLI
In der aktuellen Print-Ausgabe der PCGH finden Sie einen ausführlichen Artikel über das berüchtigte Mikroruckeln. Nun haben wir mit Stalker: Clear Sky einen neuen, sehr deutlichen Fall für Sie abgefilmt.
Wie Sie als aufmerksamer Leser der PC Games Hardware (Online) wissen, tritt Mikroruckeln bei jedem Hersteller auf. Nvidia, Ati/AMD und S3 Graphics verwenden dasselbe Multi-GPU-Rendering: Alternate Frame Rendering, kurz AFR. Im aktuellen Print-Artikel visualisierten wir den Frame-Versatz einer Geforce 9800 GX2, Radeon HD 4870 X2 und eine SLI-Paarung aus zwei Geforce GTX 260. Letztere zeigte tendenziell das deutlichste Mikroruckeln. Das ist in Stalker: Clear Sky nicht anders.
Im Rahmen unseres DX10-Benchmark-Tests nahmen wir auch Multi-GPU-Lösungen unter die Lupe. Während die Radeon HD 4870 X2 eine hervorragende Vorstellung ablegt, bei der nur ganz dezentes Mikroruckeln auftritt, zeigt GTX-260-SLI abermals das Problem unregelmäßiger Frameausgabe. Letztere ist auf unserem knapp einminütigen Video zu sehen. Die Aufnahme entstand auf einem QX6850 samt Nforce 680i SLI und 2 x 2.048 MiByte DDR2-Speicher unter Windows Vista x64 SP1. Natürlich nutzten wir den aktuellen Geforce-Treiber 177.92 Beta.
Beachten Sie, dass die angezeigte Framerate in der Regel zwischen 30 und 40 Fps liegt. Lediglich beim Zoomen fällt die Bildrate unter 20 Fps.
