Grafik-Optionen im Vergleich

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Vor nicht ganz einem Jahr erschien The Witcher. Nun betritt Geralt von Riva in der Enhanced Edition erneut die Welt Temerien. Wir verraten, ob die Hardware aufgrund der neuen Inhalte mehr leisten muss.

Maus über dem Bild: minimale Details, Maus außerhalb: maximale Details.

Charakter-Sichtweite: Hier legen Sie die allgemeine Sichtweite (1) fest. Somit entlasten Sie die CPU und den 3D-Beschleuniger gleichermaßen und erhalten 50 % mehr Fps.

Anzahl Kleintiere: Bei der Darstellung und Animation von Tieren wie Hühnern, Hunden (2) oder Vögeln kommen auch der Prozessor und die Grafikkarte zum Einsatz. Wer zugunsten der Gesamtleistung darauf verzichtet, kann die Fps-Rate um bis zu 36 Prozent steigern.

Grasqualität: Bei der Qualitätsstufe "Niedrig" wird das Gras nur noch als matschige, grüne Textur dargestellt (3). Der Leistungsgewinn hält sich mit acht Prozent in Grenzen.

Texturqualität: Eine niedrige Texturqualität (4) ist nur in Härtefällen zu empfehlen. Unscharfe Texturen und eine miese Optik rechtfertigen acht Prozent Mehrleistung nicht.

Lichtqualität: Stellen Sie hier "Niedrig" ein, klettert die Framerate um bis zu acht Prozent. Dafür fehlt der Überstrahleffekt (5) und der Himmel ist weniger detailliert.

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  1. Seite 1 Viel Takt, wenig Kerne
  2. Seite 2 Grafikkarte fast egal
  3. Seite 3 Grafik-Optionen im Vergleich
    • Kommentare (1)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von UltraSchmart Schraubenverwechsler(in)
        Ich zitiere: "Die Engine skaliert zumindest bei Intel-Prozessoren nahezu linear mit dem Takt, so ist der Core 2 Duo E6850 mit seinen 3,0 Gigahertz ganze 55 Prozent schneller als der E6320 (nicht im Diagramm). AMDs Athlons und Phenoms sind nicht nur deutlich langsamer unterwegs als ihre Intel-Konkurrenten, mehr Megahertz sorgen prozentual gesehen zudem nicht im gleichen Maße für mehr Leistung. Ärgerlich für AMD-Nutzer: Ein Phenom X4 kann bei gleichem Takt einem Athlon 64 X2 nicht das Wasser reichen, der alte K8 ist reproduzierbar flotter."

        Stopp! Diese pauschale Aussage glaub ich erst, wenn ich einen Test mit einem 790GX-Chipsatz sehe. Sonst kaufe ich euch nicht ab, dass der Phenom langsamer ist als der X2. Jaja, das Traummainboard mit Uli M1695-NB....noch nicht einmal mit PCI-E 2.0-Support. Mal ganz ehrlich, was soll dieses Mainboard? Wer kauft sich das von den Lesern der PCGH? 140W-Support?

        Fazit: Guter Test, aber sehr schlechter CPU-Benchmark, weil unfaire Verhältnisse!

        http://www.asrock.com/mb/...
      • Von UltraSchmart Schraubenverwechsler(in)
        Ich zitiere: "Die Engine skaliert zumindest bei Intel-Prozessoren nahezu linear mit dem Takt, so ist der Core 2 Duo E6850 mit seinen 3,0 Gigahertz ganze 55 Prozent schneller als der E6320 (nicht im Diagramm). AMDs Athlons und Phenoms sind nicht nur deutlich langsamer unterwegs als ihre Intel-Konkurrenten, mehr Megahertz sorgen prozentual gesehen zudem nicht im gleichen Maße für mehr Leistung. Ärgerlich für AMD-Nutzer: Ein Phenom X4 kann bei gleichem Takt einem Athlon 64 X2 nicht das Wasser reichen, der alte K8 ist reproduzierbar flotter."

        Stopp! Diese pauschale Aussage glaub ich erst, wenn ich einen Test mit einem 790GX-Chipsatz sehe. Sonst kaufe ich euch nicht ab, dass der Phenom langsamer ist als der X2. Jaja, das Traummainboard mit Uli M1695-NB....noch nicht einmal mit PCI-E 2.0-Support. Mal ganz ehrlich, was soll dieses Mainboard? Wer kauft sich das von den Lesern der PCGH? 140W-Support?

        Fazit: Guter Test, aber sehr schlechter CPU-Benchmark, weil unfaire Verhältnisse!

        http://www.asrock.com/mb/...
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