Vor nicht ganz einem Jahr erschien The Witcher. Nun betritt Geralt von Riva in der Enhanced Edition erneut die Welt Temerien. Wir verraten, ob die Hardware aufgrund der neuen Inhalte mehr leisten muss.

Grafikkarte (fast) egal
Selbst ältere Karten wie eine Geforce 7950 GT oder Radeon X1950 Pro rendern in 1.280 x 1.024 mit vierfacher Kantenglättung und 16:1 anisotropem Filter noch annähernd 30 Bilder pro Sekunde. Besitzen Sie eine aktuelle Karte wie eine Geforce 8800 oder Radeon HD 3800, so stellt auch eine Auflösung von 1.680 x 1.050 Pixeln samt 4 x FSAA und 16 x AF kein Problem dar - hier limitiert unabhängig von den gewählten Settings die CPU. Daher sollten Sie die überschüssige Leistung in Bildqualität ummünzen. Aufseiten der Radeons bietet sich adaptive achtfache Kantenglättung in Kombination mit 16:1 AF und deaktiviertem Catalyst A.I. an. Geforce-Freunde greifen zum kostenlosen Nhancer und verschönern The Witcher mit Super-Sampling-FSAA. Die Geforce GTX 260 etwa erzielt auch in höhen Auflösungen mit 16 x SSAA/16:1 AF noch spielbare Framerates.

Licht und Schatten
The Witcher Enhanced Editon bietet im Grafikmenü zwar Breitbild-Auflösungen an, der horizontale Blickwinkel und damit die Übersicht verändert sich jedoch nicht, allerdings werden auch keine Teile des Bildes abgeschnitten. Schatten werden mit AA korrekt dargestellt.

Tuning-Tipps
Die Charakter-Sichtweite ist Fluch und Segen zugleich: Reduzieren Sie diese auf das Minimum, steigen die Fps um über 50 Prozent an - Atmosphäre und Spielbarkeit leiden jedoch stark. Reicht das nicht, verzichten Sie auf eine hohe Anzahl an Kleintieren. Fehlen Ihnen anschließend noch ein paar Bilder pro Sekunde, schalten Sie die Auflösung eine Stufe zurück. Die Reduktion der anderen Grafik-Settings lohnt sich nicht, da die deutlich schlechtere Optik in keinem Verhältnis zum Fps-Gewinn steht.

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  1. Seite 1 Viel Takt, wenig Kerne
  2. Seite 2 Grafikkarte fast egal
  3. Seite 3 Grafik-Optionen im Vergleich
    • Kommentare (1)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von UltraSchmart Schraubenverwechsler(in)
        Ich zitiere: "Die Engine skaliert zumindest bei Intel-Prozessoren nahezu linear mit dem Takt, so ist der Core 2 Duo E6850 mit seinen 3,0 Gigahertz ganze 55 Prozent schneller als der E6320 (nicht im Diagramm). AMDs Athlons und Phenoms sind nicht nur deutlich langsamer unterwegs als ihre Intel-Konkurrenten, mehr Megahertz sorgen prozentual gesehen zudem nicht im gleichen Maße für mehr Leistung. Ärgerlich für AMD-Nutzer: Ein Phenom X4 kann bei gleichem Takt einem Athlon 64 X2 nicht das Wasser reichen, der alte K8 ist reproduzierbar flotter."

        Stopp! Diese pauschale Aussage glaub ich erst, wenn ich einen Test mit einem 790GX-Chipsatz sehe. Sonst kaufe ich euch nicht ab, dass der Phenom langsamer ist als der X2. Jaja, das Traummainboard mit Uli M1695-NB....noch nicht einmal mit PCI-E 2.0-Support. Mal ganz ehrlich, was soll dieses Mainboard? Wer kauft sich das von den Lesern der PCGH? 140W-Support?

        Fazit: Guter Test, aber sehr schlechter CPU-Benchmark, weil unfaire Verhältnisse!

        http://www.asrock.com/mb/...
      • Von UltraSchmart Schraubenverwechsler(in)
        Ich zitiere: "Die Engine skaliert zumindest bei Intel-Prozessoren nahezu linear mit dem Takt, so ist der Core 2 Duo E6850 mit seinen 3,0 Gigahertz ganze 55 Prozent schneller als der E6320 (nicht im Diagramm). AMDs Athlons und Phenoms sind nicht nur deutlich langsamer unterwegs als ihre Intel-Konkurrenten, mehr Megahertz sorgen prozentual gesehen zudem nicht im gleichen Maße für mehr Leistung. Ärgerlich für AMD-Nutzer: Ein Phenom X4 kann bei gleichem Takt einem Athlon 64 X2 nicht das Wasser reichen, der alte K8 ist reproduzierbar flotter."

        Stopp! Diese pauschale Aussage glaub ich erst, wenn ich einen Test mit einem 790GX-Chipsatz sehe. Sonst kaufe ich euch nicht ab, dass der Phenom langsamer ist als der X2. Jaja, das Traummainboard mit Uli M1695-NB....noch nicht einmal mit PCI-E 2.0-Support. Mal ganz ehrlich, was soll dieses Mainboard? Wer kauft sich das von den Lesern der PCGH? 140W-Support?

        Fazit: Guter Test, aber sehr schlechter CPU-Benchmark, weil unfaire Verhältnisse!

        http://www.asrock.com/mb/...
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