1,5 Milliarden US-Dollar für South Park: Paramount sichert sich Streamingrechte
Nach monatelangen Verhandlungen haben die South Park-Schöpfer Trey Parker und Matt Stone einen milliardenschweren Streaming-Deal mit Paramount abgeschlossen. Die fünfjährige Vereinbarung bringt die Kultserie erstmals exklusiv auf Paramount+ in den USA.
Paramount Global hat sich die weltweiten Streaming-Rechte an South Park für stolze 1,5 Milliarden US-Dollar gesichert. Damit wird South Park erstmals in den USA auf Paramount+ verfügbar sein.
- Der Vertrag mit der von Matt Parker und Trey Stone gegründeten Produktionsfirma Park County erstreckt sich über fünf Jahre und bringt jährlich 300 Millionen Dollar ein. Diese Summe positioniert South Park als eine der lukrativsten Fernsehserien der Geschichte.
- Die Vereinbarung beinhaltet nicht nur die bestehenden 26 Staffeln, sondern verpflichtet die Schöpfer auch zur Produktion von zehn neuen Episoden pro Jahr.
Turbulente Verhandlungen verzögerten Staffelstart
Der Weg zu diesem Milliardendeal war allerdings alles andere als reibungslos. Ursprünglich strebten Parker und Stone eine zehnjährige Vereinbarung im Wert von drei Milliarden Dollar an (via Hollywood Reporter). Diese Pläne scheiterten jedoch am Widerstand der Skydance Media, die derzeit Paramount Global übernimmt und ein Vetorecht bei größeren Geschäften besitzt.
Die angespannten Verhandlungen führten zur Verschiebung der 27. Staffel von South Park vom 9. auf den 23. Juli. Parker und Stone machten ihrem Unmut über die Situation deutlich Luft: "Diese Fusion ist eine Katastrophe und vermasselt South Park", teilten sie über den offiziellen X-Account der Serie mit. Die Schöpfer drohten sogar mit rechtlichen Schritten gegen Paramount und den designierten Präsidenten Jeff Shell, dem sie Einmischung in die Vertragsverhandlungen vorwarfen.
Parallel zum Streaming-Deal laufen die Verhandlungen zum übergeordneten Produktionsvertrag mit Paramount weiter. Der 2021 geschlossene Deal war auf 900 Millionen Dollar beziffert und läuft noch bis 2027.
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Quelle: Variety

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40mio USD Verlust / Jahr für CBS
While Colbert's show is the top rated at 11:30 p.m. ET/PT, it was losing a reported $40 million a year, so Paramount's "purely financial" explanation for the cancellation is at least partly true. Network TV has been receding from the spotlight for nearly a decade, as streaming continues to balloon.
Still, Colbert claimed the largest number of viewers. Nielsen ratings show "Late Show" leading the pack so far in 2025 in the 11:35 p.m. hour, with an average of 2.4 million viewers for the first six months of 2025, down from 2.8 million for all of 2022. ABC's "Jimmy Kimmel Live" and NBC's "Tonight Show starring Jimmy Fallon" were far behind in that metric, averaging 1.8 million (down from 1.6 million for the full year 2022) and 1.2 million (down from 1.5 million), respectively. Kimmel is replaced by guest hosts during the summer.
Despite Colbert's dominance over his peers, his ratings have dropped steadily year over year. The fact that he has the biggest slice of the pie may then be moot, as the pie as a whole continues to shrink. Notably, "Gutfeld!" Fox News' raunchy, right-wing late-night show hosted by comedian Greg Gutfeld is now the number one show during wee-hours, seeing the rare ratings increase while his left-leaning peers on the other major networks continue to slide.
Das ist dann halt irgendeine Zeichentrick Serie, aber nicht mehr South Park. Ich erwarte von einem South Park das Regel gebrochen und Grenzen überschreitet werden. Der Mix aus Zynismus, Sarkasmus, Gesellschaftskritik, Satire und Humor gehört zur DNA der Serie.
Letztendlich folgt South Park damit nur den Simpsons. Wenn man heutzutage die 1. Staffel Simpsons anschauen würde, würde der Kopf von Anton Hofreich vor Aufschrei nur so platzen. Lisa war die nervige nerdige Schwester, Bart der coole Draufgänger, Homer derjenige der sein Sohn würgt und Marge eine typische Hausfrau. Heutzutage bei den Simpsons: Lisa ist die coole Schwester, Bart der dumme Bruder, Homer der dusselige Ehemann und Marge die Powerfrau ohne die nichts läuft. Gewürgt wird schon lange nicht mehr.
Schlecht sind beide Serien nicht. Sie sind nur anders. Sie haben sich einem neuen Zielpublikum verschrieben. Möglicherweise auch der Grund wieso diese Serien teils über 25 Jahre schon laufen (können). Aber wer die Serien früher aus einem Grund gerne geschaut hat, der kann vermutlich heutzutage damit nichts mehr anfangen.