Devolo: Übernahme des Smart-Home-Unternehmens verhindert Insolvenz

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Devolo: Übernahme des Smart-Home-Unternehmens verhindert Insolvenz (1)
Quelle: Devolo

Das Thema Insolvenz ist bei dem deutschen Smart-Home-Hersteller Devolo wieder vom Tisch. Eine Übernahme durch eine andere Firma konnte eine Sanierung des durch die Corona-Pandemie gebeutelten Unternehmens erfolgreich in die Wege leiten.

Gute Nachrichten für das deutsche Unternehmen Devolo: Der Smart-Home-Hersteller kann nach der Einleitung des Insolvenzverfahrens durch die Investition der Famlie von Firmengründer und CEO Heiko Harbers auf eine umfassende finanzielle Sanierung hoffen. Das bestätigte das Unternehmen in einer offiziellen Pressemitteilung, die den Abschluss des vor wenigen Monaten anberaumten Insolvenzverfahrens verkündet.

Innovationen bei Technologien und Marke geplant

Zuvor war Devolo, eine Firma aus Aachen, die sich auf die Produktion von Smart-Home-Produkten spezialisiert hat, aufgrund der Corona-Pandemie in eine finanzielle Schieflage geraten. Zunächst konnte das Unternehmen noch auf ein halbwegs erfolgreiches Geschäftsjahr 2020 zurückblicken, hatte dann im zweiten Quartal 2021 mit einem nicht erwarteten Nachfragerückgang zu kämpfen.

Ein Mangel an Bauteilen und hohe Lagerbestände führten in der Folge zu Liquiditätsengpässen, die Devolo in das Insolvenzverfahren trieben. Die Investition der Familie Harbers soll jetzt aber für einen Neustart sorgen. Geplant sei eine Restrukturierung des Konzerns, die "die devolo AG fit für die Zukunft [...] machen" sollen, heißt es in der Pressemitteilung.

CEO Heiko Harbers geht von einer positiven mittel- und langfristigen Marktprognose aus, weil er die Heimvernetzung und damit Smart Home an sich für einen zukunftsfähigen Wachstumsmarkt hält. Ergänzend zu Innovationen bei Produkten und Marke sollen internationale Marketingkampagnen das Image von Devolo stärken. Das klingt jedenfalls nach guten Nachrichten für die rund 300 Mitarbeiter des Unternehmens, deren Arbeitsplätze vorerst gesichert sein dürften.

Quelle: Pressemitteilung

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    • Kommentare (5)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von tiger_in_chains_86
        Und hoffentlich bleibt das ganze Thema Crypto in der Versenkung stecken. Zumindest wenn es so gehandhabt wird wie zuvor: kaputter Grafikkartenmarkt, extreme Energieverschwendung in Zeiten des Klimawandels, Kapitalismus pur.
      • Von tiger_in_chains_86
        Und hoffentlich bleibt das ganze Thema Crypto in der Versenkung stecken. Zumindest wenn es so gehandhabt wird wie zuvor: kaputter Grafikkartenmarkt, extreme Energieverschwendung in Zeiten des Klimawandels, Kapitalismus pur.
      • Von FCA PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von Kondar
        Verstehe ich das richtig das er selber (jaja Famlie ) seine Firma rettet?
        Passiert eben wenn man zuviel Kapital aus der Firma zieht.
      • Von psychodad666 PC-Selbstbauer(in)
        Waren schon immer überteuert... Kein Wunder, dass sie auf die Fresse fliegen. Für mich gibt es nur TP-Link: (günstig und gut) oder AVM (Teuer aber supergut...)
      • Von Bandicoot Volt-Modder(in)
        Jup, versteh ich auch so und verstehs grad nicht wirklich. Naja geht ja weiter bei denen.
      • Von Kondar Volt-Modder(in)
        Verstehe ich das richtig das er selber (jaja Famlie ) seine Firma rettet?
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