Konkurrenz für Alexa: Apple stellt neuen HomePod (2. Generation) vor

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Apple HomePod Stereopaar
Quelle: Apple

Als neuen Smart Speaker mit Siri hat Apple die zweite Generation des HomePod vorgestellt. Mit neuer Hardware soll sich der Klang verbessern. Die neuen Features haben aber ihren Preis.

Weltweit sind mehrere Millionen smarter Geräte im Einsatz, welche digitale Sprachassistenten verbaut haben. So gibt es schon für kleines Geld Amazon Echo-Gerät zu kaufen, die Alexa integriert haben. Der Konkurrent Google Assistant befindet sich ebenfalls in zahlreichen Geräten integriert. Als dritten Konkurrenten buhlt Apple mit dem HomePod um Smart-Home-Nutzer. Seit 2018 gab es keine Neuauflage des smarten Lautsprechers mehr. Nun hat der iPhone-Hersteller die zweite Generation des Lautsprechers mit Siri vorgestellt. Ab sofort kann der neue HomePod vorbestellt werden, die Auslieferung erfolgt dann ab dem 03. Februar.

Das hat die neue Alexa-Konkurrenz von Apple zu bieten

Laut Apple ist die zweite Iteration des HomePod größer und leistungsstärker, sodass 3D-Audio unterstützt wird. Für satten Ton soll der neu entwickelte High-Excursion Tieftöner sorgen, der die Membran um 20 mm bewegen kann. Zudem sind fünf Hochtöner sowie ein Bass-EQ-Mikrofon verbaut. Der hauseigene ARM-Chipsatz Apple S7 sorgt für die Steuerung. Mittels Raumerkennung soll sich der Klang an die Umgebung anpassen können, je nachdem, wo man den HomePod aufgestellt hat. Wer zwei neue HomePods sein Eigen nennt, kann diese als Stereopaar zusammenschalten und mit einem Apple TV 4K verbinden. In Verbindung mit dem kostenpflichtigen Streaming-Dienst Apple Musik können Nutzer auf über 100 Millionen Songs zugreifen. Mit Siri lässt sich nach Musik suchen.

Bildergalerie

Auf der Oberseite des neuen HomePods gibt es eine Touchfläche, um etwa die Wiedergabe anzuhalten oder den proprietären Übertragungsstandard Airplay zu aktivieren. Der neue HomePod unterstützt auch Matter und kann als Steuerungszentrale für verschiedene Smart-Home-Geräte, etwa intelligente Heizkörperthermostate, fungieren. Amazon hat mit seinen Alexa-Geräten die Herausforderung, noch kein tragfähiges Geschäftsmodell gefunden zu haben. Bei Apple wird das Gerät wohl quersubventioniert durch den Verkauf von Apple Music sowie von iPhones und Co. Per Update möchte Apple künftig versteckte Sensoren, wie den Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsmesser aktivieren. Statt rund 80 Euro wie noch der HomePod Mini, verlangt Apple 350 Euro für den HomePod der 2. Generation. Ein von den Leistungsdaten vergleichbarer Amazon Echo Studio kostet knapp 200 Euro.

Ebenfalls lesenswert: Amazon macht wohl 10 Milliarden US-Dollar Verlust: Alexa wackelt

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Sammlung zur zweiten Generation des Apple HomePod:

  • Apple hat die zweite Generation des HomePod vorgestellt. Für satten Ton sollen der neu entwickelte High-Excursion Tieftöner sowie fünf Hochtöner sorgen.
  • Mittels Raumerkennung soll sich der Klang an die Umgebung anpassen können, je nachdem, wo man den HomePod aufgestellt hat.
  • Apples neuer Smart Speaker unterstützt 3D-Audio und den Smart-Home-Standard Matter.
  • Neben Siri dient eine Touchfläche als Steuerungsmöglichkeit.
  • Zu einem Preis von 350 Euro kann der Apple HomePod (2. Generation) vorbestellt werden, die Auslieferung erfolgt ab dem 03. Februar. Mit rund 80 Euro ist der kleinere HomePod Mini deutlich günstiger.

Quelle: Apple

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    • Kommentare (4)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von compisucher Lötkolbengott/-göttin
        Sehe ich ähnlich wie [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] ,
        Wir haben das große Echo Show 10, steuern damit die Ring, alle anderen Überwachungskameras und sogar die Reed-Einbruchskontakte an den Fenstern an.
        Sprich, es gibt eine Menge sinniges (und unsinniges) Zubehör aus der amazon Ecke, die man einbinden kann.

        Die Alexa ist so "schlau" bzw. so konnektiv, das es völlig problemlos war, auch die Überwachung der PV und des Pufferspeicher und der E-Ladestation darüber laufen zu lassen.
        "Nur" qualitativ hochwertige Musik ist in einer modernen smart-home Umgebung einfach noch zu wenig.
      • Von compisucher Lötkolbengott/-göttin
        Sehe ich ähnlich wie [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] ,
        Wir haben das große Echo Show 10, steuern damit die Ring, alle anderen Überwachungskameras und sogar die Reed-Einbruchskontakte an den Fenstern an.
        Sprich, es gibt eine Menge sinniges (und unsinniges) Zubehör aus der amazon Ecke, die man einbinden kann.

        Die Alexa ist so "schlau" bzw. so konnektiv, das es völlig problemlos war, auch die Überwachung der PV und des Pufferspeicher und der E-Ladestation darüber laufen zu lassen.
        "Nur" qualitativ hochwertige Musik ist in einer modernen smart-home Umgebung einfach noch zu wenig.
      • Von Zuriko Software-Overclocker(in)
        Konkurrenz für Alexa? Also wir haben ja "nur" Google Nest Geräte und vor einem Jahr wollte ich auf Apple wechseln, also habe ich mir mal 2 Homepod Mini angeschafft.

        Abgesehen davon dass die Synchronisation der beiden (Selbes Wifi etc.) irgendwie nicht geklappt hat (Apple ist eben auch nicht immer plg&play), war es schon etwas mühsam dass Siri einfach dumm wie Stroh zu sein scheint. Die wusste nur auf die Hälfte von Google eine Antwort, Fahrpläne ging auch nicht, Rezepte zum Kochen waren auch eher so la la. Spotify ging nur über das Smartphone, das war ein K.O Kriterium und Siri flog wieder zum Händler zurück.

        Also nur um Smarte Geräte zu steuern oder Musik (Da ist Apple wohl die Nr. 1 mit Apple Music zusammen) zu hören ist der Homepod sicher toll. Wenn man aber auch mal Infos abrufen möchte um nicht gleich sein Handy herauszuholen, hat Siri keine Chance. Wie Alexa da performt weis ich nicht, kann mir aber kaum vorstellen dass die "nur" auf Siri Niveau agiert.

        PS. Hier stand noch Mist.....Lösung gefunden.
      • Von ich558 Volt-Modder(in)
        Mit dem Studio kann man den nun wirklich nicht vergleichen.

        Bin gespannt wie der neuen im Vergleich zum alten großen Homepod abschneidet. Dessen Sound und vor allem Bass sind schon erstaunlich für die Größe.
      • Von Maddoc6 Software-Overclocker(in)
        Der Studio klingt nun wirklich deutlich schlechter als schon der alte HomePod. Mal sehen wie der neue wird. Ich kaufe auf jeden Fall mal wieder einen.
      Direkt zum Diskussionsende
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