Speicherkrise? Ein Dock plus SSDs tun's auch: Amazons Nr. 1 verkauft sich tausendfach

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Speicherkrise? Ein Dock plus SSDs tun's auch: Amazons Nr. 1 verkauft sich tausendfach
Quelle: Erzeugt mit OpenAI; Sabrent, Amazon: Montage: PCGH

Während der Speicherkrise lohnt es sich, wenig genutzte Daten auf SSDs und Festplatten auszulagern, die man noch so in der Schublade liegen hat. Möglich machen es Dockingstationen wie Amazons Platz 1 im befristeten Angebot.

Experten gehen davon aus, dass uns die Speicherkrise noch Jahre begleitet. Schuld sind vermutlich auch wir Europäer: Taiwan, Südkorea und die USA sind uns bei der Chipproduktion Jahrzehnte voraus, ihre Produktionsstätten wegen des KI-Booms restlos ausgebucht. Als PC-Schrauber erlebte man erste Auswirkungen der Speicherkrise zunächst beim Arbeitsspeicher. Inzwischen kosten dort gängige Kits so viel wie eine Oberklasse-Grafikkarte. Danach folgten Grafikkarten und SSDs mit immerhin noch moderaten Aufschlägen. Nun wird sogar die altgediente Festplatte wieder stärker nachgefragt. Es scheint, als würde man gerade alles zusammenkratzen, was der Markt hergibt.

Dabei kann der Verbraucher sich beim Thema SSD und Festplatte den Gang zum Händler häufig schenken. Man ist zwar verwöhnt von schnellen NVMe-SSDs. Wahr ist aber auch, dass viele von uns noch irgendwo eine ausgemusterte SATA-SSD herumliegen haben, die für viele Anwendungen völlig ausreicht. Wir haben unsere jedenfalls noch nicht entsorgt. Als Datengrab genügt den Geduldigen sogar noch eine klassische Festplatte.

Warum also nicht wieder eines der alten Laufwerke ausbudeln, um weniger genutzte Daten dort zwischenzulagern? So muss man nicht gleich wieder das Hauptlaufwerk erneuern. Dockingstationen ermöglichen dabei einen flotten Wechsel zwischen den einzelnen SSDs und Festplatten. Dazu passend verkauft Amazons aktueller Platz 1 gerade tausendfach und befindet sich befristet im Angebot.

Was kann und kostet das Sabrent?

Auf der gemeinsamen Produktseite findet man viele Varianten der Dockingstation von Sabrent. Allein das kompakte Modell mit Klappdeckel ging im letzten Monat über 2.000-mal über den Ladentisch, so Amazon. Ein Laufwerk ist natürlich nicht dabei, aber das Dock unterstützt gängige 2,5-Zoll-SSDs und -HDDs sowie die nicht mehr ganz so häufig anzutreffenden 3,5-Zoll-Festplatten mit einer Kapazität von bis zu 22 Terabyte. Der Betriebsstatus wird über eine LED angezeigt, der Anschluss erfolgt über USB 3.2. Im Kleingedruckten erfährt man, dass es sich um USB 3.2 Gen 1 handelt, also das ursprüngliche USB 3.0. 5 Gbps reichen auf dem Papier auch für SATA-SSDs aus.

Befristet zahlt man für den Bestseller Nr. 1 in der Kategorie "Dockingstationen für Festplatten" gerade nur 22,98 Euro nach 38 Prozent Nachlass auf die von Amazon genannte UVP. Zudem kann man auf der Produktseite noch bis maximal zum 14. Februar gültigen 5-Prozent-Gutschein abhaken. Weitere Varianten des Docks findet man auf einer gemeinsamen Produktseite. 26,99 Euro zeigt der Preistracker übrigens als 90-Tage-Mittel mit Verkauf über Drittanbieter und Versand via Amazon, was auch jetzt der Fall ist.

USB-Gehäuse für SSDs als "externe Festplatte"

Alternativ tun's auch Gehäuse zum Bau einer "externen Festplatte". Hier schiebt man wahlweise ein SATA-Laufwerk hinein oder auch eine NVMe-SSS, das kommt ganz aufs Gehäuse an. Nur noch 14,09 Euro, wenn man einen Coupon auf der Produktseite abhakt, kostet gerade das Ugreen. Das NVMe-Gehäuse hat sich allein im letzten Monat über 3.000-mal verkauft. 19,99 Euro, wie hinterlegt, mag es selten kosten, doch der aktuelle Kurs ist kein schlechter.

Mit 1.000 Verkäufen in einem Monat recht beliebt ist auch das Benfei für SATA-Laufwerke, welches USB-C und -A in einem Stecker vereint. Es kostet 8,99 Euro statt der angezeigten UVP in Höhe von 10,99 Euro. Häufig bekommt man es auch für 8,48 Euro - aktuell gibt es aber nur ein Dauerangebot anstelle eines befristeten.


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