Survival-Hit Rust: Missionssystem soll deutlich überarbeitet werden
Rust überarbeitet sein Missionssystem grundlegend. Das Ziel: schneller mehr Inhalte ins Spiel zu bringen.
Beim neuen Patch für Rust wird diesmal hauptsächlich an Dingen unter der Haube gewerkelt. Neben einem praktischen neuen Party-System, das endlich das Gruppenspiel vereinfacht, krempelt Entwickler Facepunch das komplette Missionssystem des Survival-Hits um. Die bisherigen Tools zur Missions-Erstellung waren nämlich laut den Entwicklern zu umständlich und fehleranfällig. Neue Quests zu erstellen bedeutete, sich durch manuelle Datenfelder, Konversationsknoten und Übersetzungsfelder zu wühlen, was ein echter Produktivitätskiller gewesen sei. Doch das soll sich jetzt ändern, wie in einem neuen Dev-Update erklärt wird.
Rust: Tool-Upgrade für mehr Quest-Nachschub
Mit dem neuen System werden viele dieser Schritte automatisiert. Facepunch will so die Entwicklung neuer Missionen deutlich beschleunigen. Das ist offenbar dringend nötig, denn seit der Einführung der Quests hat sich die Missionsliste kaum erweitert. Obwohl die Missionen vergleichsweise simpel sind (Finde Gegenstand X, töte Tier Y), bringen sie gerade für Neueinsteiger wichtige Fortschritte. Die aktuelle neue Mission zum Beispiel dreht sich um den NPC CZ-721, den man am Außenposten unterstützen muss, um dort einen Spawnpunkt freizuschalten. Ob diese Mission bereits mit dem neuen System gebaut wurde, ist unklar, aber die Tools sollen schon getestet werden.
Parallel dazu wurden auch weitere Gameplay-Details verbessert. So gibt es jetzt ein praktisches Snapping-System für platzierbare Objekte: Mit einem Druck auf die Umschalttaste lassen sich etwa Wände oder Möbel passgenau ausrichten. Der Patrouillenhubschrauber wurde ebenfalls überarbeitet und lässt sich nun besser verfolgen, wenn er aus Gefechten flieht. Spieler, die ihn ins Visier nehmen, haben somit mehr Chancen, an dessen wertvollen Loot zu kommen.
Eine neue Erosionssimulation zaubert zudem Geröllhalden an Berghänge - ein Detail, das auf den ersten Blick kaum auffällt, aber für stimmigere Landschaften sorgt. Für die Zukunft verspricht Facepunch ein großes Marine-Update mit selbstgebauten Booten und Seeschlachten, eine umfassende KI-Überarbeitung, eine Warhammer-Kollaboration und weitere Überraschungen, über die das Studio aber noch nicht sprechen kann.
Was halten Sie von Facepunchs Kurs? Benötigt Rust mehr Story durch Mssionen oder bleibt das Sandbox-Chaos der wahre Reiz? Nutzen Sie die Kommentarfunktion und teilen Sie uns Ihre Meinung mit. Beachten Sie beim Kommentieren aber bitte die Forenregeln. Folgen Sie uns außerdem für Neuigkeiten in der Hardware-Welt oder unsere exklusiven Inhalte gern auf Whatsapp und X. Unsere Video-Inhalte (oftmals gewürzt mit einer Prise Humor) finden Sie bei Youtube, Instagram und Tiktok.
Quelle: Facepunch via Steam

Die Community ist dort extrem Toxisch und alleine Spielen macht daher Null Spaß auch wenn es theoretisch gehen würde. Ich habe es seit 2021 nicht mehr angefasst und wäre überrascht wenn sich was geändert hätte.
Spielmechanik und Optik sind aber tatsächlich sehr solide und ich würde es mit einen echten Singleplayer jederzeit wieder Installieren, so aber leider nicht.
Dann hat sichs ja erledigt ^^
Kann mir jemand der das spielt mal sagen mit welchen anderen Surivial Games das vergleichbar ist?
Geht das auch Solo oder ist das immer Online/MMO-Like?
Die Community ist dort extrem Toxisch und alleine Spielen macht daher Null Spaß auch wenn es theoretisch gehen würde. Ich habe es seit 2021 nicht mehr angefasst und wäre überrascht wenn sich was geändert hätte.
Spielmechanik und Optik sind aber tatsächlich sehr solide und ich würde es mit einen echten Singleplayer jederzeit wieder Installieren, so aber leider nicht.
Kann mir jemand der das spielt mal sagen mit welchen anderen Surivial Games das vergleichbar ist?
Geht das auch Solo oder ist das immer Online/MMO-Like?