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  • Benchmarks und Fazit
    Quelle: PC Games Hardware

    Benchmarks und Fazit

    PC Games Hardware testet die Radeon RX Vega 64 und RX Vega 56. Zahlreiche Spiele- und Synthetik-Benchmarks und das Fazit erwarten Sie hier.

    Radeon RX Vega im Test: Benchmarks      

    Für alle Tests verwenden wir unser aktuelles Grafikkarten-Testsystem, bestehend aus einem Core i7-6800K (Broadwell-E) @ 4,4 GHz, 4 × 8 GiByte DDR4-3000 sowie Windows 10 x64. Vsync bleibt bei allen Tests deaktiviert und die Texturfilterqualität steht wie bei PCGH seit Jahren üblich auf "Hoch". Um bestmögliche Ergebnisse aller relevanten Grafikkarten zu erhalten, haben wir ebendiese mit den jeweils neuesten Grafiktreibern von AMD und Nvidia nachgemessen. Dies betrifft nicht nur die direkte Vega-Konkurrenz, bestehend aus der Geforce GTX 1070 und GTX 1070, sondern auch zahlreiche weitere Modelle, darunter die GTX 980 Ti, die Fury X und die RX 580.

    Vega 64 & Vega 56: Benchmarks - Theoretischer Durchsatz      

    Beginnen möchten wir mit synthetischen Tests, welche eine erste Einordnung der Grafikkarte erlauben. Neben der aufschlussreichen Beyond3D-Testsuite präsentieren wir Ihnen den GPGPU-Test von AIDA64 sowie eine Tessellationsskalierung mithilfe des DX11-SDKs.

    Radeon Vega 64 & 56 Air Cooled: Beyond 3D Suite

    An in-depth low-level architecture benchmark

    • Polygons
    • ALU
    • Latency
    • Effective Texture Bandwidth
    • Fillrates
    Info Icon
    Resolution/AA/AF 4.096 × 2.160 off-screen
    Software/Drivers Windows 10 x64, RSCE 17.8.1b6 (Vega 64 & 58), Geforce 384.80 HF, RPS17.6,RSCE 17.6.2
    • Metric (2 von 7)

    • 0 von 8 Produkten sichtbar

    <=1911e/256 GB/s
    10133.0
    10039.0
    <=1630e/484 GB/s
    6263.0
    6105.0
    <=1590e/410 GB/s
    6152.0
    5960.0
    ~1055e/512 GB/s
    4158.0
    3955.0
    <=1050e/512 GB/s
    2273.0
    3908.0
    0
    2000
    4000
    6000
    8000
    10000
    12000
    Name
    Strip (100% culled) (MTriangles/s)
    List (100% culled) (MTriangles/s)

    System

    Core i7-6800K @ 4,4 GHz, 4 × 8 GiB DDR4-3000 (1T), MSI X99A Tomahawk

    Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews

    Bitte beachten Sie: Aufgrund des veränderten Takt- und Power-Managements der RX Vega lässt sich ein fix gehaltener Takt kaum erzielen. Zudem schiebt sich die RX Vega durch ihre verschiedenen Power-States, bis das für den Workload maximal zulässige gefunden ist - möglicherweise sind davon die Messwerte der (Textur) Transferrate negativ beeinflusst. Die Werte für den GPU-Takt beim "Pro-MHz"-Vergleich zu Fiji liegen meist bei 1055 MHz, sind zuweilen aber auch bis 1.070 MHz gesprungen. Legen Sie einzelne Prozentpunkte bei der Abweichung also nicht auf die Goldwaage.

    Für sich betrachtet sehen die ALU-Leistung und -Latenz der Radeon RX Vega völlig in Ordnung aus. Die B3D-Suite misst bislang allerdings keine Half-Precision (FP16) oder den Integer-Durchsatz (INT8) - beides Bestandteile der von AMD als "NCU" (New Compute Unit) vermarkteten Vega-Überarbeitung der grundlegenden Rechenblöcke. Im Pro-Takt-Vergleich mit der Fury X fällt auf, dass nichts auffällt - weitere mögliche Verbesserungen der NCUs dürften hier nicht im Durchsatz sondern eher bei der Auslastung zu suchen sein, die ein reiner Durchsatz-Benchmark in der Regel nicht erfasst. Bei den Polygonen fällt im Vergleich zur Fiji-GPU der Fury X ebenfalls auf, dass nur der komplett verworfene Triangle-Strip-Test wesentlich flotter läuft - doch das tat er schon mit Polaris. Pro Megahertz betrachtet ergibt sich auch hier keine weitere Verbesserung, doch je größer der Anteil der Dreiecke, die nicht früh verworfen, sondern tatsächlich dargestellt werden müssen, desto besser schneiden die Radeon-Karten und auch die Vega FE ab - bei der reinen Zeichenleistung können sie sich gar vor der Titan X (Pascal) platzieren.

    Die Füllraten zeigen bei den Pixeln das erwartete Bild: Vega vor Fjij, aber chancenlos gegen die schnelleren Geforce-Modelle. Tatsächlich liegt die RX Vega 64 nur knapp vor der Geforce GTX 1070. Das laut AMD verbesserte Front-End schlägt hier nicht durch, obwohl gegenüber den Vega-FE-Treibern inzwischen eigentlich aktiviert. Ein wenig effizienter ist Vega gegenüber Fiji allerdings geworden. Bei den Texturen fiel im Pro-MHz-Vergleich der Vega FE mit Fiji auf, dass in jeder getesteten Ausprägung der Pixeltapeten der alte Chip um 25 Prozent vorn liegt. Ob hier möglicherweise noch ein Treiberbeschnitt vorliegt oder ob in Vega durch das andere, eigentlich verbesserte Caching-System auch Opfer gebracht wurden, liess sich damals nicht sagen. Inwzischen hat sich herausgestellt, dass wohl eine Handbremse im Treiber noch angezogen war und die RX-Vega-Karten mit dem aktuellen Launch-Treiber einen ordentlichen Vorsprung vor der Fury X herausholen.

    In eine ähnliche Kerbe schlägt auch die Messung der Framebuffer-Komprimierung anhand der erreichten Transferrate mit quasi gar nicht sowie mit sehr gut komprimierbaren Texturen (random/black) - die übrigens nicht zu verwechseln mit der festverdrahteten Texturkompression in verschiedenen Formaten ist. Hier nahmen die erreichten Zuwächse (also der Nutzen aus der Framebuffer-Komprimierung) von einer auf acht Texturschichten bei Vega FE deutlich ab. Das ist immer noch der Fall, allerdings haben wir inzwischen weitere Messungen in unsere Online-Benchmarks übernommen, die zeigen, dass auch bei Vega sehr wohl "etwas geht": Nicht nur steigt der Zuwachs mit acht Texturen auf rund 15 %, auch kann RX Vega mit einer bis vier Texturen besser von der Delta-C-Kompression profiteren, der Nutzen nimmt graduell ab. Mit nur einer Textur ist bei der RX Vega 56 ein Zuwachs von bis zu 42 % drin - das entspricht nun immerhin dem Niveau der Polaris-Generation in Form der RX 580 und liegt deutlich über dem Niveau der Fury X, auch wenn die absolut erreichten Werte hier immer noch knapp 19 % unterhalb des Fiji-Topmodell ansiedeln. Möglicherweise ist die Ursache der niedrigen Vega-Werte dessen suzessives anlegen höherer DPM-States in Verbindung mit der kurzen Testlaufzeit.

    Vega 64 & Vega 56: Benchmarks - GPGPU-Leistung, Tessellation und Spec ViewPerf      

    Auch an anderer Stelle hat AMD im Treiber noch ein paar Stellschrauben gefunden: Die Speichertransferrate unter Open CL ist nunmehr auf dem Niveau der Fury X - wo sie auch hingehört. Die Vega FE haben wir als Vergleich noch einmal unverändert mit deren altem Launch-Treiber, der Radeon Pro Software 17.6 mit abgebildet.

    Wie üblich haben wir uns auch die Tessellationsleistung anhand des DX-SDK-Samples SubD11, welches ursprünglich von AMD programmiert wurde, angeschaut. Wir haben die originale Version etwas erweitert, sodass sich nun Tessellationsfaktoren bis 64 anstatt nur bis 32 einstellen lassen. Vega hat gegenüber den Vorgängern zulegt, allerdings nicht in dem Maße, wie man das anhand der Vorabankündigungen möglicherweise erwartet hätte.

    Außerdem haben wir den Spec ViewPerf 12.1.1 erneut durchlaufen lassen - auch um die Unterschiede zu den Treiberabstimmungen bei der Consumer-Karte zu zeigen. Bitte beachten Sie unsere Beschreibung der ViewPerf-Suite im Test der Vega Frontier Edition - sie ist nicht unbeding repräsentativ für die verwendeten Anwendungen.

    Radeon Vega 64 & 56 Air Cooled: Spec ViewPerf 12.1.1

    CAD/CAE-Testing

    • Spec Viewperf 12.1.1
    Info Icon
    Detail Settings Display Resolution 3.840 × 2.160, Rendering Resolution 1.920 × 1.060
    Software Windows 10 x64, Geforce 385.12, Radeon Pro Software 17.6 (Vega FE), RSCE 17.30.1051 Beta4 (RX Vega), RSCE 17.7.1
    • ViewSet (3 von 9)

    • 0 von 5 Produkten sichtbar

    Win10_1703: <=1630e/1,89 GT/s
    12.8
    78.6
    25.7
    Win10_1703: <=1590e/1,60 GT/s
    11.2
    77.4
    25.2
    Win10_1703: <=1050e/1,0 GT/s
    7.5
    70.0
    17.2
    0
    10
    20
    30
    40
    50
    60
    70
    80
    90
    100
    110
    120
    130
    140
    150
    160
    170
    180
    190
    200
    210
    Name
    energy-01 (Weighted Average (Fps))
    maya-04 (Weighted Average (Fps))
    snx-02 (Weighted Average (Fps))

    System

    Core i7-6800K @ 4,4 GHz, 4 × 8 GiB DDR4-3000 (1T), MSI X99A Tomahawk

    Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews

    Gaming-Benchmarks      

    Kommen wir nun zu den Spielebenchmarks, bestehend aus dem PCGH-Leistungsindex, welcher 19 Spiele in drei Auflösungen und die OpenCL-Anwendung Capture One Pro beinhaltet. Für diesen Test beschränken wir uns auf die fordernden Auflösungen 2.560 × 1.440 und 3.840 × 2.160, da Full HD auf den schnellsten Grafikkarten partiell prozessorlimitiert ist und die Werte daher leicht verfälscht werden. Beachten Sie, dass alle Modelle abseits der RX Vega 64/56 konsequent auf ihren offiziellen, vom jeweiligen Hersteller als typisch bezeichneten Boost fixiert wurden.

    RX Vega: Index Benchmarks

    Wählen Sie die Auflösung im Drop-Down-Menü aus / Choose resolution in the drop-down menu!

    • Ashes of the Singularity
    • The Witcher 3
    • Total War: Warhammer
    • Rise of the Tomb Raider
    • Overwatch
    • Mirror's Edge: Catalyst
    • Far Cry: Primal
    • F1 2016
    • Doom
    • Deus Ex: Mankind Divided
    • Assassin's Creed: Syndicate
    • GTA 5
    Info Icon
    Game/Version Ashes of the Singularity, GoG, DirectX 12 - 'Scavenger'
    Details Max. details including 4× MSAA; Asynchronous Compute ON
    Software/Drivers RS 17.30.1051 Beta4 (RX Vega) / RS 17.7.2 WHQL, Geforce 385.12 Beta; Windows 10 x64
    • Resolution/AA (1 von 2)

    • 0 von 14 Produkten sichtbar

    ~1.582 MHz, 11 GT/s
    42.2
    27
    ~1.733 MHz, 10 GT/s
    34.7
    23
    1.401-1.630 MHz, 1,89 GT/s
    34.4
    23
    1.269-1.474 MHz, 1,6 GT/s
    29.8
    20
    ~1.683 MHz, 8 GT/s
    29.6
    19
    ~1.050 MHz, 1 GT/s
    26.5
    16
    ~1.075 MHz, 7 GT/s
    24.3
    16
    ~1.050 MHz, 6 GT/s
    22.7
    15
    ~1.340 MHz, 8 GT/s
    22.3
    15
    ~1.000 MHz, 6 GT/s
    21.7
    15
    ~1.709 MHz, 8 GT/s
    21.4
    15
    ~947 MHz, 5 GT/s
    20.1
    15
    ~1.178 MHz, 7 GT/s
    18.1
    12
    ~928 MHz, 7 GT/s
    17.8
    12
    0
    10
    20
    30
    40
    50
    Name
    2.560 × 1.440, 4× MSAA/16:1 HQ-AF (Average Fps)
    Minimum Fps

    System

    Core i7-6800K @ 4,4 GHz (Ring/L3: 3,6 GHz), MSI X99A Tomahawk, 4 × 8 GiB Corsair DDR4-3000 (1T)

    Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews

    Leistungsindex (Gesamtleistung)      

    Presst man alle gewonnenen Fps-Daten in unseren Leistungsindex, ergeben sich die folgenden Werte:

    GPU Performance Index (Overall)

    Grafikkarten-Gesamtindex

    • GPU Performance Index 2017
    Info Icon
    Game/Version 19 games + 1 OpenCL application, PCGH-Benchsaves using Fraps (20 sec.)
    Details Max. detail except Gameworks and some others (see benchmark FAQ for further detail)
    Software/Drivers Windows 10 x64 (1703); HQ-AF
    • 0 von 23 Produkten sichtbar

    ~1.733 MHz, 10 GT/s
    80.1
    1.401-1.630 MHz, 1,89 GT/s
    74.5
    1.269-1.474 MHz, 1,6 GT/s
    65.5
    ~1.683 MHz, 8 GT/s
    65.3
    ~1.050 MHz, 1 GT/s
    57.7
    ~1.050 MHz, 6 GT/s
    48.9
    ~1.266 MHz, 8 GT/s
    45.9
    ~1.244 MHz, 7 GT/s
    41.2
    ~1.178 MHz, 7 GT/s
    39.5
    ~1.205 MHz, 6,6 GT/s
    39.2
    ~1.000 MHz, 6 GT/s
    32.4
    0
    10
    20
    30
    40
    50
    60
    70
    80
    90
    100
    Name
    Overall index (3 resolutions, weighted) (Average Fps)

    System

    Intel Core i7-6800K @ 4,4 GHz (L3/Ring: 3,6 GHz), MSI X99A Tomahawk, 4 × 8 GiByte Corsair DDR4-3000 (1T)

    Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews

    Die Radeon RX Vega 64 scheitert folglich daran, die Geforce GTX 1080 Founder's Edition zu entthronen; die Nvidia-Grafikkarte liegt zwar immer wieder in Schagdistanz, im Mittel ist sie jedoch schneller. Das Duell Radeon RX Vega 56 gegen Geforce GTX 1070 Founder's Edition geht hingegen unentschieden aus: Mal führt die eine, mal die andere Grafikkarte. Schaut man nur auf die Spiele-Benchmarks, fährt die GTX 1070 einen hauchdünnen Vorsprung ein, während die Vega 56 mit einer besseren OpenCL-Leistung punktet.

    Radeon RX Vega im Test: Fazit      

    Mit der Radeon RX Vega 64 und RX Vega 56 meldet sich AMD zurück in der Oberklasse - nicht mehr, aber auch nicht weniger. Beide Grafikkarten liefern eine hohe Leistung, um moderne Spiele in Full-HD- und WQHD-Auflösung flüssig zu spielen. Im Anwendungs-Teil unseres Benchmark-Parcours übernehmen sie im Tandem die Gesamtführung - OpenCL-Nutzer wird's freuen.

    Das ist insgesamt kein schlechtes Ergebnis, echte Highlights bleiben jedoch aus. Nvidias Geforce GTX 1080 und GTX 1070 in den jeweiligen Founders-Editionen liefern diese Leistung - sogar etwas mehr - bereits seit über einem Jahr und benötigen dabei weniger Energie. Wer ein Freesync-Display besitzt, für den stellt sich die Frage, ob Radeon oder Geforce hingegen nicht, die Antwort lautet hier aus technischen Gründen stets "Radeon". Mit der ab 499 Euro erhältlichen Radeon RX Vega 64 ist endlich eine potente Grafikkarte verfügbar, um entsprechende Bildschirme adäquat mit Grafikleistung zu versorgen, den Topmodellen der Polaris-Generation fehlt der Druck dafür.

    Die Frage, ob Sie eher eine Radeon RX Vega 64 oder RX Vega 56 kaufen sollten, ist nicht nur eine finanzielle. Die Vega 64 ist im Mittel 14 Prozent schneller als ihre kleine Schwester, wobei der Abstand mit der Last/Auflösung steigt: In Full HD beträgt die Differenz rund 12 Prozent, in WQHD und Ultra HD rund 16 Prozent. Ursächlich dafür ist das straffere Powerlimit der RX Vega 56, sie muss sich unter Volllast stärker zügeln als die RX Vega 64. Letztere ist außerdem als Liquid Cooled Edition verfügbar, welche die Luftversion um rund fünf Prozent überbieten und somit beinahe mit der Geforce GTX 1080 FE gleichziehen dürfte. Doch zurück zur Vega 56: Diese 399-Euro-Grafikkarte ist das bis jetzt effizienteste und günstigste Vega-Modell - und sie ist noch nicht verfügbar. AMD schweigt bezüglich des genauen Launch-Termins, zuvor geisterte jedoch der 28. August durch die Weiten des Internets.

    Wer sich sowohl eine neue Grafikkarte als auch ein dazu passendes n-Sync-Display kaufen möchte, sollte genau überlegen, was er/sie erwartet. Für die Kombination aus Radeon RX Vega und einem Freesync-Monitor sprechen der Preisvorteil und die größere Modellvielfalt an LCDs. Für eine Geforce GTX 1080 oder GTX 1070 spricht die im Mittel etwas höhere Spieleleistung sowie die geringere Leistungsaufnahme. Falls der Wechsel nicht drückt, sollten Sie noch ein paar Wochen warten, denn die AMD-Partner bereiten gerade ihre Eigendesigns auf Basis der RX Vega vor. Diese werden stärkere (leisere) Kühldesigns sowie eine werkseitige Übertaktung bieten. Die ersten Designs wurden bereits abgelichtet.

    Beachten Sie auch unsere umfangreichen Bonus-Benchmarks abseits des PCGH-Leistungsindex: Radeon RX Vega 64 und RX Vega 56: Härtetest in Spielen mit Worst-Case-Benchmarks. Weitere Benchmarks und Analysen der Radeon RX Vega 64 und RX Vega 56 finden Sie in der kommenden PCGH 10/2017.

    Reklame: Radeon RX Vega jetzt bei Alternate bestellen

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    [PLUS] Vega-Ensemble - Fünf Herstellerdesigns mit RX Vega 64 / RX Vega 56 im Test

    PCGH Plus: Sie suchen die beste Vega-Grafikkarte? Dieser Artikel bereitet Sie auf die nächste Fuhre der raren Grafikkarten vor, damit Sie direkt zuschlagen können. Fünf Modelle sind zum Vergleich gegen AMDs Referenzdesign angetreten. Der Artikel stammt aus PC Games Hardware 03/2018.
    AMD Radeon: Preissturz bei Vega 56, günstigstes Modell ab 219 Euro72

    Radeon RX 5700: Preisentwicklung zeigt weiter nach unten [Update]

    Vor allem bei der Radeon RX 5700 gehen die Preise weiter runter, aber auch bei der Konkurrenz von Nvidia tut sich etwas.
    AMD Radeon: Preissturz bei Vega 56, günstigstes Modell ab 219 Euro165

    AMD Radeon: Preissturz bei Vega 56, günstigstes Modell ab 219 Euro

    Seit der Vorstellung von AMDs neuen RDNA-Grafikkarten sind einige Modelle auf Basis der älteren Vega-Architektur noch einmal im Preis gefallen. Die günstigste Vega 56 gibt es so für derzeit 219 Euro. Zusammen mit einem Nachrüst-Kühler kann diese eine durchaus lohnenswerte Alternative zu neueren Grafikkarten sein.
    11:14
    Radeon RX Vega: AMD stellt neue Gaming-Grafikkarten ausführlich im Video vor
    [PLUS] AMD Vega: Bestandsaufnahme - Reifeprüfung bestanden? [PLUS] AMD Vega: Bestandsaufnahme - Reifeprüfung bestanden?PCGH Plus: Great performance today, with more to come: Mit diesen Worten präsentierte AMD seinen Vega-Chip vor über einem Jahr. Was daraus geworden ist, beleuchten wir in diesem Artikel. Der Artikel stammt aus PC Games Hardware 10/2018.
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    zum Artikel
      • Von Gurdi Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von DasUnding


        Zusammenfassung:
        -> VRAM überschreitung mit HBCC führt meist zu starken Rucklern z.B. Dishonored in ~4k
        -> Undervolting ist mehr ein Mythos als Realität (meist lässt sich das selbe Ergebnis mit Verschieben des Powersliders reproduzieren oder bei zu starker Abweichung davon ein Absturz konstruieren)
        -> Freesync und Framelimiter haben noch deutlich Wünsche offen
        In einigen Spielen funktioniert der HBCC durchaus gut.
        Undervolting geht Problemlos, man muss nur wissen wie.
        Freesync und Limiter funktionieren bei mir Einwandfrei.
      • Von DasUnding Komplett-PC-Käufer(in)
        Zitat von Gurdi
        Ich hab es in zwei Spielen versucht, aber die configs sind dann so heftig fordernd dass die Leistung massiv einbricht, ich kann keine spürbare Entlastung durch den HBCC bemerken. Was der HBCC gut zu managen scheint, sind leichte Übertretungen des Grafikspeichervolumens.

        Ansonsten ist HBCC gut für die Frametimes in den meisten spielen bei mir, kostet aber auch meist ein wenig Leistung im Promillebereich.
        Als Speicherersatz taugt das Feature aber definitiv nicht.
        Kann ich exakt so bestätigen. Ein weiteres Problem möchte ich anführen: Man sollte, wenn man es verwendet die kleinste Stufe einstellen. Wenn es deutliche Übertretungen im VRAM kommt (z.B. 11GB), kommt es zu erheblichen Speicherrucklern. Wenn es bei manchen Spielen auftritt, sollte man es vielleicht sogar deaktivieren -oft passt die Spiellogik das Texturstreaming dem Speicherlimit an und es kommt zu keinen Rucklern und mehr Streaming, aber die Stocker gehen weg.

        Wenn es nur leichte übetretungen gibt (~200MB oder sowas), scheint es gut zu funktionieren, was wohl der PCI_E Bandbreite geschuldet ist -theoretisch geht da ja auch nicht viel.

        Übertakten und Spannungsreduzierung kann man eigentlich vergessen, dafür ist alles zu straff eingestellt- wie auch bei den Modellen davor (Fury X 390x usw.) - eigentlich ist alles, was von der Standardkurve abweicht nicht stabil (>12 Monate Praxistests). Beim Speicher scheint etwas zu gehen, doch inwiefern das stabil ist, kann ich noch nicht abschließen sagen. Beim Auflösungswechsel scheint es noch Crashes zu geben -also eher doch nicht stabil aber immerhin deutlich mehr Performance mit 1040MHz zu 945MHz. Ein Benchmark läuft auch mit 1120MHz durch, aber stabil ist alles Andere... ähnliches gilt für diesen Undervolting Mythos...

        Zu Fessync habe ich auch noch was zu sage: warum muss die Handhabung von FreeSync in der Realität so ******* sein. Wenn ich z.B. eine Bandbreite von (40-60)Hz FreeSync habe und ich Vsync an verwende und auch 60FPS anliegen, warum muss dann der Inputlag schlechter sein als mit 57 FPS cap? Kann das nicht der Treiber machen? Wieso muss ich externe Programme verwenden um den Framecap unterhalb von 60 Hz zu haben, damit Freesync richtig funktioniert! Warum kann es nicht der Treiber regeln? Und warum müssen die internen Framelimiter im Treiber so ******* sein. Wie kann es denn bitte sein, dass der interne Framelimiter mehr Inputlag erzeugt als ich mit Freesync gewinne -das ist doch *******. Wenn ich das mit externen Programmen besser einstellen kann, dann könnt ihr das in 2 Stunden programmieren und alle Leute beglücken, wie wäre das?

        Zusammenfassung:
        -> VRAM überschreitung mit HBCC führt meist zu starken Rucklern z.B. Dishonored in ~4k
        -> Undervolting ist mehr ein Mythos als Realität (meist lässt sich das selbe Ergebnis mit Verschieben des Powersliders reproduzieren oder bei zu starker Abweichung davon ein Absturz konstruieren)
        -> Freesync und Framelimiter haben noch deutlich Wünsche offen
      • Von Gurdi Lötkolbengott/-göttin
        Ich hab es in zwei Spielen versucht, aber die configs sind dann so heftig fordernd dass die Leistung massiv einbricht, ich kann keine spürbare Entlastung durch den HBCC bemerken. Was der HBCC gut zu managen scheint, sind leichte Übertretungen des Grafikspeichervolumens.

        Ansonsten ist HBCC gut für die Frametimes in den meisten spielen bei mir, kostet aber auch meist ein wenig Leistung im Promillebereich.
        Als Speicherersatz taugt das Feature aber definitiv nicht.
      • Von DARPA BIOS-Overclocker(in)
        Wie sind denn inzwischen die Erfahrungen mit HBCC? Hilft es tatsächlich im VRAM Limit?
      • Von Gurdi Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von X-CosmicBlue
        Was ist eigentlich inzwischen aus dem Draw Stream Binning Rasterizer geworden? Ist das inzwischen aktiv?
        Soll aktiv sein, funktioniert aber längst nicht so aktiv sein wie das Pendant bei Nvidia. Ich vermute das Vega immer noch nicht in der Lage ist, Bilder die nichts sichtbar sind kurzfristig zu verwerfen.
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