DRAM-Preise: Preisverfall soll sich im vierten Quartal 2018 beschleunigen
In den vergangenen Wochen zeichnete sich bei DRAM ein deutlicherer Preisverfall ab. Im kommenden Quartal soll es noch weiter runtergehen. Laut einem aktuellem Trendforce-Bericht gehe es im gesamten Markt - darin eingeschlossen auch Consumer-Produkte - preislich um 5 Prozent runter.
Lange Zeit stiegen die Preise für DRAM in schwindelerregende Höhen. Seit dem Frühjahr entspannt sich die Lage jedoch etwas, sodass der flüchtige Speicher wieder wesentlich erschwinglicher ist als beispielsweise noch zum Jahreswechsel. Insbesondere in den vergangenen Wochen gab es einen deutlicheren Preisrutsch und dieser Abwärtstrend soll sich fortsetzen und weiter beschleunigen, wie es in einem aktuellen Bericht des Marktforschungsunternehmens Trendforce heißt, denen die DRAM-Exchange angehört.
DDR4-Speicherpreise sollen in Q4 2018 um fünf Prozent sinken, genereller Preisverfall in Sicht
Gegenüber dem aktuell noch laufendem Q3 2018 sollen die Preise von DRAM im anstehenden vierten Jahresquartal um weitere 5 Prozent sowohl im PC als auch Server-Markt sinken. Im mobilen Bereich sollen es zwischen 2 und 5 Prozent sein. DDR4 Arbeitsspeicher im Consumer-Bereich werde insgesamt 5 Prozent günstiger, sodass die Preise wieder auf das Niveau von Anfang 2017 sinken könnten. Bei DDR3 fällt der Preisrutsch mit 3 Prozent etwas moderater aus und ist gleichbleibend zum aktuellen Quartal. DDR4 wurde im gleichen Zeitraum zwischen 1 und 4 Prozent günstiger. "Der schwächere Preistrend für DRAM-Produkte zeichnet sich nach neun durchgehenden Quartalen der Steigerung seit Q3 2018 ab", so Avril Wu, Senior Research Director von DRAM-Exchange. Ein genereller Preisverfall zeichne sich anhand derzeitiger Indikatoren ab.
Mehr zum Thema: SSDs & RAM: Samsung soll Speicherproduktion künstlich verknappen
Spekulationen um weiterhin und deutlicher fallende Preise gab es bereits in den vergangenen Wochen. Demnach sollen auch Intels CPU-Lieferprobleme aufgrund der unzureichenden Kapazitäten der eigenen 14-nm-Fertigung für eine sinkende Nachfrage nach RAM und damit einem steigenden Angebot sorgen sowie günstigeren Preis sorgen. Eine Rückkehr zu den Preisen von 2016 bleibt auf längere Zeit noch außer Sichtweite. Samsung plane laut einem Bloomberg-Bericht die künstliche Verknappung der eigenen Speicherproduktion. Statt deutlichem Ausbau der eigenen Fertigungskapazitäten solle die Ausweitung nun deutlich moderater ausfallen, um eine Preisstabilität zu erwirken.
[PLUS] IT-Geschichte: 50 Jahre DRAM - Von Kernspeicher bis DDR4
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(CL2/400)*2*1000ns = 10ns
Die Formel gilt für FIRST WORD aus der Tabelle hier:
CAS latency - Wikipedia
(CL2/400)*2*1000ns = 10ns
Die Formel gilt für FIRST WORD aus der Tabelle hier:
CAS latency - Wikipedia
Das du DDR4 für schlecht hältst, liegt daran, das DDR einfach nicht solange Zeit hatte sich zu entwickeln, DDR3 hatte dafür über 8 Jahreund die letzten Module stellten die anfänglichen Module absolut in den Schatten, so wird es wohl auch bei DDR4 sein.
Wegen der Geschwindigkeit des RAMs rüstet man nicht auf, man nimmt, was da ist, wenn man ein neues System braucht. Von daher lohnt es sich immer. Von den Samples her da, gab es auch bei GDDR5X RAM welche, die schneller waren als heutiger GDDR6 RAM, der auch eingesetzt wird. Bis wir die tollen DDR5 Module sehen werden, wird noch einiges an Zeit vergehen, bis dahin wird sich DDR4 wohl auf DRR4-4000 geschraubt haben, schon heute bekommt man DDR4-3466 Module, die nicht allzu teuer sind. Es ist immer ein fast fließender Übergang, bei dem der neue Gram nur ein wenig besser ist als der alte. Die letzte große Ausnahme waren DDR1 und Rambus.
Das du DDR4 für schlecht hältst, liegt daran, das DDR einfach nicht solange Zeit hatte sich zu entwickeln, DDR3 hatte dafür über 8 Jahreund die letzten Module stellten die anfänglichen Module absolut in den Schatten, so wird es wohl auch bei DDR4 sein.
(CL2,5/400)*2000ns = 12,5ns (das war am schnellsten bei DDR1, ich weiß nicht, wo deine 5ns herkommen..)
DDR2- 533 ist zuerst mit CL5 erschienen, daher:
(CL5/533)*2000ns = 19ns
Das ist nicht wesentlich langsamer als 12,5ns, aber nachdem die Verzögerung vorbei ist, überträgt CL5-533 DDR2 schneller als CL2,5 DDR1-400. DDR1- 400 mit CL2,5 wäre nur in einem Fall immer schneller, nämlich wenn man jeweils genau 1 Byte Daten schreiben würde, was aber selten der Fall ist. Man kann auch Spieletests dazu anschauen, es wird dann klar, dass Speichergeschwindigkeit der CL vorzuziehen ist, es sei denn die Verzögerung ist zu groß wie bei DDR4 lange Zeit.
(CL2,5/400)*2000ns = 12,5ns (das war am schnellsten bei DDR1, ich weiß nicht, wo deine 5ns herkommen..)
DDR2- 533 ist zuerst mit CL5 erschienen, daher:
(CL5/533)*2000ns = 19ns
Das ist nicht wesentlich langsamer als 12,5ns, aber nachdem die Verzögerung vorbei ist, überträgt CL5-533 DDR2 schneller als CL2,5 DDR1-400. DDR1- 400 mit CL2,5 wäre nur in einem Fall immer schneller, nämlich wenn man jeweils genau 1 Byte Daten schreiben würde, was aber selten der Fall ist. Man kann auch Spieletests dazu anschauen, es wird dann klar, dass Speichergeschwindigkeit der CL vorzuziehen ist, es sei denn die Verzögerung ist zu groß wie bei DDR4 lange Zeit.