RAM-Preise: Während DDR5 stagniert, zieht Laptop-Arbeitsspeicher stark an
3DCenter schaut sich seit Juli 2025 die Speicherpreise an und konstatiert, dass DDR5-RAM eine Teuerungspause eingelegt hat. Eine andere Form des Arbeitsspeichers hat allerdings preislich deutlich zugelegt.
In Zeiten der Speicherkrise sind Preisanalysen über die Zeit ein gutes Instrument, um das Ausmaß der aktuell schwierigen Situationen in Zahlen darzustellen. Bei 3DCenter hat man sich die Mühe gemacht, einen Preisindex für verschiedenste Hardware seit Juli 2025 aufzustellen und dabei ein genaues Augenmerk auf den Arbeitsspeicher zu legen. Von Januar auf Februar blieb es beim DDR5‑Speicher demnach überraschend ruhig, während SODIMM-Laptop-Speicher einen starken Preisanstieg erfahren hat.
DDR5 bleibt standhaft, Laptop-Speicher nicht
Als Basis für den Preisindex von 3DCenter dienen eigenen Angaben zufolge die Daten aus dem Geizhals-Preisvergleich, wobei immer der jeweilige Bestpreis vom Wochenende zur Monatsmitte erfasst worden sein soll. In die Preisbewertung sind laut 3DCenter nur reguläre Einzelhändler und keine Wiederverkäufer auf Ebay oder Amazon geflossen, im Durchschnitt von 8 bis 20 Produkten pro untersuchter Kategorie.
Quelle: 3DCenter
Preistrend seit Juli 2025: DDR5-Speicher
Quelle: 3DCenter
Preistrend seit Juli 2025: Verschiedene Produktkategorien
Erstaunlicherweise konnte 3DCenter keine monatliche Preissteigerung bei DDR5-Speicher von Januar auf Februar feststellen. Der Preisindex verblieb demnach bei 440 Prozent. Einzig 2 × 48 GiB DDR5-6400-RAM stiegen mit 32 Prozent (1.379 Euro im Februar) deutlich im Preis. Ganz anders soll sich das bei Laptop-Speicher (DDR3 bis DDR5) äußern.
Hier stellte 3DCenter eine monatliche Preissteigerung von 23,4 Prozent fest, die allerdings auf ein einziges Produkt zurückzuführen ist: 4 GiB DDR4-2400+ sollen im Monatsvergleich von 15 auf 44 Euro angestiegen sein, was einer Teuerung von 193 Prozent entspricht. Bei SODIMM liegt der Preisindex von 3DCenter derzeit bei 369 Prozent und damit noch deutlicher unter dem DDR5-Speicher. Schließlich blieb auch der SSD-Markt von der Speicherkrise nicht unberührt; der Index liege momentan bei 190 Prozent, allerdings soll die durchschnittliche Preissteigerung im vergangenen Monat nur 6 Prozent betragen haben.
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Quelle: 3DCenter.org

Ich für meinen Teil halte es für Geld Verschwendung. Das ist weit entfernt von Ansprüche zurück schrauben.
Dann sieht es wie auf der Konsole aus, die wahrscheinlich immer noch bei 60 FPS stagniert
Ich für meinen Teil halte es für Geld Verschwendung. Das ist weit entfernt von Ansprüche zurück schrauben.
Wenn man der Aussage folgt wäre es eher: neue Titel in Mittel, oder niedriger Grafik spielen um bestehende Hardware länger zu nutzen.
Dann sieht es wie auf der Konsole aus, die wahrscheinlich immer noch bei 60 FPS stagniert
Bei einer Planwirtschaft würde der RAM nach wie vor das gleiche kosten, du mußt dich nur in eine sehr, sehr lange Liste eintragen, bis du den RAM bekommst. Außerdem wird staatlich gesteuert, wer als erstes versorgt wird und da steht Gaming ganz hinten an. War in der DDR auch so.
man braucht nur die Leute. fragen für alle sind die extremen lebensmittelpreise, die wir seit ca. einem Jahr auf höchstem Niveau haben die Normalität geworden. wenn jetzt z.b irgendetwas um ein paar Prozent fällt, dann jubelt man
obwohl es eigentlich im Vergleich zu 2019 noch immer doppelt so teuer ist.