Bis zu 72 Watt sparen dank Undervolting - Vorschau auf PCGH 02/2010

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Per Undervolting lassen sich Hitzeentwicklung und Stromverbrauch Ihres PCs deutlich senken. In der aktuellen Ausgabe 02/2010 testen wir das Undervolting-Potenzial von CPUs, Grafikkarten, Mainboards sowie RAM und zeigen, wie so bis zu 72 Watt sparen können.

* Standardspannung; rot:CPU-Temperatur, blau: Leistungsaufnahme (ganzer PC) Quelle: PC Games Hardware * Standardspannung; rot:CPU-Temperatur, blau: Leistungsaufnahme (ganzer PC) Als Beispiel zeigen wir hier das Undervolting-Potenzial von AMDs Phenom II X4 965 Black Edition. Serienmäßig arbeitet der Prozessor bei Volllast mit 1,375 Volt. Für unser Diagramm rechts haben wir die CPU-Volllast mit dem Tool Core Damage erreicht - Vorteil: Core Damage liefert eine sehr konstante Last. Sobald wir die Kernspannung auf 1,35 Volt senkten, fiel die Leistungsaufnahme des gesamten PCs (790FX-Board, Radeon HD 5850) von 230 auf 220 Watt; die CPU-Temperatur sank von 55 auf 53 Grad Celsius. Mit 1,25 Volt sind es sogar nur noch 188 Watt und 46 Grad.

In der aktuellen Ausgabe 02/2010 prüfen wir zahlreiche weitere CPUs, Grafikkarten, Mainboards und RAM-Kits auf ihre Undervolting-Tauglichkeit und geben Praxistipps sowie eine Kaufberatung für die Komponenten mit dem höchsten Undervolting-Potenzial.

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