Tiefstpreis? "Bester OLED-TV des Jahres" bei Prime Deal Days über 1.000 Euro günstiger
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Bei den Prime Deal Days wartet Amazon mit tausenden Angeboten auf. Im Angebotsdschungel verstecken sich auch mehrfach ausgezeichnete OLED-TVs zu Tiefstpreisen. Doch das Angebot ist nur begrenzt gültig.
OLED-TVs gelten als die Speerspitze bei den Flachbild-Fernsehern und bieten eine Bildqualität, die von nahezu keinem LED-TV erreicht wird. Schließlich handelt es sich dabei um organische LEDs, die sich quasi abschalten können, um so echtes Schwarz darstellen zu können und ein unendlich hohes Kontrastverhältnis zu bieten. Auch die Farbdarstellung ist bei OLED-Fernsehern besonders gut. Zu den Prime Deal Days gibt es den "besten TV des Jahres" so günstig wie noch nie.
Auf dieser Seite
- 1 Was zeichnet das Top-Modell LG OLED G4 aus?
- 2 Testübersicht: Wie gut ist der LG OLED G4?
- 3 Noch mehr Geld sparen - LG OLED G3 kaufen
- 4 Die Mittelklasse OLED C4 - Die "bessere" Wahl?
- 5 LG OLED B4: Was unterscheidet den Einsteiger-OLED von OLED C4 und G4?
- 6 Muss ich Prime-Mitglied sein, um am Prime Day einkaufen zu können?
- 7 Amazon Prime Day: Wie verhindere ich Fehlkäufe?
Was zeichnet das Top-Modell LG OLED G4 aus?
Die neue OLED G4-Serie von LG stellt in diesem Jahr das Flaggschiff der OLED-TVs des Unternehmens dar. Die Südkoreaner setzen dabei auf ein weiterentwickeltes OLED-Panel mit dem sogenannten Brightness Booster Max. Hierbei kommt die bewährte OLED-MLA-Technologie mit Mikrolinsen zum Einsatz, wie bereits beim Vorgängermodell, dem OLED G3. Eine spezielle Schicht mit Mikrolinsen wird zwischen den organischen LEDs und den Kontrastfiltern sowie dem Glas integriert. Diese Mikrolinsen fangen das Licht auf, das bei herkömmlichen OLED-Displays als Streulicht verloren geht, und lenken es nach vorne in Richtung der Zuschauer. Bei einem 77-Zoll-Display setzt LG etwa 5.000 Mikrolinsen ein. Dank OLED-MLA wird eine Spitzenhelligkeit erreicht, die bisher nur Mini-LED-TVs vorbehalten war. Außerdem verbessert sich der Betrachtungswinkel und der Stromverbrauch sinkt, da weniger Energie für die gleiche Helligkeit benötigt wird. Zusätzlich zur Micro Lens Array-Technologie sorgt eine neue elektronische Steuerung für die erhöhte Helligkeit des OLED-evo-Displays. Die starke Abwärme erfordert jedoch eine Heat-Sink zur Wärmeableitung, da die Spitzenhelligkeit bei OLED-evo-Panels nur kurzzeitig gehalten werden kann und danach leicht abfällt.
Der OLED G4 erreicht eine maximale Helligkeit von 1.600 cd/m², was 200 cd/m² mehr als beim Vorgänger G3 und auf Augenhöhe mit Mini-LED-TVs ist. Neu ist auch die Möglichkeit, das Dynamic Tone Mapping manuell einzustellen, wodurch Nutzer bei HDR-Inhalten festlegen können, wie hell die hellsten Bildbereiche erscheinen sollen - ideal für Heimkino-Enthusiasten. Für die Bildverarbeitung sorgt der neue ARM-basierte Alpha 11 4K AI Prozessor. Gamer dürfen sich über die Unterstützung von 4K bei 120 Hertz mit aktiviertem Dolby Vision für dynamisches HDR freuen. Beim Anschluss eines PCs sind sogar 144 Hz bei 4K möglich, und der Input Lag kann auf nur vier Millisekunden reduziert werden. Das webOS 24-Betriebssystem bietet neben AirPlay 2 und Miracast nun auch Chromecast-Unterstützung, um Inhalte kabellos von Android-Smartphones auf den TV zu spiegeln. Der neue Alpha-11-Prozessor ermöglicht zudem die gleichzeitige Anzeige von vier Fenstern, wobei auch vier unterschiedliche HDMI-Quellen genutzt werden können. Zuletzt gab es dank Rabattcoupon den LG OLED55G49LS für nur 1.779 Euro zum Tiefstpreis zu kaufen. Zu den Prime Deal Days haut Amazon den ausgezeichneten LG OLED G4 nun noch günstiger raus. So gibt es den 55 Zoll großen LG OLED55G49LS dank Rabattgutschein zum Tiefstpreis für nur 1.469 Euro.
Es gibt den LG OLED G4 natürlich auch mit größerem Bildschirm. Doch mit einem Preis von 2.199 Euro wird zwar der 65 Zoll große LG OLED65G49LS zum aktuellen Bestpreis angeboten, doch vom Tiefstpreis mit 2.039 Euro ist diese Version des Top-Modells etwas entfernt.
Testübersicht: Wie gut ist der LG OLED G4?
In Testberichten, etwa von Hifi.de, musste sich das Spitzenmodell der TV-Serie 2024 beweisen und die Frage beantworten, ob es der beste TV des Jahres ist. Der brandneue ARM-Chipsatz Alpha 11, der den Vorgänger Alpha 9 ablöst, sorgt für eine deutlich verbesserte Performance. Dies zeigt sich nicht nur bei der Nutzung von Streaming-Diensten wie Netflix, sondern auch in der erweiterten Bildverarbeitung. Insbesondere beim HDR-Farbraum ermöglicht der neue Chip detaillierteres Feintuning. Nutzer können das Dynamic Tone Mapping aktivieren und in den professionellen Einstellungen festlegen, wie die hellsten Bildbereiche dargestellt werden sollen. Außerdem wurde der Dolby Vision Filmmaker Modus neu hinzugefügt, der speziell für die Wiedergabe von Spielfilmen im Heimkino optimiert ist. Die gesteigerte Spitzenhelligkeit von bis zu 1.600 cd/m² im Vergleich zum Vorgängermodell OLED G3 wird besonders hervorgehoben. LG setzt erneut auf die MLA-OLED-Technologie mit Mikrolinsen, die das Licht optimal verteilen. Die verbesserte TruMotion-Zwischenbildberechnung sorgt dafür, dass bewegte Objekte, wie z. B. ein Ball, nun noch präziser erfasst werden. Insgesamt liefert der OLED G4 ein Bild auf Referenzniveau und gehört aktuell zu den besten TV-Bildern, die auf dem Markt erhältlich sind.
Quelle: Amazon
Das Top-Modell LG OLED G4 ist mehrfach zum "besten TV des Jahres 2024" ausgezeichnet worden.
Neu ist auch, dass LG jetzt 144 Hertz im Gaming-Modus unterstützt, ein Feature, das bisher vor allem bei Samsung-TVs zu finden war. Spiele in 120 Hz können jetzt sogar mit aktiviertem Dolby Vision gespielt werden. Zudem lässt sich optional AMD FreeSync Premium oder Nvidia G-Sync Compatible aktivieren, um Variable Refresh Rate (VRR) zu nutzen. Die Reaktionszeit liegt bei 144 Hz bei nur vier Millisekunden, während sie bei 60 fps etwa 10 Millisekunden beträgt. In Testberichten wird der OLED G4 sowohl für seine Bildqualität als auch für seine Gaming-Features gelobt. Das integrierte 4.2-Soundsystem mit 60 Watt liefert soliden Klang, für echtes Heimkino-Feeling wird jedoch weiterhin eine Soundbar empfohlen. Eine Alternative bietet Sony mit dem Acoustic Surface Audio+, bei dem der gesamte Bildschirm in leichte Schwingungen versetzt wird, um den Klang zu verbessern. Dieses Feature findet sich unter anderem im Sony Bravia 8 OLED 55XR80, der derzeit für 1.777 Euro erhältlich ist. Sony setzt auf Google TV, während LG das hauseigene webOS verwendet, das in Version 24 mit thematischen Karten auf der Startseite erscheint. Hier wird personalisierte Werbung eingeblendet, und man kann früher genutzte Apps erst aufrufen, nachdem man länger auf einer Karte verweilt hat. Alternativ lässt sich der TV direkt mit dem zuletzt verwendeten Eingang starten.
Für das Modelljahr 2024 verzichtet LG vollständig auf analoge Anschlüsse. Stattdessen können Audiogeräte über SPDIF, HDMI oder Bluetooth verbunden werden. Zur Verfügung stehen vier HDMI 2.1-Anschlüsse, drei USB-Ports, ein LAN-Port und ein CI+Slot. Für Timeshift und Aufnahmen gibt es einen doppelten Triple-TV-Tuner für DVB-C, DVB-S2 und DVB-T2 HD.
Noch mehr Geld sparen - LG OLED G3 kaufen
Es muss jedoch nicht immer der neueste Jahrgang sein. Gerade LG beweist, dass auch ein älteres Modelljahr ein guter Kauf sein kann. Denn der Marktführer unter den OLED-TVs versorgt all seine TV-Modelle ab Baujahr 2023 mit dem webOS Renew-Programm, sodass alle TVs mehrere Jahre lang mit kostenlosen Software-Updates versorgt werden, wenn man dies wünscht. So erhalten etwa auch Besitzer eines LG OLED G3 die gleiche Software, wie Nutzer eines aktuellen OLED G4. Allerdings dürfen G3-Nutzer ein paar Monate warten, ehe diese das neue Betriebssystem angeboten bekommen. Denn LG verteilt die neue Software immer zuerst an den aktuellen Modelljahrgang und ein paar Monate später dann an ältere TV-Modelle. Möglicher Vorteil für die Besitzer älterer LG-TVs ist, dass bereits Kinderkrankheiten und Probleme ausgeräumt sind, wenn diese die neue Software-Version erhalten. Das letztjährige Top-Modell LG OLED G3 gibt es zum Prime Day nochmals günstiger zu kaufen.
Der LG OLED55G39LA verfügt, ebenso wie der OLED G4, über ein OLED-evo-Display mit der MLA-Technologie. Auch dieses Modell wurde vom Fachportal Hifi.de getestet. Die G3-Serie zählt zu den Spitzenmodellen des Jahres 2023. Im Gegensatz zur C3-Serie wird bei den G3-Modellen jedoch kein Standfuß mitgeliefert. Wer den Fernseher also nicht mit der mitgelieferten Wandhalterung montieren möchte, muss den Standfuß separat erwerben oder alternativ zum LG OLED55C3 greifen, der dasselbe Display nutzt, jedoch eine geringere Entspiegelung bietet. Zudem verfügt nur die G-Serie über die MLA-Technologie für ein Maximum an Bildschirmhelligkeit.
Laut den Fachredakteuren glänzt der matte Oberklasse-OLED-TV vor allem beim Bild. Bei der Farbtreue setzt der OLED G3 einen neuen Maßstab. In Sachen Helligkeit kann der LG OLED55G39LA mit 1.400 Candela Spitzenhelligkeit einen neuen Bestwert für OLED-TVs aufstellen. Lediglich sein rund 200 Euro teurer Nachfolger ist noch heller, mit bloßem Auge ist dies jedoch gar nicht zu erkennen, so die Tester. Zu den Prime Deal Days gibt es exklusive für Prime-Mitglieder den LG OLED55G39LA zum Tiefstpreis von 1.279 Euro zu kaufen. Damit unterbietet Amazon sich selbst und offeriert den mehrfach unter anderem von der Stiftung Warentest ausgezeichneten LG OLED G3 noch günstiger als beim letzten Prime Day, als 1.309 Euro verlangt wurden.
Die Mittelklasse OLED C4 - Die "bessere" Wahl?
Neben der High-End-Baureihe LG OLED G sowie den Lifestyle-TVs LG OLED M, die das gleiche Display in ein anderes Gehäuse verpacken, gibt es auch die günstigere Modellreihe OLED C. Hierbei wird zwar auch auf Mikrolinsen verzichtet, doch gibt es auch bei der Mittelklassebaureihe ein OLED-evo-Display mit einem softwareseitigen Brightness Booster für mehr Helligkeit. Das aktuelle Modell, erkennbar am Suffix "4", erreicht im Vergleich zum Vorgänger OLED C3 eine höhere Spitzenhelligkeit. Bei der 55-Zoll-Version wurden im Test fast 1.000 cd/m² gemessen. Im Gegensatz zum teureren Spitzenmodell OLED G4, das mit der MLA-OLED-Technologie ausgestattet ist, nutzt die C-Serie keine Mikrolinsen zur besseren Helligkeitsverteilung. Der OLED G4 ist über 400 cd/m² heller und dank verbesserter Entspiegelung des Displays besser für helle Räume geeignet.
Quelle: Amazon
Das Mittelklasse-Modell LG OLED C4 ist mit sehr gut prämiert worden.
Heimkinofans kommen mit dem Filmmaker Modus voll auf ihre Kosten, sowohl beim OLED C4 als auch beim High-End-Modell OLED G4. Beide Modelle ermöglichen es, das HDR Tone Mapping individuell anzupassen, um den erweiterten Farbraum nach den eigenen Vorlieben zu konfigurieren. Sie unterstützen die HDR-Standards HDR10, HLG und Dolby Vision mit dynamischen Metadaten, allerdings fehlt die Unterstützung für HDR10+. Beide Modelle bieten vier HDMI 2.1-Anschlüsse, die alle Gaming-Features wie 144 Hz und AMD FreeSync unterstützen. Außerdem stehen drei USB-Ports, ein LAN-Anschluss und ein SPDIF-Eingang zur Verfügung. Der Triple-TV-Tuner ermöglicht Timeshift, und das Modell C47LA ist zusätzlich mit zwei Triple-Tunern ausgestattet, sodass man gleichzeitig ein Programm aufnehmen und ein anderes ansehen kann. Für die Bildoptimierung sorgt der neue ARM-Chipsatz Alpha 9 Gen7 4K AI, der mithilfe von KI-Algorithmen verschiedene Bildeinstellungen automatisch verbessert. In Testberichten beeindruckt das Mittelklassemodell OLED C4, abgesehen von der Helligkeit, insbesondere durch seine perfekte Farbdarstellung bei Filmen und gehört zu den besten Fernsehern in Bezug auf die Bildqualität.
Zu den Prime Deal Days gibt es den LG OLED65C47LA zum Tiefstpreis von nur 1.549 Euro. Hierzu muss ein Rabattcoupon aktiviert werden, mit dem sich der Preis um 200 Euro drücken lässt. Doch Vorsicht, das Angebot gilt nur für kurze Zeit. Zuletzt lag der Tiefstpreis für die Version mit 165 cm Bildschirmdiagonale bei 1.619 Euro. Noch günstiger ist der OLED C4 in Deutschlands beliebtester TV-Größe mit 55 Zoll oder 139 cm Diagonale. So kostet der LG OLED55C47LA nur den neuen Tiefstpreis von 1.267 Euro, Rabattcoupon sei Dank. Zuletzt lag der niedrigste Preis für diese Größe bei 1.399 Euro. Gar unter 1.000 Euro gibt es einen prämierten OLED-TV mit dem 48 Zoll großen LG OLED48C47LA, der nur den Tiefstpreis von 949 Euro kostet.
LG OLED B4: Was unterscheidet den Einsteiger-OLED von OLED C4 und G4?
Wer kein Heimkino-Enthusiast ist und darauf verzichten kann, HDR Tone Mapping individuell anzupassen, kann noch mehr Geld sparen. Denn der aktuelle Marktführer bei OLED-TVs offeriert für Einsteiger die günstigere Modellserie LG OLED B4. Die OLED B4-Serie wird, wie auch der günstigere QNED86 QNED-LED-TV, vom Alpha 8 4K AI-Prozessor angetrieben, der nicht ganz die Leistung des Alpha 9 Gen7 4K AI-Chips im OLED C4 bietet. Dank KI-gestützter Mustererkennung passt sich das Bild automatisch an, und der ARM-Prozessor kann auf Wunsch auch die Toneinstellungen optimieren. Heimkinofans profitieren von der Unterstützung des dynamischen HDR-Standards Dolby Vision sowie von Dolby Atmos. Zudem steht der Filmmaker Mode für eine authentische Filmwiedergabe zur Verfügung. Auf ein OLED-evo-Panel mit Brightness Booster für mehr Helligkeit müssen Käufer beim OLED B4 verzichten, sodass die maximale Helligkeit bei etwas unter 700 cd/m² liegt und damit deutlich unterhalb der teureren OLED-TVs LG OLED C4 oder G4. Zudem spiegelt der OLED B4 stärker, sodass es empfehlenswert ist, den Raum abzudunkeln, bevor man den Fernseher für Filme nutzt. Bei TV-Serien und Nachrichten hingegen fällt die Spiegelung laut Tests nicht so stark auf. Insgesamt überzeugt die knackige Farbwiedergabe und der OLED-typische hohe Kontrast, sodass es eine sehr gute Bildqualität für den aufgerufenen Preis gibt.
Gamer können sich über 4K bei 120 Hz freuen und die Kompatibilität mit AMD FreeSync und Nvidia G-Sync nutzen. Besonders vorteilhaft: Der B4 verfügt über vier HDMI 2.1-Anschlüsse, doppelt so viele wie sein Vorgänger. Damit lassen sich eine PlayStation 5 (Pro), eine Xbox Series X und ein Gaming-PC gleichzeitig mit allen HDMI 2.1-Features verbinden, was 4K-Auflösung bei 120 Hz ermöglicht. Dabei kann die hohe Bildwiederholrate erstmals auch in Kombination mit erweitertem HDR genutzt werden. Auf 144 Hz Bildwiederholrate, wie sie die teureren OLED C4 und G4 bieten, müssen Nutzer beim Einsteiger-OLED-TV verzichten.
Bei den Standfüßen hat LG gespart und anstelle eines breiten, mittig montierten Metallstandfußes auf zwei seitlich anbringbare Standfüße gesetzt. Für Nutzer, die ihren OLED-TV ohnehin an der Wand montieren möchten, dürfte dies jedoch kein Nachteil sein. Der Klang des dünnen LG OLED B4 ist für einen modernen Flachbild-TV zwar gut, Filmfreunde kommen jedoch nicht darum herum, in eine Soundbar zu investieren. Im Test bei Hifi.de begeistert die Einsteiger-Baureihe OLED B4 mit seiner tollen Farbwiedergabe und der vielfältigen Anschlussausstattung. Zudem ist die Bedienung einfach. Einzig bei der Maximalhelligkeit, dem fehlenden Support von 144 Hz sowie dem Klang müssen Nutzer Abstriche im Vergleich zu den teureren Geschwistern machen. In Anbetracht des Preises ist der OLED B4 dennoch ein sehr guter Fernseher, so die Tester.
Aktuell verkauft Amazon den OLED B4 so günstig wie noch nie. So können Kunden aktuell über 700 Euro auf den LG OLED55B49LA sparen und erhalten für nur 1.171 Euro den Einsteiger-TV LG OLED55B47LA. Damit liegt der zum Zeitpunkt der Artikelerstellung aufgerufene Preis über dem Tiefstpreis von 1.099 Euro, zumal der preisliche Abstand zum besser ausgestatteten OLED C4 bei unter 100 Euro liegt - allerdings nur für kurze Zeit. Denn die befristeten Angebote zu den Prime Deal Days gelten nur begrenzt, schließlich ist morgen Nacht schon wieder die Schnäppchenjagd zu Ende. Alle vorgestellten OLED-TVs von LG offerieren über die Fernbedienung auch die Option, via Amazon Alexa gesteuert zu werden. So lässt sich der Smart-TV per Sprache ein- oder ausschalten sowie weitere Funktionen, etwa die Lautstärke, steuern. Passende Alexa-Lautsprecher gibt es auch im Angebot rund um die Prime Deal Days.
Preis, Daten und Fakten zu OLED-TVs von LG
- Zu den Prime Deal Days hat Amazon verschiedene OLED-TVs des Marktführers LG im Preis gesenkt, sodass sich zu Tiefstpreisen die beste Bildqualität genießen lässt. Doch Vorsicht, die Preise gelten nur für kurze Zeit.
- Den derzeit besten TV des Jahres 2024, den LG OLED G4, gibt es so zum Tiefstpreis von nur für nur 1.469 Euro. Hierzu muss man als Prime-Mitglied einen Rabattcoupon in Höhe von 200 Euro aktivieren und erhält dann einen 55 Zoll großen OLED-Fernseher.
- Wer auf das Maximum an Helligkeit durch die MLA-Technik verzichten kann, kann kräftig Geld sparen mit der Mittelklasse-Baureihe OLED C4. Heimkinofans kommen mit dem Filmmaker Modus voll auf ihre Kosten, sowohl beim OLED C4 als auch beim High-End-Modell OLED G4. Zudem lässt sich bei beiden OLED-TVs das HDR Tone Mapping individuell einstellen.
- Gamer können sowohl beim Top-Modell LG OLED G4 als auch beim OLED C4 über vier HDMI 2.1-Anschlüsse freuen, die bis zu 144 Hz Bildwiederholrate unterstützen. Zudem lässt sich der erweiterte Farbraum HDR auch in Verbindung mit 120 Hz nutzen. Zu den Prime Deal Days gibt es den LG OLED C4 ab 949 Euro und damit zum Tiefstpreis zu kaufen. In 55 Zoll kostet der LG OLED55C4 nur 1.267 Euro und damit so wenig, wie noch nie.
- Zum Zeitpunkt der Artikelerstellung ist die Einsteiger-Serie OLED B4 von LG nur noch kaum günstiger. Käufer müssen beim OLED B4 auf den Helligkeitsbooster verzichten und erhalten somit einen dunkleren TV, sodass bei Filmen der Raum besser abgedunkelt wird, damit Spiegelungen nicht stören. HDR Tone Mapping kann zudem nicht individuell eingestellt werden und es ist ein langsamerer Chipsatz verbaut.
- Gamer müssen beim LG OLED B4 auf den Support von 144 Hz verzichten. Dafür kostet der LG OLED55B49LA mit 55 Zoll Bildschirmdiagonale nur 1.171,04 Euro.
Muss ich Prime-Mitglied sein, um am Prime Day einkaufen zu können?
Amazon nutzt den Prime Day natürlich auch, um die Abonnentenzahlen für seinen Prime-Service zu steigern. Sie müssen also ein Prime-Mitglied sein, wenn Sie die Produkte zum Angebotspreis kaufen möchten. Wenn Sie aber nicht gleich für 89,90 Euro eine Jahresmitgliedschaft abschließen möchten, gibt es noch ein paar Tricks. Zunächst können Sie nämlich Amazon Prime 30 Tage kostenlos testen. Falls Sie Prime bereits 30 Tage kostenlos genutzt haben, empfehlen wir für den Prime Day einfach das monatliche Abo für 8,99 Euro und nach dem Prime Day kündigen Sie dieses einfach wieder.
Amazon Prime Day: Wie verhindere ich Fehlkäufe?
Essenziell ist es, die Angebote bei Amazon einmal mindestens mit einem Preisvergleichsdienst gegenzuprüfen. PCGH setzt seit vielen Jahren auf die Expertise von Geizhals und ermöglicht, alle Produkte auf Preis und Lieferbarkeit zu prüfen. Am besten setzen Sie sich einen Bookmark zum PCGH-Preisvergleich. Top-10-Listen liefern einige Anregungen, zum Beispiel bei Grafikkarten, bei Prozessoren oder bei Drohnen. Prüfen Sie jeden Angebotspreis zumindest einmal im PCGH-Preisvergleich oder anderen Vergleichsdiensten gegen, bevor Sie blind einen Deal annehmen. Wenn Sie auf Nummer Sicher gehen wollen, das richtige Produkt für Ihre Bedürfnisse zu finden, empfehlen wir Ihnen unseren PCGH-Ratgeber, der Tests und Kaufberatungen bietet.
