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  • Razer Blade 15 & Pro 17: OLED-Option, Intel-Gen 9 & Geforce-RTX-GPUs

    Razer Blade 15 1 Quelle: Razer

    von Mark Mantel - Razer hat mehrere Neuauflagen seiner Blade-Notebooks angekündigt, die hierzulande ab Mai ausgeliefert werden sollen. Auf dem Plan stehen Upgrades bei den Prozessoren, Grafikkarten und Bildschirmen. Das Blade 15 Profi gibt es in der teuersten Konfiguration mit einem Core i7-9750H, Geforce RTX 2080 Max-Q und wahlweise einem 1080p-240-Hertz- oder 4K-OLED-60-Hertz-OLED-Display.

    Während Razer bereits zum Jahresanfang sein Portfolio an Blade-Profi-Notebooks mit Nvidias Turing-RTX-Grafikkarten aktualisierte, folgen jetzt weitere Modelle mit Intels jüngst vorgestellter Core-i-9000-Serie alias Coffee-Lake-H-Refresh. Razer nutzt die Gelegenheit, um die Anschlussvielfalt zu aktualisieren und teilweise Intels Wireless-AX200-Modul für Wi-Fi 6 einzusetzen. Außerdem werden die 15,6-Zoll-Displays durch neue Optionen abgelöst. Die Gehäuse bleiben für sich unverändert.

    Core i7-9750H in allen Neuauflagen

    Das Blade 15 in der Profi-Variante, wie sie Razer nennt, gibt es nun mit dem Sechskerner Core i7-9750H und wahlweise einer Geforce RTX 2070 Max-Q oder Geforce RTX 2080 Max-Q. Einen Achtkerner in Form des Core i9-9980H(K) sieht der Hersteller nicht vor. Die alte Konfiguration mit Ultra-HD-Touch-Display ("4K") samt IPS-Technik fällt weg. Stattdessen können Nutzer ein entsprechendes OLED-Panel wählen, allerdings nur in der teuersten Zusammenstellung mit einer Geforce RTX 2080 Max-Q. Kostenpunkt: 3.600 Euro. Als Alternative steht ein Panel mit Full-HD-Auflösung (1.920 × 1.080 Pixel) und 240 Hertz zur Auswahl - vermutlich mit TN-Technik -, das den Preis um 400 auf 3.200 Euro senkt. Die Neuauflage mit Geforce RTX 2070 Max-Q nebst Core i7-9750H ist ausschließlich mit dem 240-Hertz-Display vorgesehen.

    Eine größere Änderung setzt Razer beim Basis-Modell des Blade 15 vor, das bisher nur mit einer Geforce GTX 1060 Max-Q verfügbar war. Die neue Variante ist mit einer Geforce RTX 2060 ausgestattet - das fehlende Max-Q deutet auf eine höhere TDP und damit schnellere Taktraten hin. Das Basismodell ist 19,9 statt 17,8 mm dick, verzichtet auf die Vapor-Chambers zur Wärmeverteilung und stellt einen 2,5-Zoll-Schacht zulasten des Akkus zur Verfügung. Letzterer umfasst 65 statt 80 Wh. Neu ist das Full-HD-Display mit 144 statt 60 Hertz (vermutlich TN). Der Preis liegt bei 2.150 Euro. Ein Profi-Modell des Blade 15 mit Geforce RTX 2060 gibt es nicht mehr.

    Auslieferung in Deutschland ab Mai

    In den USA werden die neuen Blade-15-Notebooks bereits ausgeliefert. In Deutschland sollen sie ab Mai verfügbar sein. Interessenten können sich im deutschen Razer-Store benachrichtigen lassen, sobald die Auslieferung beginnt. Angekündigt hat der Hersteller außerdem ein neues Blade Pro 17 mit Core i7-9750H und einer Wahl zwischen Geforce RTX 2060, Geforce RTX 2070 Max-Q sowie Geforce RTX 2080 Max-Q. Mangels Optionen seitens der Panel-Hersteller nimmt Razer mit einem 17,3 Zoll großen 1080p-144-Hz-Display Vorlieb. Die Konfigurationen sollen ab 2.700 Euro starten, stehen aber noch nicht zur Auswahl.

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      • Von nibi030 Freizeitschrauber(in)
        Nice!

        Aber oled im Desktop Betrieb? Ich bin skeptisch.. Zocke selbst auf nem 65" oled, dass ist schon ziemlich Geil. Ich habe zwar nach zwei Jahren intensiven zockens keine einbrenner, aber ich passe auch höllisch auf. Denn nachglühen habe ich schon was ja quasi eine Vorstufe ist.

        Habe selbst ein Blade mit der 1070 und bin noch immer total zufrieden, die Leistung auf so kleinem Raum ist schon brachial. Mittlerweile hat mein blade auch das beruflich genutzte ThinkPad P ersetzt.

        Preise sind natürlich wie immer heftig, da muss man schon genau überlegen ob sich das lohnt.
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