[PLUS] Hintergrundwissen Programmierung: Vom Prozessor zur Sprache
PCGH Plus: Mit Programmiersprachen werden heutzutage die verschiedensten Probleme gelöst. Wir erklären Grundlagen und Hintergründe. Der Artikel stammt aus PC Games Hardware 11/2020.
Auf dieser Seite
- 1 Der Befehlssatz gibt die Hardware vor
- 2 Programmfluss & Sprünge
- 3 Zustandsautomaten
- 4 Interrupts: Die Abkürzung
- 5 Assembler statt Codes
- 6 Lesbare Sprachen
- 7 Ab in die Blackbox
- 8 Klassen, Pakete und APIs
- 9 Compiler machen die Arbeit
- 10 Interpretierte Sprachen
- 11 Visuelle Programmierung: Schnell und einfach
"Tu, was ich dir sage!"
Prozessoren sind mittlerweile unglaublich leistungsstark, doch ohne die richtige Programmierung wären sie nutzlos. Aus diesem Grund braucht es passende Werkzeuge, um einem Prozessor zu sagen, was genau er tun soll. Es braucht Programmiersprachen.
Der Befehlssatz gibt die Hardware vor
In diesem Artikel behandeln wir generelle Konzepte, auf denen moderne Programmiersprachen aufbauen. Um diese Konzepte zu verstehen, muss man erst wissen, wie das Endergebnis aussehen soll. Was braucht eine CPU, damit sie weiß, was sie tun soll? Hierbei handelt es sich um Befehle, die als Binärzahlen im Speicher liegen. Ein solcher Befehl kann beispielsweise sein, eine Zahl aus dem Speicher zu laden oder zwei Zahlen zu addieren.
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Folgende Themen finden Sie im Artikel:
- Der Befehlssatz gibt die Hardware vor
- Programmfluss & Sprünge
- Zustandsautomaten
- Interrupts: Die Abkürzung
- Assembler statt Codes
- Lesbare Sprachen
- Ab in die Blackbox
- Klassen, Pakete und APIs
- Compiler machen die Arbeit
- Interpretierte Sprachen
- Visuelle Programmierung: Schnell und einfach
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