Cooler Masters Masterwatt 550 W im Test: Semi-passives Netzteil im Einsteigerbereich

Der taiwanische Hardware-Hersteller Cooler Master löst mit den neuen Masterwatt-Netzteilen die GM-Serie ab und verbessert gleichzeitig auch noch die Spannungswandler. PC Games Hardware hat sich das Bronze-Einsteigernetzteil in der 550-Watt-Ausführung für einen Test geschnappt und etwas genauer angeschaut.

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Cooler Masters Masterwatt 550 W im Test: Semi-passives Netzteil im Einsteigerbereich
Quelle: PC Games Hardware

Das Masterwatt kommt in alle erdenklichen Varianten, beispielsweise als Maker-Ausführung mit 1.200 Watt Nennleistung und einer Titanium-Zertifizierung, entwickelt von japanischen Ingenieuren, oder als Lite-Version mit 80-Plus-Zertifikat für Office-Rechner. Für diesen Test wurde von Cooler Master ein Netzteil mit 550 Watt Maximalleistung bereitgestellt, das über eine Bronze-Zertifizierung verfügt und mit noch einigen Features die Gunst der Einsteiger gewinnen möchte. Verglichen zur Vorgängerserie, den GM-Stromwandlern, wurden längere und qualitativ höherwertige Kabel eingesetzt, die zumindest bei den PCI-E-Kabeln mit 16 AWG (American Wire Gauge, engl. für amerikanisches Drahtmaß) einen höheren Querschnitt aufweisen als zuvor. Je größer die Zahl, desto kleiner der Querschnitt, da damit nämlich die Anzahl der Ziehschritte bei der Herstellung von Draht ausgedrückt wird. Außerdem wurde das teilmodulare Design des Netzteils überarbeitet: Konnten vorher nur SATA- und PATA-Anschlüsse modular befestigt werden, kommen jetzt noch die PCI-E-Stecker dazu. Die Lüftersteuerung wurde von Cooler Master ebenfalls überarbeitet, sodass das Netzteil bis zu einer Last von 15 Prozent passiv betrieben werden kann - interessant für den Idle-Betrieb eines Rechners.

CM Masterwatt 550 W im Test: Das gebotene Paket

Das teilmodulare Einsteigernetzteil besitzt die Standard-Abmessungen für ATX-Netzteile (160 × 150 × 86 cm) und wurde von Cooler Master mit allen gängigen Kabeln für den Einsatz in einem Gaming- oder Multimedia-PC der Mittelklasse ausgestattet. Festverbaut und ummantelt wurden das 20+4-Pin-ATX-Kabel mit einer Länge von 55 Zentimetern und das 60 cm lange 12-Volt-Pin-4+4-CPU-Kabel. Hinzu kommen noch sechs SATA- und drei PATA-Anschlüsse sowie ein obligatorischer Floppy-Disk-Anschluss, die auf zwei 85 Zentimeter lange Kabel verteilt werden. Mit zwei PCI-E-Steckern sollte dem Betrieb einer Mittel- bis Oberklassengrafikkarte auch in einem größeren PC-Gehäuse nichts im Wege stehen, da hier die Länge mit 60 Zentimetern entsprechend passend gewählt wurde. Neben diesen Kabeln werden natürlich noch ein Kaltgerätestecker und vier Befestigungsschrauben sowie eine Kurzanleitung mitgeliefert - Kabelbinder oder andere Extras sucht man vergebens, dafür bekommt man aber fünf Jahre Garantie. Aktuell ist der Stromwandler aus dem Hause Cooler Master in der 550-Watt-Edition für circa 70 Euro zu haben.

Kabel Länge [cm] Anschlüsse modular?
1 x (20+4) ATX-Stecker 85 1 nein
1 x (4+4) CPU-Stecker (EPS) 85 1 nein
1 x (6+2) PCIe-Stecker 55, 67 2 ja
1 x SATA-Stecker 50-86 2 ja
1 x SATA-Stecker 50-86 4 ja
1 x PATA-Stecker 50-74 2 ja
1 x PATA-Stecker 86 1 ja
1 x FDD-Stecker 98 1 ja

CM Masterwatt 550 W im Test: Leistungsdaten und Schutzschaltungen

Das Single-Rail-Netzteil kann in der getesteten Ausführung die volle Nominalleistung von 550 Watt über eine einzelne 12-Volt-Schiene ausgeben, was einer Leistung von 45,8 Ampere entspricht. Bei den Nebenspannungen 5 und 3,3 Volt wurde die maximale Stromstärke typischerweise großzügig dimensioniert, sodass diese maximal jeweils 20 Ampere beträgt, beziehungsweise einer Leistung von insgesamt 110 Watt entspricht. Die 12-Volt- und 5-Volt-Standby-Leitungen bekamen die Standardwerte von 0,3 A respektive 3 Ampere verpasst, was Wiederum einer Leistung von 3,6 W beziehungswiese 15 Watt entspricht.

Cooler Master hat selbst bei diesem Einsteigernetzteil darauf geachtet, dass alle Schutzschaltungen verbaut wurden. So kommt der integrierte Schaltkreis Welttrend WT7527V zum Einsatz, der eine Vielzahl an Schutzmechanismen abdeckt (OVP, UVP, OCP, SCP, PG). Daneben wurde noch ein Temperaturschutz implementiert, der nicht über einen eigenen IC gelöst wurde, sondern über einen Thermistor. Diese Baugruppe ist ein elektrischer Widerstand, der sich durch Temperaturdifferenzen reproduzierbar ändert und dann andere Schutzschaltungen auslösen kann, wenn dies denn notwendig ist. Leider wurde der Arbeitsbereich von Cooler Master nur für Temperaturen bis 40°C ausgelegt, die schon mal erreicht werden können, wenn das Netzteil zur Gehäuseentlüftung verwendet wird. Der Überlastschutz greift bei diesem Netzteil bei knapp 701 Watt.

Bildergalerie

CM Masterwatt 550W im Test: Effizienz

Mit dem 80-Plus-Zertifikat gibt es seit 2004 einen ersten Anhaltspunkt für den Käufer, wie groß der Wirkungsgrad des ausgewählten Netzteils ist und wie viel Energie als Wärme verloren geht. Die Zertifizierungsstelle hat dem Cooler Master Masterwatt 550 W ein Bronzeabzeichen im 115-Volt-Netz verliehen. Dieses fordert eine Mindesteffizienz von 85 Prozent bei einer Netzteilauslastung von 20 Prozent, sprich 110 W. Für eine Halblast werden 88 Prozent und für Volllast 85 Prozent verlangt. Im europäischen 230-Volt-Netz sehen die Ansprüche an das Netzteil schon anders aus, hier müssen bei einem Fünftel der Gesamtlast 87 Prozent, bei Halblast 90 Prozent und bei Vollast 87 Prozent Effizienz erreicht werden. Der Spannungswandler schafft in beiden Netzen die Voraussetzungen für die Einstufung als bronzezertifiziertes Netzteil. Der Wirkungsgrad beträgt damit in einem 230-Volt-Netz durchschnittlich 85,68 Prozent und in einem 115-Volt-Netz 83,57 Prozent, was den Werbeversprechen von Cooler Master entspricht.

Bei festen Lasten, die ein Szenario im täglichen Betrieb nachstellen sollen, sackt das Netzteil bei 25W (entspricht knapp fünf Prozent der Gesamtlast) auf 68,23 Prozent ab, kann aber schon bei 90 Watt (entspricht ungefähr 16 Prozent der Gesamtlast) auf 84,28 Prozent aufholen. Bei 250 W und 500 Watt können 87,87 Prozent respektive 86,19 Prozent erzielt werden. Damit lässt sich auch der optimale Betriebsbereich besser einordnen, der bei diesem Netzteil bei 40 bis 55 Prozent angelegter Last liegt - das sind umgerechnet 220 bis 302,5 Watt, wo der Spannungswandler am effektivsten arbeitet. Auch hier dürfte dies an der Power-Faktor-Korrektur liegen, die erst bei fünf Prozent (27,5 Watt) einen Wert von 0,74 aufweist, bei 20 Prozent (110 Watt) Netzteilauslastung aber schon über 0,9 liegt.
Das Cooler Master Masterwatt 550W: Effizienz in beiden Netzen Quelle: PC Games Hardware Das Cooler Master Masterwatt 550W: Effizienz in beiden Netzen

CM Masterwatt 550 W im Test: Lautheit

Das Netzteil erzeugt im optimalen Lastbereich von 45 bis 55 Prozent eine Lautheit von 0,5 bis 0,9 Sone. Damit ist das Masterwatt 550 W leise, erst bei 70 Prozent Auslastung werden 1,2 Sone erreicht, die dann bei Volllast auf 5 Sone anwachsen. Bis zu einem Lastbereich von 15 Prozent wird überhaupt kein Lärm erzeugt, da hier das semi-passive Versprechen von Cooler Master greift.
Das Cooler Master Masterwatt 550W: Lautheit, gemessen aus 50cm Entfernung Quelle: PC Games Hardware Das Cooler Master Masterwatt 550W: Lautheit, gemessen aus 50cm Entfernung

CM Masterwatt 550 W im Test: Spannungsstabilität

Mittels dualem DC-DC-Wandler lassen sich ganz einfach die Nebenspannungen 3,3 und 5 Volt aus der 12-Volt-Schiene erzeugen, ohne dabei Spannungsabfälle an der wichtigen 12-Voltleitung zu induzieren. Generell erlaubt der ATX-Standard eine Abweichung von der Idealspannung von bis zu fünf Prozent, ein Spannungsabfall darf maximal zehn Prozent betragen. Das Netzteil von Cooler Master zeigt mit 0,63 Prozent einen extrem geringen Spannungsabfall auf der 12 Voltschiene, dagegen beträgt das Absinken der Spannung bei der Nebenspannung 3,3 V und 5 V Standby jeweils 3,4 Prozent. Die Spannungsabweichung schlägt maximal mit 2,8 Prozent auf der 3,3-Volt-Leitung zu Buche, auf der 12-Volt-Leitung sind es 0,72 Prozent. Auch im Crossload-Szenario werden die Grenzwerte deutlich unterschritten, sodass man von einer guten Spannungsstabilität bei diesem Bronze-Netzteil sprechen kann.

CM Masterwatt 550 W im Test: Hold Up Time

Die Hold Up Time, auch als Stützzeit bekannt, fällt leider oft den Sparmaßnahmen der Hersteller zum Opfer, da hierfür hochkapazitive Stützkondensatoren benötigt werden. Laut ATX-Standard muss das Netzteil noch 16 ms lang den Rechner mit Strom versorgen, sollte dieser vom Netz getrennt werden. Der Testkandidat verfehlt hier ganz knapp mit 13,6 ms die Voraussetzungen. Dieser Umstand ist an sich nichts Neues, denn die Hersteller versäumen es regelmäßig, eine Stützzeit zu erreichen, die in den Grenzwerten liegt.
Das Cooler Master Masterwatt 550W: Die Holdup Time wurde auch hier nicht erreicht. Quelle: PC Games Hardware Das Cooler Master Masterwatt 550W: Die Holdup Time wurde auch hier nicht erreicht.

CM Masterwatt 550 W im Test: Restwelligkeit

Als Restwelligkeit (Ripple) bezeichnet man den Anteil an Wechselspannung in der geglätteten und gleichgerichteten Gleichspannung, es handelt sich also um eine Mischspannung. Die ideale Ausgangsgleichspannung würde in einem Oszilloskop als Linie erkennbar sein, durch die Überlagerung mit Wechselstrom kommt es aber zu einer Welle mit zusätzlichen Ausschlägen. Durch den Einsatz hochwertiger Kondensatoren wird die Restwelligkeit geglättet. Im Cooler Master Masterwatt 550 W kommen Teapo-LH-Kondensatoren auf Primär- und Sekundärseite zum Einsatz, der Primärkondesator hat die Spezifikationen 400 V, 330 µF und 85 °C. Der Ripple auf der 12-Volt-Schiene beträgt 35,68 mV, 35,20 mV für die Nebenspannung 3,3 V und 32,1 mV für die 5-Volt-Leitung. Nur die 5-Volt-Standby-Leitung liegt über dem Grenzwert von 50 mV mit 56,3 mV. Alle anderen Werte liegen meist deutlich unter den ATX-Voraussetzungen.
Das Cooler Master Masterwatt 550W: Die Restwelligkeit für die 12-Volt-Leitung Quelle: PC Games Hardware Das Cooler Master Masterwatt 550W: Die Restwelligkeit für die 12-Volt-Leitung

CM Masterwatt 550 W im Test: Fazit

Das Cooler Master Masterwatt 550 W Netzteil mit einer 80-Plus-Bronze-Zertifizierung hält, was es verspricht: Ordentliche Effizienzwerte und einen recht leisen Betrieb. Die kleinen Macken der Vorgängerserie wurden mit längeren und höherwertigen Kabeln und einem Silencio-FP-120-mm-Lüfter samt hydrodynamischem Lager beseitigt. Der Lüfter erreicht erst bei 70 Prozent Last einen Lautheitswert von über einem Sone, im Optimalbereich sind es zwischen 0,4 und 0,9 Sone - sowas kann sich bei Einsteigernetzteilen sehen lassen. Die Lötarbeit des OEM-Herstellers HEC ist gut geworden und für ein Bronzenetzteil fast zu schade. Alles in allem ist dieser teilmodulare Spannungswandler durchaus eine Empfehlung wert, dank geringer Geräuschkulisse und Semi-Passiv-Modus. Der einzige Störfaktor ist der Preis: Für 70 Euro bekommt man heutzutage schon Netzteile mit Gold-Zertifizierung.

PCGH-Wertung

2,28
rodukt Masterwatt 550W
Modellnummer MPX-5501-AMAAB
Hersteller Cooler Master
Preis/Preis-Leistungs-Verhältnis 70,- Euro/befriedigend
PCGH-Preisvergleich www.pcgh.de/masterwatt550
Dauerleistung (Herstellerangabe) 550 Watt
Ausstattung (20 %)
Kabellänge SATA-/Molex-Stecker 50-86cm/ 62-86cm
Anschlüsse Floppy/PATA/SATA 1/3/6 Stück
12-V-Anschluss/ATX-Stecker (Länge) 4+4 Pin (60cm), 20+4 Pin (60cm)
PCI-E-Anschlüsse (Länge) 2 x 6+2 Pin (50-67,5cm)
Modulares Kabelsystem Ja, teilmodular
Lüfteranschlüsse Nein
Kühlsystem (Lüftergröße, Art des Lagers) Aktiv, 120-mm-Liquid-Dynamic-Bearing-Lüfter
Handbuch/Garantie Kurzanleitung, mehrsprachig/5 Jahre
Schutzschaltungen OVP, UVP, OCP, OPP, OTP, SCP
Zubehör/Sonstiges Kaltgerätestecker, Schrauben
Eigenschaften (20 %)
Kondensatoren primär Teapo-LH, 330µF, 400V, 85°C
Kondensatoren sekundär Teapo-LH
Abmessungen L x B x H 140 x 150 x 86 mm
Belastbarkeit +3,3 V und +5 V 110 Watt
Belastbarkeit +12-V-Schienen 550 Watt
Aufteilung +12-V-Schienen Single-Rail
Leistung (60 %)
Prüfung 80-Plus-Zertifizierung (115 Volt) bestanden
Effizienz 10/20/50/100 %**(230 Volt) 80/85/88/86
Effizienz bei 25/90/250/500 Watt 68/84/88/86
Lautstärke 10/20/50/80/100 %** 0/0,3/0,7/1,7/5 Sone
Leistungsaufnahme bei 45 mA ErP 0,41 Watt
Leistungsfaktorkorrektur (PFC) 10 bis 100 %** 0,85-0,98
Restwelligkeit bei 100 % Last*** 32,1/35,6/60,2/35,2/56,3 mV
Spannungsregulation gut
Fazit 2,28
** Auslastung Silent Mode bis 82,5 Watt
*** +5V, +12V, -12V, +3,3V, +5Vsb Gute Spannungsregulatuion, aber die 5V-SB-Leitung hüpft etwas aus der Reihe
Produkt MaxTytan 800W
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    • Kommentare (26)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Threshold Großmeister(in) des Flüssigheliums
        Zitat von Abductee
        Wird das mittlerweile nicht auch schon vom Mainboard versorgt?
        Kennst du die ganzen Mainboards, wo du dein USB Gerät am USB Port aufladen kannst, obwohl der Rechner abgeschaltet ist?
        Nennt sich Feature. Geht ohne Netzteil nicht.
      • Von Threshold Großmeister(in) des Flüssigheliums
        Zitat von Abductee
        Wird das mittlerweile nicht auch schon vom Mainboard versorgt?
        Kennst du die ganzen Mainboards, wo du dein USB Gerät am USB Port aufladen kannst, obwohl der Rechner abgeschaltet ist?
        Nennt sich Feature. Geht ohne Netzteil nicht.
      • Von Stefan Payne Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von John-800
        @Topic
        Ich frage mich, wozu überhaupt noch groß unterhalb 80+ Gold Standard produziert wird. Sollen sich die Hersteller doch auf Titanium Niveau einschießen und den restlichen ineffizienteren Kram einsparen. Wenn das Zeug später im Regal liegen bleibt, hat doch auch niemand was davon.
        Weil Systemintegratoren den letzten Schrott wollen.
        Einige sogar Netzteile, die nach Ende der Garantiezeit die Hardware zerstören, so dass der Kunde ein neues System kaufen darf...

        Und weil mans billig will...

        Einige 80plus Bronze Netzteile sind aber kaum sinnvoll. Und da der Unterschied zwischen Bronze/Silber und Gold gering ist, kannst halt keine wirklich guten 80plus Bronze Netzteile machen, da man preislich in Gegenden von 80plus Gold ist....
      • Von Abductee Kokü-Junkie (m/w)
        Wird das mittlerweile nicht auch schon vom Mainboard versorgt?
      • Von wuselsurfer Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von Abductee
        Die 5V vom Netzteil werden doch eh kaum verwendet, mir würd jetzt nichts gängiges einfallen was das wirklich noch braucht.
        USB vielleicht?
      • Von Abductee Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von Threshold
        Dann müsste das Mainboard die Aufgabe des Netzteils übernehmen. Finde ich nicht so prickelnd.
        Die 5V vom Netzteil werden doch eh kaum verwendet, mir würd jetzt nichts gängiges einfallen was das wirklich noch braucht.
        Optische slimline Laufwerke? Vereinzelte 2,5" HDD`s?
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