Corsair CX-F RGB: Neue Netzteilreihe mit adressierbaren LEDs
Corsair präsentiert mit der CX-F RGB-Reihe seine ersten Netzteile mit individuell ansteuerbarer RGB-Beleuchtung in drei Leistungsklassen. Zudem besteht die Wahl zwischen schwarzem und weißem Gehäuse zu Preisen ab rund 80 Euro.
Neben dem in zahlreichen Farbvarianten leuchtenden 120 mm-Lüfter mit acht RGB-LEDs soll sich die die CX-F RGB-Serie von Corsair außerdem durch eine 80 PLUS Bronze-Zertifizierung mit einer Effizienz von bis zu 88 Prozent und ein vollständig modulares Kabelsystem auszeichnen. Verfügbar sind die neuen Netzteile dabei in Ausführungen mit 550 Watt, 650 Watt und 750 Watt, während das Netzteilgehäuse außerdem in Schwarz und Weiß erhältlich ist.
Im Inneren werkeln laut Herstellerangaben auf 105 Grad Celsius spezifizierte japanische Primär-Elektrolytkondensatoren, die für eine konsistente, zuverlässige Stromversorgung und erstklassige elektrische Leistung bei fünf Jahren Garantie sorgen sollen. Die RGB-Beleuchtung des per benutzerdefinierter Drehzahlkurve auf leisen Betrieb ausgelegten Lüfters lässt sich derweil über eine integrierte Taste direkt am Netzteil, über Corsairs iCUE-Software oder die 5-V-ARGB-Steuerung eines kompatiblen Mainboards beziehungsweise RGB-Controllers anpassen. Für die Mainboard-Steuerung liegt dabei auch ein 5-V-ARGB-Adapter im Lieferumfang bei.
Die CX-F RGB-Serie ist außerdem kompatibel zum "Microsoft Modern Standby-Modus", der bei Anschluss der Netzteile an kompatible Mainboards und CPUs ein besonders schnelles Aufwachen aus dem Ruhezustand verspricht. Weitere technische Eckdaten finden sich in der Bildergalerie unterhalb dieser Zeilen. Im PCGH-Preisvergleich ist die neue Netzteilreihe bereits gelistet und startet ab rund 80 Euro für das 550 Watt-Modell. Die 650 Watt-Version wird ab rund 88 Euro geführt und die 750 Watt-Ausführung beginnt bei rund 96 Euro.
Bildergalerie
Quelle: Pressemitteilung
Die Billigserien sind absoluter Schrott.
Und ein Bronzenetzteil heute noch neu zu konstruieren ist ja wohl eine bodenlose Frechheit - Dummheit -Faulheit.
Die nicht erreichten 16ms in der Hold-Up-time schließen einen professionellen Einsatz mit USV aus.
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