Gigabyte Aorus FO48U im Test: Gaming-Alternative zu OLED-TVs
Was soll bitte ein "taktischer Gaming-Monitor" sein? Mit 48 Zoll und einem OLED-Panel ist der Gigabyte Aorus FO48U auf den ersten Blick auch eher ein Fernseher als ein Monitor. Ohne TV-Tuner und mit Displayport-Anschluss ist er aber per definitionem ein Monitor. Außerdem hat Gigabyte die Monitor-typische Gaming-Ausstattung dem Panel dazugepackt, also etwa Software-OSD oder KVM-Switch. Was den FO48U von anderen Modellen mit ähnlichem OLED-Panel unterscheidet, dazu mehr hier im Test des ersten OLED-Monitors von Gigabyte.
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Der Aorus-FO48U-Gaming-Monitor von Gigabyte scheint definitiv alle Anforderungen von PC- und Konsolenspielern zu erfüllen. OLED liefert tiefe Schwarztöne, ein quasi unendliches Kontrastverhältnis und richtig satte Farben. Neben der OLED-Technologie bietet der FO48U eine hohe 4K/UHD-Auflösung und eine Bildwiederholfrequenz von 120 Hz, eine gute Reaktionszeit und eine variable Bildwiederholfrequenz per Freesync und G-Sync für geschmeidiges Gameplay. Leider ist das Gigabyte Aorus FO48U, wie alle OLED-Displays, bei unsachgemäßer Pflege anfällig für permanentes Einbrennen.
Alles in allem scheint der Aorus FO48U schon von Anfang an zu beeindrucken. In diesem Test werden wir alles, von der Bildqualität und der Farbgenauigkeit bis hin zur Gaming-Performance und dem Bewegtbildverhalten, überprüfen und abschließend zusammenfassen, wie der Monitor sich im Marktvergleich in Bezug auf Leistung und Preis schlägt.
Gigabyte-typische üppige Ausstattung
Wie wir es von einem High-End-Produkt erwarten können, fühlt sich der FO48U unglaublich gut verarbeitet an. Die solide Konstruktion dieses Monitors beruht auf den Materialien. Die Vorderseite des Monitors besteht aus massivem Glas, während die Rückseite aus stabilem Kunststoff besteht. Während der Tests zeigte der Kunststoff keine Anzeichen von Knarren oder Biegen, so wie man es auch bei dem Preis erwarten würde.
Auch die Standfüße sind aus massivem Metall und lassen sich sicher in den Sockel des Monitors schrauben. Die OSD-Taste, ein kleiner Joystick unter der unteren Blende, fühlt sich gut verarbeitet und zweckmäßig an. Dem Monitor liegt aber auch eine praktische Fernbedienung bei.
Bildergalerie
Das OSD (On-Screen-Display) dieses Monitors ist Gigabyte-typisch aufgeräumt und intuitiv. Obwohl dieser Monitor eine Menge an OSD-Funktionen bietet, gibt es nicht viel, das auf PC-Spiele und Leistungsverbesserungen ausgerichtet ist. Stattdessen hat Gigabyte beschlossen, das Panel mit vielen Farboptionen auszustatten, um Ihr visuelles Erlebnis zu optimieren. Das heißt, es gibt eine ganze Reihe von Farbvoreinstellungen, die vom Filmmodus bis zu FPS und den meisten Dingen dazwischen reichen. Ansonsten wurde auch eine KVM-Switch-Funktion eingebaut, die es dem Benutzer ermöglicht, eine Reihe von Peripheriegeräten über mehrere Geräte hinweg zu verwenden. Sehr praktisch.
Wie bereits erwähnt, besteht die Beschichtung dieses Monitors aus Glas, was bedeutet, dass Reflexionen besonders problematisch sein können. Außerdem können Fingerabdrücke bei diesem Material sehr lästig sein, und durch die Spiegelung werden sie noch stärker hervorgehoben.
Zu den Eingängen des FO48U gehören Displayport 1.4 und HDMI 2.1, was bedeutet, dass er sich sowohl für Next-Gen-Konsolen wie PS5 als auch für PCs eignet, um 4K bei 120 Hz darzustellen. Obendrein verfügt der Aorus-Monitor über mehrere USB-Anschlüsse, eine 3,5-mm-Audiobuchse und ein internes Standardnetzteil. Die Anschlussausstattung ist eben typisch für einen Monitor und unterscheidet ihn von ähnlichen OLED-TVs. Wiederum TV-typisch ist der brauchbare Klang der internen Lautsprecher, der zwar nicht unbedingt an den von teureren TVs oder externen Soundbars herankommt, aber dem Preis angemessen ist.
OLED-Einbrennrisiko?
Nach wie vor scheiden sich die Geister, ob das Einbrennrisiko von OLED-Panels ein No-Go ist oder eben gering genug, dass man mit all den Vorteilen der selbstleuchtenden Pixel in Kauf nehmen kann. Sie ist mittlerweile zur Glaubensfrage mutiert und wie jedes Risiko ist es eine persönliche Entscheidung, ob man es eingeht.
Ja, das Risiko ist nach wie vorhanden und nein, es ist ziemlich gering. Problem sind nach wie vor statische Elemente am Bildschirm und eben eine lange Betriebsdauer. Absolviert man etwa regelmäßig achtstündige Raids in einschlägigen MMORPGs mit fixen Statusleisten im Bild, wäre ein Monitor oder TV mit LCD-Technik wohl die bessere Wahl. Brennt das OLED-Display nicht unbedingt täglich mehrere Stunden, halte ich(!) das Risiko für gering genug, um die Kaufentscheidung nicht zu beeinflussen.
Das Risiko lässt sich jedoch schlecht objektiv bewerten. Die Panel-Hersteller haben mit Pixel-Shift und anderen Techniken gut nachgerüstet, was der Alterung entgegenwirkt. An dieser Stelle seien die Kollegen von Rtings erwähnt, die schon einen zweiten praxisnahen Langzeit-Einbrenntest von mehreren OLED-TVs durchführen.

Generell finde ich ihn genial, solang er auf den Schreibtisch passt und das tut er bei mir wie ausgemessen.
Zur Bildgröße muss ich sagen, dass MMOs, RPGs, Racing, usw. ein extremes Mittendrin Erlebnis hervorrufen mit 48Zoll bei 50-100cm Sitzabstand.
Und bei FPS stelle ich einfach auf WQHD und habe dann ein 32 Zoll großes Bild, ohne dass etwas verzerrt. Oder man stellt auf 21:9, 32:9 usw. Man ist quasi komplett frei, in was für einem Seitenverhältnis man zocken möchte und das ist schon sehr lecker.
Da fuhren die gleich mit 5 Kampagnen auf zur Meinungsbeeinflussung, bezahlt von Steuerzahler und somit auch von mir als Abschaffungsbeführworter!
Sie hatten aber Glück und die Angstmache hat wie immer funktioniert.
Wer auf die Masche der neutralen Berichterstattung und der Solidarität reinfällt, dem ist nicht mehr zu helfen.
Schon im Abstimmungsmaterial wird allgemein Stellung bezogen. Auch die Stellungsnahme des "Staates" wird immer erwähnt und die beide decken sich.
Gleichzeitig hat sich der Name des Eintreibers auf Serafe geändert.
Muss wohl der Plan B gewesen sein...
Ich kenne das Areal des Senders ziehmlich gut, arbeite nebenan und kann sogar deren Kantine benutzen. Ein morts komplex vom Steuerzahler bezahlt, samt Feuerwehr, Reisebüro und Minimarket, für mich und Leute die in der Modernen angekommen sind nicht von Nutzen, und das muss nicht sein.
Ganz klar, das bedeutet Krieg!
Von dem Unterstützungsentzug gehe ich zur Zerschlagung über. Mir kocht das Blut bei sowas.