Philips 19DP6QJNS: Klappmonitor mit zwei IPS-Displays vorgestellt
Philips geht Platzprobleme auf dem Schreibtisch eher unkonventionell an. Der Hersteller veröffentlichte den Monitor 19DP6QJNS, welcher sich an der Mitte klappen lässt.
Der Hersteller MMD hat unter dem Namen Philips einen neuen Monitor mit dem Namen 19DP6QJNS vorgestellt. Dieser besteht aus zwei 19-Zoll-Displays mit einer noch unbekannten Auflösung. Der Rand der Displays ist mit nur 3,4 Millimeter extrem dünn. Beide Displays können um 22,5 Grad nach vorne oder hinten geklappt werden, auch eine gerade Fläche ist möglich. Somit können große Bilder, oder CAD-Zeichnungen wie gewohnt betrachtet werden. Auch kann das weit verbreitete Multi-Montior-Setup nachgestellt werden, wo ein Monitor gerade steht und ein weiterer angewinkelter daneben.
Vorteil des Monitors ist somit eine exakte Ausrichtung und nur ein Standfuß. Zu den technischen Daten hielt sich der Hersteller eher bedeckt. Lediglich die Tatsache, dass es sich um ein IPS-Panel handelt, wurde bekannt. Weiterhin verfügt der Monitor über einen Displayport, VGA-D-Sub und einen HDMI-Anschluss. Es ist jedoch noch nicht klar, ob sich der Monitor als ein Gerät meldet, oder beide Displays separat angesteuert werden können. Zu einer etwaigen Veröffentlichung, sowie einer preislichen Gestaltung wurde noch nichts bekannt. Eine Markteinführung in Europa könne aber noch etwas dauern.
Quelle: golem

Daher meine Frage:
Warum?
und dann nen Standfuß/Wandarm mit 3 Halterungen in Bezahlbar dazu und das ganze als Set, ohne einzelstandfüße, und fertig wäre der klappbare Tripplemonitor
2004 begann Philips seine PC-Monitor Sparte an den Hongkonger Hersteller TPV zu verkaufen
2008 wurden die letzten Anteile an der PC-Monitor Produktion an TPV verkauft
2009 verkaufte Philips die letzten Anteile seiner LC-Panel Produktion an LG (LG Display)
2011 wurde auch die TV Sparte ausgelagert und 70% an TPV verkauft
2014 verkaufte Philips die letzten Anteile seiner TV Sparte an TPV
MMD (Multimedia Displays) ist eine Tochterfirma von TPV die sich auf die Produktion von Displays für professionelle Anwendungen spezialisiert hat.
Andere bekannte Marken von TPV sind AOC und Envision. Da TPV keine Panels herstellt werden diese von anderen Herstellern, meist LG Display, zugekauft.
echt traurig da die monitore teils echt super im thema verbrauch waren (niedrig)