Microsoft Surface Pro 4 - Der Vorzeige-Hybrid im Test
Schon seit einigen Jahren ringen Convertibles mit Tablets und Notebooks um Marktanteile. Bislang wurden sie von der Kundschaft nur verhalten angenommen. Microsoft arbeitet aber weiter am Umbau von Windows zu einem Betriebssystem für beide Welten und das Surface Pro 4 soll die Fähigkeiten von Windows 10 als Tablet- und Convertible-Betriebssystem demonstrieren. Wir haben uns den Microsoft-Hybriden im Test angesehen.
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Wenn man in der IT-Branche ein gutes Beispiel für Hartnäckigkeit sucht, muss man Microsoft und seine Surface-Reihe nennen. Vor ziemlich drei Jahren gestartet, kamen vor allem die Modelle der beiden ersten Generationen nur mäßig bei der Kundschaft an. Erstmals vorwiegend Lob gab es für das im letzten Jahr vorgestellte Surface Pro 3, ein Erfolg, den Microsoft mit der vierten Iteration des Tablets zu wiederholen sucht. Wir haben uns die Variante mit dem i5-6300U angesehen.
Microsoft Surface Pro 4 Test: Riesiges Tablet - kleines Notebooks
Dem Grundmodell des Surface Pro 4 liegen nur das Gerät selbst und der Stift bei. Daneben gibt es noch ein Netzteil zum Laden des Gerätes. Das Tablet ist in einem rund 8,5 mm dünnen Gehäuse untergebracht, das aus leicht angerautem Magnesium besteht und absolut verwindungssteif ist. Anders als bei der sonst oft so beliebten Klavierlack-Optik oder auf gummierten Oberflächen bleiben Fingerabdrücke auf diesem Material unsichtbar.
Die Vorderseite des Gerätes ist knapp 292 × 201 mm groß, womit das Surface Pro 4 ziemlich genau die Größe eines DIN-A4-Blattes erreicht. Die Rückwand ist nicht bündig aufliegend angebracht, sondern hebt sich ca. einen Millimeter ab. Im resultierenden Spalt befinden sich Lüftungsschlitze, ab der unteren Hälfte des Gehäuses geht die Rückwand in die Stütze über. Letztere lässt sich stufenlos verstellen und bietet in jedem Winkel ausreichend Widerstand, um das Gerät in der Position zu halten. Die Klappe lässt sich dabei weit über 90 Grad hinaus abspreizen. Die Nutzung des Kick-Stands ist aber nur auf ebenen und stabilen Unterlagen ratsam, was das Surface für die Verwendung auf dem Schoß ungeeignet macht.
In Sachen Konnektivität gibt sich das Surface 4 Pro eher sparsam: Außen am Gehäuse finden sich nur einen Mini-Displayport, den Anschluss für die Tastatur, eine 3,5-mm-Kopfhörerklinke, den Surface-Connect-Anschluss sowie einen USB-3.0-Port im Typ-A-Format. Das Nötigste ist somit vorhanden, allerdings ist es schade, dass es nur einen USB-Anschluss gibt: Es wäre sehr komfortabel, wenn man das Surface Pro 4 mit der Tastatur, einer Maus und einem USB-Speichermedium gleichzeitig verwenden könnte, ohne dafür einen USB-Hub oder das recht teure Surface-Dock zu benötigen. Bei Letzterem handelt es sich übrigens um kein Dock im klassischen Sinne, sondern um eine kabelgebundene Break-Out-Box, die mittels des Surface-Connect-Ports einige häufig benötigte Anschlüsse nach außen führt.
Das Gewicht liegt je nach Version bei 786 g beziehungsweise 766 und damit deutlich über dem eines normalen Tablets. Dafür steht dem Interessierten aber auch vollwertige PC-Hardware zur Verfügung. Der Kunde kann zwischen einem Core i5, i7 oder dem sparsamen Core-M3 wählen, die RAM-Ausstattung variiert zwischen 4 und 16 GiB. Zudem ist M.2-SSD verbaut, deren Kapazität je nach Modell 128, 256 oder maximal 512 GB beträgt. In der folgenden Tabelle haben wir alle Varianten aufgelistet, die derzeit bei Microsoft bestellt werden können:
Microsoft Surface Pro 4 Test: Arbeitstier
Quelle: PCGH
Microsoft Surface Pro 4 - Der Vorzeige-Hybride im Test (7)
In unserem Testgerät ist der Core i5-6300U zusammen mit 8 GiB RAM und 256 GB-NVME-SSD verbaut. Der Zweikerner mit SMT-Funktion taktet im Normalbetrieb mit bis zu 2,4 GHz und dürfte gemäß der Intel-Datenbank Ark im Boost mit bis zu 3 GHz arbeiten. Im Surface ist die CPU jedoch auf 2,9 GHz gedeckelt. Für die Grafikdarstellung ist ausschließlich die in der CPU integrierte Grafikeinheit zuständig. Im Falle des Core i5-6300U ist das eine Intel HD Graphics 520 verbaut, die mit bis zu 1.000 MHz takten darf. Die kompakte Tablet-Behausung fordert hier natürlich ihren Tribut: Das SoC darf kurzzeitig insgesamt bis zu 15 Watt verbrauchen, bevor es sich zum Selbstschutz heruntertaktet. Solange nur der CPU-Teil belastet wird, klappt das auch problemlos: Der Cinebench-Durchlauf wird problemlos und vollständig unter Maximaltakt absolviert, auch die Lastspitzen im PC-Mark steckt das Surface Pro 4 ohne Weiteres weg.
Quelle: PCGH
Taktverlauf im 3D Mark.
Im Verlauf des 3D Mark (Cloud Gate) zeigt sich gegen Ende eine leichte Tendenz zum Heruntertakten der GPU, da hier CPU und GPU gleichzeitig gefordert werden. Ein Testspiel in Dota 2 mit 1.680 × 1.050 Pixel und reduzierten Details lief jedoch problemlos und war ausreichend flüssig möglich. Nichtsdestotrotz ist das Surface Pro 4 ein für die Arbeit konzipiertes Gerät, das sich nur mäßig für die Berechnung anspruchsvoller 3D-Grafiken eignet.
Unter Last wird zudem auch der meist stillstehende Lüfter des Surface aktiv. Je nach Temperatur des Gerätes passiert das mal mehr, mal weniger häufig. Sobald das Surface Pro 4 durch Belastung schon aufgeheizt ist, springt der Ventilator auch schon mal im puren Desktop-Betrieb an. Zwar bleibt seine Lautheit jederzeit im erträglichen Bereich, jedoch sorgt die Enge des Gehäuses für ein deutlich hörbares Zischgeräusch, das man am ehesten mit dem Hintergrundrauschen eines Funkgerätes beschreiben könnte. In der schalldichten Tonkabine bescheinigte uns das Messgerät eine Lautheit von maximal 2,5 Sone. Das ist nach dem Performance-Vorteil des Surface Pro 4 ein klarer Nachteil gegenüber den fast durchwegs ohne Lüfter arbeitenden ARM-Tablets. Der Akku ist in allen angebotenen Varianten des Surface Pro 38 Wh groß. Im synthetischen Powermark hielt unser Exemplar bei maximaler Bildschirmhelligkeit rund 4 Stunden und 22 Minuten durch. Synthetische Akkutests lassen prinzipbedingt aber nur geringe Rückschlüsse auf die tatsächliche Nutzung zu.
Im Gegensatz zu vielen anderen Tablets, die mit einer Speicherausstattung von bestenfalls 64 GB daherkommen, ist im Surface Pro 4 mindestens eine 128-GB-SSD verbaut. Tauschen lässt sich das Laufwerk im M.2-Format leider nur theoretisch, da man ohne das Lösen des Klebers im Gehäuse keinen Zugang zum Laufwerk bekommt. Die SSD leidet zudem unter dem kurz nach dem Erscheinen des Surface Pro 4 bekannt gewordenen Treiberproblem: Die verbaute PM 951 von Samsung arbeitet mit dem neuen NVMHCI, bei dem der Windows-Treiber derzeit die "Force Unit Access"-Option erzwingt. Dabei wird der Schreib-Cache der SSD umgangen, was die Schreibgeschwindigkeit der SSD extrem bremst. Abhilfe schafft das Installieren des offiziellen Samsung-NVME-Treibers, der im Zuge des SSD-950-Pro-Releases für Endkunden verfügbar wurde. Das ist insbesondere deshalb ratsam, da die PM951 je nach Kapazität zwar mit 600 bis 1.050 MB/s liest, jedoch relativ niedrige Schreibgeschwindigkeiten von 150, 280 oder 560 MB/s aufweist (128-, 256- und 512-GB-Modell).
Microsoft Surface Pro 4 Test: Touch-Cover und Stift
Quelle: PCGH
Microsoft Surface Pro 4 - Der Vorzeige-Hybride im Test (10)
Zum Surface-Konzept gehört seit jeher der Stylus, der auch dieser Generation durchweg wieder beiliegt. Der neue Stift hat einige Verbesserungen bekommen. Dieser erkennt nun 1.024 Druckstufen, sodass die Linienstärke noch feiner bestimmt werden kann. Am anderen Ende des Eingabegerätes befindet sich ein "Radiergummi", bei dem eingegebene Buchstaben durch Antippen gelöscht werden können. Zudem besitzt das Zeichengerät wie sein Vorgänger einen Button am oberen Ende. Dieser ließ sich bei der auf unserem Surface installierten Fassung der Surface-App nicht konfigurieren. Die Standardeinstellung sieht jedoch vor, dass einfaches Drücken One Note für eine schnelle Notiz startet, langes Drücken dagegen Cortana aufruft. Leider lässt sich der Stift nirgendwo im Surface verstauen. Microsoft hat für unterwegs nur eine Magnethalterung vorgesehen, die den Stift zwar festhält, bei der man aber trotzdem davon ausgehen muss, dass der Stift regelmäßig abgestreift werden wird.
Große Fortschritte hat das Type Cover gemacht: Die Andock-Tastatur litt in der Vergangenheit immer darunter, dass sie nicht besonders steif war, was das Tasten-Feedback ziemlich unpräzise wirken ließ. Die aktuelle Fassung der Tastatur ist dagegen deutlich steifer und gibt beim Tippen im hohen Anstellwinkel, wo die Tastatur praktisch in der Luft schwebt, deutlich weniger nach. Weniger Freude bereitet uns das Touchpad: Zwar ist es ausreichend präzise, jedoch stellt die untere Hälfte der Fläche gleichzeitig einen Schalter dar, der für ein Touchpad zum einen eine sehr weite Hubdistanz hat und zum anderen sehr laut klickt. Besonders wenn das Type Cover nicht auf dem Tisch aufliegt, sind die Klicks so deutlich zu hören, dass es in einer leisen Umgebung unangenehm werden kann.
Microsoft Surface Pro 4 Test: Software und andere Funktionen
Das Surface Pro 4 ist das erste Gerät von Microsoft, das mit Windows 10 im Hinterkopf entwickelt wurde, das Betriebssystem ist als Pro-Variante auf dem Gerät vorinstalliert. Das System überlässt es dabei dem Nutzer, in welchem Modus er das Gerät nutzen möchte: Standardmäßig arbeitet Windows 10 jedoch im normalen Desktop-Modus, was auch die von uns bevorzugte Darstellungs-Methode ist. Die Umschaltung in den Tablet-Modus wird über die Benachrichtigungszentrale vorgenommen - dem einen oder anderen Windows-10-Nutzer dürfte die Schaltfläche schon bekannt sein. Im Tablet-Modus breitet sich das Startmenü auf den gesamte Bildschirmfläche aus, Anwendungen - auch klassische - starten sofern möglich in Vollbild. Falls das aus irgendeinem Grund (deaktiviertes Maximieren) nicht möglich sein sollte, wird das Programm innerhalb eines durchsichtigen Rahmens angezeigt. Einzelne UI-Elemente wie der der Schalter zum Minimieren und Maximieren werden zwar angezeigt, funktionieren aber nicht. Um die Bedienung mit dem Finger weiter zu vereinfachen, wächst die Größe der Taskleiste im Tablet-Modus an, zudem blendet Windows neben dem Startknopf weitere beziehungsweise modifzierte Schaltflächen ein. "Startbutton" ist auch hier ein Stichwort: Da mit Windows 10 der Schalter jederzeit sichtbar ist, besitzt das Surface Pro 4 auch keine physische Windows-Taste mehr.
Auf der Front befinden sich dafür andere Elemente wie Kamera und Infrarot-LED, die im Zusammenspiel mit Windows 10 neue Funktionen ermöglichen, wie etwa Windows Hello. Das klassische Entsperren der Hardware mittels PIN wird damit unnötig, es reicht, beim Entsperren für einige Sekundenbruchteile in Richtung des Tablets zu blicken, was man meist ohnehin macht. Das Feature funktioniert überwiegend sehr gut, nur bei schlechtem Licht kam es ab und zu vor, dass wir aufgefordert wurden, mit dem Gesicht etwas näher heranzutreten. Allerdings fällt auf, dass das Gerät nicht mehr in den Ruhemodus geht, sobald Windows Hello aktiviert ist und wir den Bildschirm nicht manuell mit der Power-Taste deaktivieren. Das Surface versucht sich dabei die ganze Zeit im Gesichtererkennen. Da sich das Gerät dabei merklich aufheizt und nach einiger Zeit auch der Lüfter anspringt, ist davon auszugehen, dass die Funktion einiges an Rechenleistung und Akkulaufzeit in Anspruch nimmt. Hier sollte Microsoft noch nachbessern, damit sich das Surface nach einiger Zeit automatisch in den Standby-Modus begibt, falls es nicht entsperrt wird.
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Microsoft Surface Pro 4 Test: Fazit
Preislich kann das Surface Pro 4 nicht mit gängigen Tablets konkurrieren. Allerdings will es das auch nicht: Auch in der kleinsten Ausbaustufe bietet es vollwertige x86-kompatible Hardware und Software, welche dem Nutzer Zugriff auf das wohl reichhaltigste Software-Angebot für Endverbraucher gewährt, auch wenn diese nicht immer optimal für das Microsoft-Tablet angepasst ist. Je nach angedachtem Einsatzzweck ist das Surface nämlich nicht unbedingt perfekt: Für die reine Nutzung des Gerätes als Tablet dürfte es den meisten zu schwer und zu groß sein. Zudem ist das Angebot an Apps noch nicht auf dem Niveau der Konkurrenz. Als Notebook braucht das Surface zumindest noch das separat zu erwerbende Type Cover und einen ebenen Untergrund, um angemessen zu funktionieren. Das Detachable ist also das Gerät der Wahl für jene, die sich nicht zwei getrennte Geräte für Tablet- und Notebook-Aufgaben anschaffen wollen. Diesen Spagat bekommt das Surface Pro 4 noch besser als seine Vorgänger hin und erspart dem einen oder anderen Interessenten so eine schwere Entscheidung.
| Produkt | Surface Pro 4 (getestete Fassung) |
|---|---|
| PCGH-Preisvergleich | www.pcgh.de/preis/1360946 |
| Gewicht | 786/303 g (Tablet/Tastatur) |
| Garantie | 2 Jahre beschränkt |
| Ausstattung | |
| Prozessor | Intel Core i5-6300U |
| Grafikkarte | Intel HD-Graphics 520 |
| Hauptspeicher | 8 GiB-1866 |
| Interner Speicher | Samsung PM 951 (256 GB NVME) |
| Display | 12,3-Zoll-IPS-Panel, 2.736 × 1.824 Pixel, zehn Touch-Punkte |
| Anschlüsse | 3,5mm-Klinke (Audio), Mini-Displayport, USB 3.0 Typ A, Surface-Connect, Micro-SD |
| Sonderausstattung | Licht- & Beschleunigungs-Sensor, Gyroskop, Magnetometer, Stylus |
| Eigenschaften | |
| Optik/Haptik | Sehr gut |
| Verarbeitung | Sehr gut |
| Ergonomie | Befriedigend |
| Leistung | |
| Cinebench | 3,35 Punkte |
| PC Mark | 2585 Punkte |
| 3D Mark (Cloud Gate) | 5965 Punkte |
| Lautheit (maximal) | 2,5 Sone |

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@Playboxking: Klingt gut - ACAD sollte mit Wireframe kein Thema sein, Solid und Navis muss ich einfach mal testen, auch was die IrisPro so hergibt
Jetzt bin ich auf ein super Angebot gestoßen! Das Surface 3 (4GB RAM/64 GB) + Type Cover + Pen + microSD (128GB) zusammen für knapp 690€.
Bin fast gewillt zuzugreifen - dabei hab ich mich schon mit der Lenovo Alternative angefreundet...
Aber natürlich musst Du Deine Anforderungen selber bewerten. Ich wüsste nicht, was ich mit einem Surface 3 wollte. Dann würde ich eher ein gebrauchtes Surface Pro 2 mit besserer Ausstattung (ausser LTE und sRGB-Abdeckung des Displays) für weniger Geld kaufen. Oder ein Surface Pro 3 oder 4 mit Type Cover 4.
2 Probleme habe ich jedoch:
-) Der Powertaste funktioniert manchmal nicht wenn ich das Tablet einschalten will.
-) Der Bildschirm rechts oben flackert ein wenig wenn das Tablet eine Zeit lang nicht angerührt wird.
Kann mir da irgendwer helfen?
@Playboxking: Klingt gut - ACAD sollte mit Wireframe kein Thema sein, Solid und Navis muss ich einfach mal testen, auch was die IrisPro so hergibt
Danke vorab
Im ernst - für ein m3 Prozessor knapp 1.000€ hinlegen + 150€ für das Type Cover (Pflichtkauf) - das ist heftig.
Aktuell such ich ein Gerät mit genau diesem Konzept. Ein Notebook brauch ich selten - wenn, dann bin ich jedoch darauf angewiesen. Aber ein Tablet nimmt man öfters in die Hand. Da erscheint es mir nur logisch, diese beiden Gerät zu verbinden. Auf der Suche stoß ich aber immer wieder auf ein Surface. Es scheint (noch) alternativlos zu sein.
Im Moment überlege ich, auf das Lenovo IdeaPad Miix 700 zu warten. Das kommt in Januar raus und soll um die 800€ kosten - Tastaturdock mit inbegriffen...
Jetzt bin ich auf ein super Angebot gestoßen! Das Surface 3 (4GB RAM/64 GB) + Type Cover + Pen + microSD (128GB) zusammen für knapp 690€.
Bin fast gewillt zuzugreifen - dabei hab ich mich schon mit der Lenovo Alternative angefreundet...