Supox B250A-BTC D+: Biostar zeigt ebenfalls 485 mm langes Mining-Mainboard
Die Biostar-Tochter Supox hat das Mainboard B250A-BTC D+ vorgestellt, das im Stile des Colorful C.B250A-BTC PLUS V20 für Krypto-Mining-Farmen gedacht ist. Die Platine kann ohne Riser-Karten acht Dual-Slot-Grafikkarten aufnehmen, die über acht PCI-Express-Stromanschlüsse vom Mainboard mit Strom versorgt werden. Insgesamt ist das Modell 485 mm lang.
Colorful hat bereits im vergangenen September ein Mainboard vorgestellt, das abseits jedes Formfaktors operiert. Das Colorful C.B250A-BTC PLUS V20 ist 485 mm lang und stellt acht PCI-Express-x16-Steckplätze für ebenso viele Dual-Slot-Grafikkarten zur Verfügung. Biostar hat unter der Tochtermarke Supox jüngst das B250A-BTC D+ vorgestellt, das offensichtlich auf dem gleichen Design basiert, aber mit einigen Detailänderungen daherkommt, darunter zwei zusätzliche USB-Anschlüsse am I/O-Panel.
Auch das B250A-BTC D+ bietet Platz für acht Dual-Slot-Grafikkarten, was laut Supox effizienter als der Einsatz von Riser-Kabeln sei. Wie gewohnt wird ein PEG-Slot mit den 16 PCI-Express-3.0-Lanes der CPU versorgt, die anderen bekommen je eine Bahn vom B250-Chipsatz. Da das Krypto-Mining, zum Beispiel von Ethereum, nicht bandbreitenlimitiert ist, stellt das kein Problem dar. Mit von der Partie sind insgesamt 16 sechspolige PCI-Express-Stromanschlüsse, wobei Supox zeigt, wie diese tatsächlich anzuschließen sind: Die acht Stecker rechts werden mit Grafikkarten verbunden und die unteren acht mit dem Netzteil. Die Leistung wird folglich einmal durch das Mainboard geschleift, um so eine einfachere Verkabelung zu ermöglichen. CPU-seitig ist der Einsatz eines kleinen Kaby-Lake-Modells angedacht, dazu gesellt sich ein einzelner SO-DIMM-RAM-Riegel.
Interessant ist derweil, dass Supox eine deutsche Pressemitteilung zum B250A-BTC D+ verschickt hat. Der Verkauf dürfte international erfolgen, wobei der Endkundenhandel kaum etwas davon mitbekommt. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 170 US-Dollar.

Bei dem Board wird nicht die Grafikkarte direkt mit dem Netzteil verbunden.
Statt dessen brauche ich für einen typische GTX1070 oder RX580 einen Adapter 8Pin Männlich auf 6Pin Männlich.
Damit verbinde ich dann die Grafikkarte mit den rechten Anschlüssen am MoBo.
Und die 6-Pin vom Netzteil schließe ich an den unteren Anschlüssen an.
Wenn ja.
WARUM?
Wo hätte man da einen Vorteil?
du müsstest ansonsten ja die Stromkabel jedes mal über alle Grafikkarten hinweg legen.
So stöpselst du Netzteil Kabel unten rein und an der Seite direkt bei den GPU´s kommen neue Kabel raus die dann direkt in die GPU gehen.
Das der Kram in herkömmlichen gehäusen dann komplett obsolet ist sollte klar sein.
Da die teile aber eh in freien Gehäusen eingebaut werden ist es ja wayne.
Bei dem Board wird nicht die Grafikkarte direkt mit dem Netzteil verbunden.
Statt dessen brauche ich für einen typische GTX1070 oder RX580 einen Adapter 8Pin Männlich auf 6Pin Männlich.
Damit verbinde ich dann die Grafikkarte mit den rechten Anschlüssen am MoBo.
Und die 6-Pin vom Netzteil schließe ich an den unteren Anschlüssen an.
Wenn ja.
WARUM?
Wo hätte man da einen Vorteil?
Aber was willst du bei GPUS auf mining zuschneiden?
Die billigen Displayanschlüsse wegreduzieren sodass die miner die karten nicht mal mehr verkaufen können?
bei MB´s macht das alles sinn denn die sind sau billig / müssen nie erweitert werden da nur auf der GPU mining betrieben wird.
Aber GPU´s?....
so wird doch mal ein Schuh draus. @Nvidia @AMD @Intel bitte auch speziell für Miner optimierte Hardware veröffentlichen. Dann kaufen die Miner
die spezielle Mininghardware und die Gamer können dann ihre Grafikkarten wieder mit "normaler" Verfügbarkeit, zu einem "normalen" Preis kaufen. Das
wäre dann eine win-win-win Situation.
greetz
hrIntelNvidia