Asrocks erstes X99-Mittelklasse-Mainboard zeigt sich: X99 Extreme6
Über seinen Facebook-Kanal hat Asrock kürzlich ein weiteres Mainboard für den Sockel 2011-3 gezeigt. Das X99 Extreme wird erfahrungsgemäß für die Mittelklasse erscheinen und sich dementsprechend unter der Extreme9-Platine und den "Killer"-Modellen einordnen.
Und (beinahe) täglich grüßt das Murmeltier mit neuen Mainboards für Intels Sockel 2011-3, welcher schon nächste Woche zusammen mit Haswell-E offiziell der Öffentlichkeit präsentiert werden soll. Nachdem man von Asrock bereits das X99X Killer Fatal1ty und X99M Killer sowie X99 WS begutachtet werden konnte, folgt nun der erste "Extreme"-Ableger in Form des X99 Extreme4. Wie auch bei den anderen Platinen werden die SATA-Anschlüsse nicht frontal gezeigt, sodass etwaige SATA-Express-Ports unerkannt bleiben. Typisch für Asrock ist der "Ultra"-M.2-Steckplatz, der über vier PCI-Express-3.0-Bahnen direkt an die CPU angebunden wird.
Bisher durchgängig ist auf Asrocks X99-Mainboard-Verpackungen der Vermerk für DDR4-ECC-Arbeitsspeicher vorzufinden. Da dies nun auch bei den günstigeren Modellen der Fall ist, sollte davon ausgegangen werden, dass die Plattform sowohl mit "normalen" UDIMMs als auch eigentlich für den Server-Markt gedachten RDIMMs (mit ECC) umgehen kann. Wie schon beim X99X Killer Fatal1ty angemerkt, sind beide Varianten zumindest Pin-kompatibel zueinander – bei DDR3 war dies noch nicht der Fall, sodass nur eine der beiden RAM-Formen unterstützt werden konnte.

Ist es nicht. Es gibt auch genug X79-Boards mit nur vier Steckplätzen und vermutlich werden auch X99-Boards mit nur vier Plätzen kommen. Eigentlich genügen die auch vollkommen. Ein 16GB-Kit mit 4x4 GB reicht eigentlich den meisten völlig aus. Aber manche brauchen eben mehr Ram und Module mit 8GB sind teuer. Daher machen Boards mit acht Plätzen durchaus Sinn.
Was machen eigentlich die SSD Hersteller, von denen hört man ja garnichts zu Sata Express SSDs selbst wo schon die Z97 Mainboards damit ausgestattet sind.
Achja, und wegen dem Quadchannelgedöns