Asrock Fatal1ty B85 Killer: Mittelklasse-Mainboard mit diversen "Gaming-Features" angekündigt
Der taiwanische Mainboard-Hersteller Asrock hat das B85 Killer aus der Fatal1ty-Serie vorgestellt, das von der Ausstattung mit dem Z87-Äquivalent gleichzieht. Lediglich die Nachteile des kleineren Platform Controller Hubs (PCH) müssen in Kauf genommen werden, sodass die Anschlussvielfalt kleiner ausfällt und die K-Prozessoren nicht über ihren Multiplikator übertaktet werden können. In unserem Preisvergleich ist noch kein Eintrag vorhanden.
Zweieinhalb Monate nach der Veröffentlichung des Fatal1ty Z87 Killer plant Asrock die Einführung des Fatal1ty B85 Killer, mit dem der Mainstream bedient werden soll Den einzigen Nachteil stellt der verbaute B85-Chip dar, bei dem ein einzelner PCI-Express-Steckplatz mit 16 Lanes nach dem 3.0-Standard versorgt wird. Der zweite ist, wie auch die anderen Vertretern, nach dem älteren Standard zertifiziert und bietet elektrisch vier Bahnen. Ansonsten sind noch zwei PCI-e-x1- sowie drei PCI-Slots vorhanden.
Außerdem sind vier SATA-6Gb/s- sowie zwei SATA-3Gb/s-Ports auf der Platine vorhanden. Dort befinden sich auch zwei USB-3.0- und vier USB-2.0-Anschlüsse, selbige Anzahl bietet auch das I/O-Panel. Einer davon wird als "Fatal1ty Mouse Port" beworben, bei dem die Maus automatisch auf eine Poling-Rate von 500 Hertz eingestellt wird. Über Software können dort auch eigene Angaben zwischen 125 und 1.000 Hz bestimmt werden - moderne Nager kommen mit dieser Funktion auch von Haus aus.
Die restliche Ausstattung stimmt eins zu eins mit der großen Schwester überein. Dafür wird beispielsweise der Killer-E2200-Chip von Qualcomm Atheros verbaut, welcher Spiele bevorzugt mit der nötigen Bandbreite versorgt. Als Anschluss dient hier ein gewöhnlicher Gigabit-Ethernet-Port. Beim Sound wird auf Realteks Onboard-Chip ALC1150 gesetzt, der einen zusätzlichen TI-5532-Chip als Kopfhörer-Verstärker ansteuern kann. In unserem Preisvergleich wird das Asrock Fatal1ty B85 Killer noch nicht gelistet. Preislich sollten in etwa 80 bis 90 Euro fällig werden, da das Z87-Pendant ab rund 114 Euro die virtuelle Ladentheke wechselt.
Quelle: Asrock

Also ich habe die b85 und sie super ich habe ein GeForce 760 palit, 2 8 GB Kingston savage hyper X, 3 500 GB Festplatten von Toshiba, Intel Dual Quad core, cooler master 800watt Netzteil und ein Cooler master Hat Gehäuse
Ach ja, auch andere Hersteller nutzen Marketing.
Hast du dir ach mal den Soundchip, besonders den für den Kopfhöreranschluss angeschaut!
Gruß
Dirk
Das schon klar, das es da wenig Sinn macht, aber warum soll ein Hersteller denn mehr USB auf ein Mittelklasse Modell machen als auf ein Highend Übertakter Board?
Da würden vielen sich noch mehr drüber aufregen daher, wird der PS/2 Anschluß auch auf Mittelklasse Modellen verbaut somit kein Stress.
Denn ich möchte z.B einen PS/2 Anschluß nach wie vor und erwarte das er auf einem Highend Board vorhanden/verbaut ist.
aber b85 /=/ übertakten ...
Finde ich total überflüssig. Man könnte dort mehr USB-Anschlüsse hinsetzen.