Razer Viper V3 Pro vorgestellt: Doppelt sportlich
Razer hat die Viper V3 Pro vorgestellt, die das Feedback von E-Sportlern zur V2 berücksichtigen soll. Die Maus zeigt sich dabei aber doppelt sportlich: in der Ausrichtung und bei der Preisempfehlung.
Razer hat die Viper V3 Pro vorgestellt, die sich explizit an professionelle E-Sportler richten soll und natürlich an solche, die es werden wollen. Das Herz der Maus ist der Sensor mit 35.000 dpi Auflösung - der Focus Pro in der 2. Generation - mutmaßlich ein Custom-PAW-3950-HS. Er hat laut Hersteller eine Auflösungsgenauigkeit von 99,8 Prozent und soll so besonders präzise sein. Zudem lässt er sich im gesamten Band mit Schritten von einem Dot per Inch einstellen. Bis zu 70 G Beschleunigung können realisiert werden. Die Tasten sind mit optischen Schaltern, nun in Gen 3 ausgeführt.
Weiterhin bringt die Razer Viper V3 Pro bereits bekannte Features mit. Darunter auch die Signalabtastung von 8.000 Hertz und das auch kabellos. Die Viper V3 Pro wiegt laut Hersteller 54 Gramm und wurde basierend auf dem Feedback von Profispielern überarbeitet. Seit Oktober 2023 wurde der Prototyp von über 45 Profispielern bei fünf großen Turnieren auf Herz und Nieren getestet, so Razer. Das soll sicherstellen, dass die Maus auch für die anspruchsvollsten Wettkampfbedingungen geeignet ist.
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Die Razer Viper 3 Pro wird per USB-Typ-C geladen und hat große Kontaktflächen, die flüssigere Bewegungen ermöglichen sollen. Die Akkulaufzeit hängt von der gewählten Polling-Rate ab: Razer gibt folgende Richtwerte an:
- Bis zu 95 Stunden mit 1.000 Hz
- Bis zu 62 Stunden mit 2.000 Hz
- Bis zu 40 Stunden mit 4.000 Hz
- Bis zu 17 Stunden mit 8.000 Hz
Auf eine RGB-Beleuchtung wurde zugunsten der Akkulaufzeit und des Gewichts verzichtet. Die Maus ist nur für Rechtshänder geeignet und in Weiß und Schwarz zu haben. Der Dongle ist dann ebenfalls in Weiß oder Schwarz ausgeführt. Bleibt der Preis: 180 Euro will Razer für die ab sofort verfügbare Maus haben. In ersten Tests hinterlässt die Razer Viper V3 Pro einen technisch guten Eindruck, doch die Fragen zur Rechtfertigung des Preises sind allgegenwärtig. Wem die Maus zu teuer ist, der kann vielleicht bei der V2 glücklich werden, die sich nur im Detail unterscheidet. Der Sensor ist etwas niedriger auflösend, aber die Schalter sind ebenfalls optisch. In der generellen Passform sind sie sich aber sehr ähnlich und der dpi-Umschalter ist bei der V2 noch oben.
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Quelle: Razer

Waren die ersten die in Mäusen Optical Switches nutzen jetzt in Gen3 damit können die Mäuse keinen Doppelklick Bug bei Verschleiß erleiden. Hier haben Viele nachgezogen aber es gibt immer noch genügend Mäuse mit mechanischen Switches die eben eher Verschleiß unterliegen.
Hier gibt es ja viele Tests, die das belegen.
Kann sich die Maus wenigstens Makros merken oder braucht die wie andere Razer Mäuse, z. B. Basilisk V3, zwingend laufende Software?
Das bekommen sogar chinesische 20€ Mäuse ohne laufende Software hin