Linux: Trinity Desktop verströmt pure Retro-Nostalgie

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Linux: Trinity Desktop verströmt pure Retro-Nostalgie
Quelle: Trinity Desktop Project

Das Trinity Desktop Environment ("TDE") richtet sich insbesondere an Linux-Nostalgiker, die eine besondere Vorliebe für das klassische K Desktop Environment ("KDE") in der Version 3.5 aus dem Jahre 2005 haben.

Das Trinity Desktop Environment ("TDE"), das gerade in der Version R14.1.5 erschienen ist, richtet sich insbesondere an Linux-Nostalgiker, die eine besondere Vorliebe für das klassische K Desktop Environment ("KDE") in der Version 3.5 haben, welches November 2005 erschienen ist und im Januar 2008 von KDE 4.0 abgelöst wurde. Der freie Trinity Desktop wiederum ist eine Abspaltung ("Fork") der altehrwürdigen Desktop-Umgebung und hat noch immer viele Anhänger.

Trinity Desktop Environment R14.1.5 Quelle: Trinity Desktop Project Als Basis für das Trinity Desktop Environment dient TQt 3, ein Multi-Plattform-Toolkit, welches wiederum als Fork aus Qt 3 hervorgegangen ist. Der freie Desktop eignet sich insbesondere für ältere und vergleichsweise leistungsschwache Systeme, da er über einen sehr geringen Ressourcenverbrauch verfügt. Auch auf einem Mini-PC oder Einplatinencomputer wie dem Raspberry Pi macht TDE eine gute Figur. Die Distribution Q4OS nutzt Trinity von Haus aus als Standard-Desktop.

Q4OS mit Trinity Desktop Environment

Die Version R14.1.5, welche das fünfte Wartungs-Release darstellt, bietet Support für Debian 13 ("Trixie"), Ubuntu 25.10 ("Questing Quokka"), openSUSE Leap 16, RHEL 10 und Fedora 43 Workstation, wie Ferdinand Thommes für linuxnews.de berichtet.

Weitere Informationen liefern die offizielle Website sowie die Übersicht aller unterstützten Linux-Distributionen.

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Quelle: Trinity Desktop Project via linuxnews.de

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    • Kommentare (33)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Schultzie Schraubenverwechsler(in)
        Zitat von joecnstr
        Das "Problem" ist halt nur, dass diese generischen "Neue Linux-Distribution" Artikel dir überhaupt nichts über Linux beibringen... Also ich will nicht zu viel motzen, man kann die Artikel ja ignorieren ... aber helfen tun sie leider eben auch nicht. Ich wiederhole meine Forderungen: Bitte lieber mal ein paar gute Artikel zur Auswahl einer geeigneten Distro und Einstieg in Linux ("wie erstelle ich ein Dual Boot", "wie repariere ich alles, wenn es nicht mehr funktioniert") usw. bringen
        Ich denke bei der Häufigkeit und Stil dieser Artikel geht es darum, dass Sven (ich glaube er ist selbstständig) mit möglichst geringem Aufwand schnell kurze Artikel veröffentlichen kann, da Systeme wie die Ausschüttungen von VG Wort einen nicht unerheblichen Teil des Gehalts ausmachen können. Ich habe testweise bei ChatGPT eingegeben, dass ich einen Kurzartikel (max DinA4) über Linux Mint möchte. Es ist praktisch genau diese Art von Artikel generiert worden. Ich finde das ok, da mich niemand zwingt auf solche Artikel zu klicken.
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        Linux Mint ist eine benutzerfreundliche, stabile und leistungsstarke Linux-Distribution, die besonders für Einsteiger und Umsteiger von Windows geeignet ist. Sie basiert hauptsächlich auf Ubuntu und nutzt dessen umfangreiche Paketquellen. Ziel von Linux Mint ist es, ein sofort nutzbares, komfortables und modernes Betriebssystem bereitzustellen, das ohne große Nachkonfiguration produktiv eingesetzt werden kann.

        Das Projekt legt besonderen Wert auf einfache Bedienung, lange Unterstützung (LTS-Basis), sowie eine vertraute Desktop-Erfahrung. Mit Desktop-Umgebungen wie Cinnamon, MATE oder XFCE bietet Linux Mint unterschiedliche Varianten für verschiedene Leistungsanforderungen und Geschmäcker. Die Distribution ist für ihre Stabilität, Übersichtlichkeit und große Nutzer-Community bekannt, wodurch sie eine ideale Wahl für private Anwender, Bildungseinrichtungen oder kleine Unternehmen darstellt.


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        Benutzerfreundliche Oberfläche (Cinnamon Desktop)
        Die Cinnamon-Oberfläche wirkt modern, intuitiv und ähnelt in ihrer Bedienlogik klassischen Windows-Layouts – ideal für Umsteiger.

        Multimedia- und Alltagstauglichkeit ab Werk
        Linux Mint enthält viele Codecs, Treiber und Anwendungen bereits vorinstalliert, sodass das System sofort nach der Installation einsatzbereit ist.

        Langzeitunterstützung und Stabilität
        Die LTS-Versionen basieren auf Ubuntu-LTS und erhalten mehrere Jahre Sicherheitsupdates, was Mint äußerst zuverlässig macht.

        Eigene Systemwerkzeuge („Mint Tools“)
        Mint bietet praktische Zusatzprogramme wie den Update-Manager, den Treiber-Manager und das Werkzeug zur Systemwiederherstellung.

        Große Community und einfache Softwareverwaltung
        Mit dem Software-Manager lassen sich tausende Programme leicht installieren. Zudem bietet die Community umfassende Hilfe, Tutorials und Foren.

      • Von Schultzie Schraubenverwechsler(in)
        Zitat von joecnstr
        Das "Problem" ist halt nur, dass diese generischen "Neue Linux-Distribution" Artikel dir überhaupt nichts über Linux beibringen... Also ich will nicht zu viel motzen, man kann die Artikel ja ignorieren ... aber helfen tun sie leider eben auch nicht. Ich wiederhole meine Forderungen: Bitte lieber mal ein paar gute Artikel zur Auswahl einer geeigneten Distro und Einstieg in Linux ("wie erstelle ich ein Dual Boot", "wie repariere ich alles, wenn es nicht mehr funktioniert") usw. bringen
        Ich denke bei der Häufigkeit und Stil dieser Artikel geht es darum, dass Sven (ich glaube er ist selbstständig) mit möglichst geringem Aufwand schnell kurze Artikel veröffentlichen kann, da Systeme wie die Ausschüttungen von VG Wort einen nicht unerheblichen Teil des Gehalts ausmachen können. Ich habe testweise bei ChatGPT eingegeben, dass ich einen Kurzartikel (max DinA4) über Linux Mint möchte. Es ist praktisch genau diese Art von Artikel generiert worden. Ich finde das ok, da mich niemand zwingt auf solche Artikel zu klicken.
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        Linux Mint ist eine benutzerfreundliche, stabile und leistungsstarke Linux-Distribution, die besonders für Einsteiger und Umsteiger von Windows geeignet ist. Sie basiert hauptsächlich auf Ubuntu und nutzt dessen umfangreiche Paketquellen. Ziel von Linux Mint ist es, ein sofort nutzbares, komfortables und modernes Betriebssystem bereitzustellen, das ohne große Nachkonfiguration produktiv eingesetzt werden kann.

        Das Projekt legt besonderen Wert auf einfache Bedienung, lange Unterstützung (LTS-Basis), sowie eine vertraute Desktop-Erfahrung. Mit Desktop-Umgebungen wie Cinnamon, MATE oder XFCE bietet Linux Mint unterschiedliche Varianten für verschiedene Leistungsanforderungen und Geschmäcker. Die Distribution ist für ihre Stabilität, Übersichtlichkeit und große Nutzer-Community bekannt, wodurch sie eine ideale Wahl für private Anwender, Bildungseinrichtungen oder kleine Unternehmen darstellt.


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        Benutzerfreundliche Oberfläche (Cinnamon Desktop)
        Die Cinnamon-Oberfläche wirkt modern, intuitiv und ähnelt in ihrer Bedienlogik klassischen Windows-Layouts – ideal für Umsteiger.

        Multimedia- und Alltagstauglichkeit ab Werk
        Linux Mint enthält viele Codecs, Treiber und Anwendungen bereits vorinstalliert, sodass das System sofort nach der Installation einsatzbereit ist.

        Langzeitunterstützung und Stabilität
        Die LTS-Versionen basieren auf Ubuntu-LTS und erhalten mehrere Jahre Sicherheitsupdates, was Mint äußerst zuverlässig macht.

        Eigene Systemwerkzeuge („Mint Tools“)
        Mint bietet praktische Zusatzprogramme wie den Update-Manager, den Treiber-Manager und das Werkzeug zur Systemwiederherstellung.

        Große Community und einfache Softwareverwaltung
        Mit dem Software-Manager lassen sich tausende Programme leicht installieren. Zudem bietet die Community umfassende Hilfe, Tutorials und Foren.

      • Von h_tobi Kokü-Junkie (m/w)
        Nein, habe beide Systeme streng getrennt, jedes auf seine eigene SSD installiert.

        Mal sehen, vlt. stelle ich bald auf Linux only um, habe noch ein gutes Schenker Gaming Laptop, evtl.
        lasse ich das dann für die paar Win Programme, die ich noch brauche.

        Dafür benötige ich dann aber Zeit um alles zu testen, habe z.B. noch ein Aquaero verbaut, glaube da ist der Linuxsupport der Aquasuite nicht so prall. Aber vlt. kann da Winboat helfen, damit bekommt man ja doch einiges zum laufen.

        @Redaktion, wäre auch einen Artikel wert, Treiber Support unter Linux für spezielle Anwendungen wie Logitech Tastaturen und Mäuse, Aquaero, Corsair iCUE und Ähnliches.
      • Von Tekkla Volt-Modder(in)
        Zitat von h_tobi
        Am nächsten Tag den Rechner wieder gestartet und Linux gebootet, dann hat mich der Einrichtungsassistent wieder begrüßt.
        Hmm. Das klingt tatsächlich nach was anderem. Ich kenne sowas, wenn das Dateisystem nur ReadOnly ist. Das ist dann wie mit einem Live-System vom USB-Stick gestartet. Du kannst damit alle Einstellungen verändern, sie sind aber nicht dauerhaft. Beim nächsten Boot vom Stick ist wieder alles wie "ab Werk".

        War dein Home-Verzeichnis vllt auf einem NTFS-Laufwerk?
      • Von h_tobi Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von Tekkla
        Kann ich mir nicht vorstellen, dass da was gelöscht wurde.
        ........................
        Gelöscht wurde ja nichts. Ich hatte Win 11 auf der ersten 2TB NVME installiert. Dann Nobara auf der zweiten 2TB NVME installiert. Danach habe ich Nobara eingerichtet, eine 2TB SATA SSD für Games gemountet, Steam installiert, DyingLight2 installiert und eine bissl gezockt. Dann hatte ich den Desktop eingerichtet, automount der SATA SSD eingerichtet, Thunderbird, FireFox installiert, alle Mails von Win auf Linux portiert, alles lief, war bis dahin zufrieden.
        Desktophintergrund, sonstige Einstellungen der Reihe nach abgearbeitet. Alles lief perfekt, dann den Rechner runter gefahren und ins Bett gegangen.

        Am nächsten Tag den Rechner wieder gestartet und Linux gebootet, dann hat mich der Einrichtungsassistent wieder begrüßt. Alle Einstellungen vom Vortag waren weg, das System war wieder auf den Stand nach der Installation zurück gesetzt. Habe dann im Netz gesucht und nichts gefunden, in einem LinuxForum nachgefragt, ohne Ergebnis, keiner konnte das Problem erklären.
        Ich hatte aber keinen Bock das System wieder über Stunden neu einzurichten um am nächsten Tag wieder Alles auf Null zu haben. Momentan muss ich leider noch mit Win 11 leben, ansonsten wäre ich vlt. auf Linux only umgestiegen, ich vermute, dann hätte es keineProbleme gegeben. Ich habe die etwas verworrene Partitionsgeschichte wegen Grub im Verdacht, das ist bei Linux leider nicht ganz so einfach wie bei Windows, gerade bei Dualboot mit 2 SSDs.
        Wohin mit Grub? Auf welche SSD? Wie groß muss die Partition sein? Ans Ende der SSD? An den Anfang? Welche Formatierung?
        Daher wäre mir eine Schritt für Schritt Anleitung für meinen speziellen Fall am Liebsten.
        Windows : auf 2TB NVME + Games auf 2TB SATA SSD (Alles NTFS oder schon ext4?)
        Linux : auf 2TB NVME + Games auf 2TB SATA SSD (Alles BTRFs?)
        Datenlaufwerk : 4TB SATA SSD (welches Dateisystem für Win+Linux)

        Ich habe also 5 SSDs verbaut, je 2x 2TB NVME + 2x 2TB SATA + 1x 4TB SATA und will beide Systeme getrennt mit eigenen Laufwerken betreiben, wobei die 4TB als Partition für beide Systeme für den Datenaustausch dienen soll.
        (Downloads, Bilder, Dokumente)
      • Von Lexx Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von joecnstr
        ein paar gute Artikel zur Auswahl einer geeigneten Distro
        Wie viele noch?

        Zitat von joecnstr
        und Einstieg in Linux ("wie erstelle ich ein Dual Boot", "wie repariere ich alles, wenn es nicht mehr funktioniert") usw. bringen
        Wie viele - zu den1.4 Millionen Suchergebnissen - noch?
        Gerade deine beiden "Vorschläge" sind noch das einfachste
        was es diesbezüglich an Troubleshooting geben kann...
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