Nvidia: 77 Prozent der KI-Wafer werden dieses Jahr dem Marktführer zugewiesen
Nvidia nutzt seine Vormachtstellung im KI-Sektor: Rund 77 Prozent der für KI-Chips genutzten Wafer werden dem grünen Tech-Riesen zugewiesen. Daraus folgt auch eine sehr optimistische Prognose für das kommende Geschäftsjahr.
Laut einer aktuellen Analyse von Morgan Stanley wird Nvidia im Jahr 2025 77 Prozent aller Wafer beanspruchen, die weltweit für KI-Prozessoren produziert werden - ein starker Anstieg gegenüber 51 Prozent im Jahr 2024. Demzufolge wird Nvidias Anteil am KI-Wafer-Markt voraussichtlich 535.000 300-mm-Wafer umfassen, während der Gesamtmarkt auf 688.000 Wafer geschätzt wird.
Der Bedarf wird laut der Analyse maßgeblich durch die Blackwell-GPU-Generation getrieben, darunter das Flaggschiff B200, das allein 220.000 Wafer beansprucht - fast ein Drittel der gesamten Produktionskapazität. Die Chips nutzen TSMCs 4-nm-Fertigungstechnologie mit Die-Größen von 814 bis 850 mm², was laut dem Portal Tom's Hardware die hohe Wafer-Auslastung erklärt. Hinter der Skalierung steht TSMCs Ausbau der CoWoS-Packaging-Kapazität (Chip-on-Wafer-on-Substrate) auf 80.000 bis 90.000 Wafer monatlich bis 2025. Dies ermöglicht Nvidia, trotz globaler Engpässe, die Nachfrage von Cloud-Anbietern und "Sovereign AI"-Projekten zu bedienen.
Während Nvidia expandiert, schrumpfen indes die Anteile anderer Hersteller: Googles TPU v6 etwa sinkt von 19 Prozent auf 10 Prozent (85.000 Wafer); auch AMD fällt von 9 Prozent auf 3 Prozent, obwohl die MI300/325/355-Serie mehr Wafer als 2024 verbraucht - ein Zeichen für das überproportionale Marktwachstum von Nvidia. Auch deren Kunden wie Microsoft und Tesla spielen mit Eigenentwicklungen (Maia 200, Dojo) kaum eine Rolle (<1 Prozent Marktanteil).
Laut Morgan Stanley generiert der KI-Wafer-Markt 2025 einen Umsatz von 14,57 Mrd. US-Dollar. Allerdings könnte diese Zahl zu konservativ geschätzt sein, da TSMC allein im vergangenen Jahr 32 Mrd. US-Dollar mit High-Performance-Computing (HPC) umsetzte - ein Bereich, der stark von KI-Chips geprägt ist. Für Nvidia prognostizieren Analysten im Geschäftsjahr 2025/26 einen Umsatz von rund 195 Mrd. US-Dollar, größtenteils getrieben von 60.000 bis 70.000 Blackwell-Servern à 2 bis 3 Mio. US-Dollar. Damit würde das Unternehmen ein Umsatzwachstum von 51 Prozent gegenüber dem noch laufenden Fiskaljahr anpeilen, das bei 129 Mrd. US-Dollar liegen soll.
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Quelle: Tom's Hardware

Auch das GPUs "teildefekt" ausgeliefert werden und weniger Leistung als versprochen haben, dürfte bei Nvidia nur noch ein Schulterzucken auslösen.
Zumal die Wafer knapp sind und der letzte "Restmüll" auch noch verwertet werden muss.
Wie hieß es früher: Am Abend kehrt der Metzger den Boden zusammen und damit werden am nächsten Tag die ersten Mettwürstchen gefüllt.
Bis vor 15 Jahren haben sich ATI und Nvidia nicht viel gegeben, einmal der besser, einmal der andere.
ATI hatte nicht mehr so viel Geld und konnte nicht mehr so viel Geld in R&D stecken.
Auch dass ATI bzw. AMD heute, ihre Lösungen nicht proprietär gestaltet sondern offen für jeden, dass sich auch Nvidia schon bei den ein oder anderen sich gerne bedient hat (z.B. G-Sync Kompatibel, HBM usw.)
Aber Nvidia gerne jede Technologie patentieren lässt (das geld hat man ja).
So. Heute gibt Nvidia vor wie der Markt zu laufen hat, scamt ihre eigenen Kunden schmeißt Jahr für Jahr schlechter Designte Karten auf den Markt, Fan-Boys verteidigen das (2000€ für eine Karte ist einfach zu viel), während der Preis immer teurer spieler immer egaler werden.
Willkommen in der neuen PC-Gaming Welt, wo das Spielen immer beschissener wird, der einstiegspreis enorme höhen erreicht (750€+ für eine Mittelklasse Karte ist einfach realitätsfern).
Aber wenn das dir was bringt, viel Spaß.
Wegen 1-2% mit 123124€ Karten machen sich die Entwickler irgendwann keine mühe mehr^^
Fehlende Konkurrenz .
Nvidia hat mit seinem fast pausenlosen Weiterentwickeln und Strategisch klugem Marketing alle hinter sich gelassen .
Leistung und Zukunftsorientiertes Handeln zahlt sich eben aus
Bis vor 15 Jahren haben sich ATI und Nvidia nicht viel gegeben, einmal der besser, einmal der andere.
ATI hatte nicht mehr so viel Geld und konnte nicht mehr so viel Geld in R&D stecken.
Auch dass ATI bzw. AMD heute, ihre Lösungen nicht proprietär gestaltet sondern offen für jeden, dass sich auch Nvidia schon bei den ein oder anderen sich gerne bedient hat (z.B. G-Sync Kompatibel, HBM usw.)
Aber Nvidia gerne jede Technologie patentieren lässt (das geld hat man ja).
So. Heute gibt Nvidia vor wie der Markt zu laufen hat, scamt ihre eigenen Kunden schmeißt Jahr für Jahr schlechter Designte Karten auf den Markt, Fan-Boys verteidigen das (2000€ für eine Karte ist einfach zu viel), während der Preis immer teurer spieler immer egaler werden.
Willkommen in der neuen PC-Gaming Welt, wo das Spielen immer beschissener wird, der einstiegspreis enorme höhen erreicht (750€+ für eine Mittelklasse Karte ist einfach realitätsfern).
Aber wenn das dir was bringt, viel Spaß.
Ich würde mich freuen wenn es mehr Konkurrenz geben würde und es einen Preiskampf gibt, der dem Nutzer zuträglich wäre !
Es ist, aus meiner Sicht, halt Marktwirtschaft.
Ist traurig, ist aber so.
Wenn ich, als Vorstandsvorsitzender, meine Aktionäre nicht glücklich mache, habe ich irgendwann ein Problem !
Fehlende Konkurrenz .
Nvidia hat mit seinem fast pausenlosen Weiterentwickeln und Strategisch klugem Marketing alle hinter sich gelassen .
Leistung und Zukunftsorientiertes Handeln zahlt sich eben aus